Neuigkeiten
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Bleib auf dem Laufenden über alle Neuigkeiten rund um das Thema nukleare Abrüstung.

Unsere nächsten Aktionen

Newsletter Juli 2026

In den letzten Monaten haben indirekte Drohungen mit Atomwaffen und das Risiko einer weiteren Verbreitung dieser Waffen immer wieder für Entsetzen gesorgt. Das zeigt, wie wichtig es ist, der Gefahr entge­gen­zu­treten, die von Atomwaffen ausgeht! Deshalb möchten wir dich heute auf zwei brand­ak­tuelle und wegwei­sende Aktionen unseres Bündnisses hinweisen, bei denen wir dringend deine Unter­stützung und deine Stimme brauchen.

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Protest gegen Steadfast Noon 2026: Jetzt unter­stützen!

Über unseren Köpfen soll erneut der Ernstfall geprobt werden: Beim bevor­ste­henden Militär­ma­növer „Steadfast Noon“ 2026 wird das Szenario eines Atomkriegs über Europa geübt. In Zeiten fortschrei­tender Eskala­tionen, neuer konven­tio­neller wie nuklearer Aufrüstung und gefähr­licher Debatten über eigen­ständige atomare Rüstung in Europa sagen wir: Schweigen ist keine Option mehr. Es ist dringlich, aktiv zu werden. Unter­stütze hier den Aufruf zu den Aktionen im Oktober 2026!

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Flagge zeigen für atomare Abrüstung!

Im nächsten Monat, am 8. Juli, steht der Flaggentag der „Mayors for Peace“ bevor. An diesem Tag hissen die „Bürgermeister*innen für den Frieden“ in mehreren Hundert Städten in ganz Deutschland die Flaggen des Städte­netz­werkes vor ihren Rathäusern. In unserem heutigen Newsletter findest du nützliche Infos dazu, wie du bzw. deine Friedens­gruppe den Tag nutzen kannst, um Öffent­lichkeit für das Thema nukleare Abrüstung zu schaffen, sowie Hinter­grund­infos rund um den Anlass des Flaggen­tages.

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Unser Newsletter-Archiv

Unsere Kampagnen & Projekte

Friedens­fähig statt erstschlag­fähig: Für ein Europa ohne Mittel­stre­cken­waffen!

Unter friedensfaehig.de findest Du Infor­ma­tionen zur neuen Kampagne „Friedens­fähig statt erstschlag­fähig: Für ein Europa ohne Mittel­stre­cken­waffen!“. Das Aktions­bündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ hat dazu für den 4. November 2024 eine Gründungs­ver­sammlung einbe­rufen, bei der sich die neue Kampagne gegründet hat.

Wie wir arbeiten:
unsere Arbeits­gruppen

Das Aktions­bündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ bespricht jeden Montag online aktuelle Themen und strate­gische Fragen. Projekte und Kampagnen werden dabei disku­tiert und weiter­ent­wi­ckelt.

Wir freuen uns über Menschen, die an der Mitarbeit inter­es­siert sind. Mehr zu unseren Arbeits­gruppen kannst du hier erfahren.

atomwaffen A – Z

Wussten Sie, dass deutsche Pilot*innen den Ernstfall mit US-Atomwaffen üben? Es bedrohen uns immer noch rund 12.0000 Atomwaffen, genug, um die Welt mehr als ein Mal zu zerstören. Fast die gesamte südliche Hemisphäre ist atomwaf­fenfrei.

Diese und viel mehr Infor­ma­tionen sind auf atomwaffen A bis Z nachzu­lesen

55 Promi­nente fordern: Atomare Abrüstung darf kein leeres Versprechen bleiben

55 promi­nente Persön­lich­keiten aus Kultur, Wissen­schaft, Politik, Kirche und Zivil­ge­sell­schaft haben heute einen gemein­samen Offenen Brief an die Bundes­re­gierung und den Deutschen Bundestag veröf­fent­licht. Sie fordern neue politische Initia­tiven für nukleare Abrüstung, die Stärkung des Völker­rechts und die Vorbe­reitung eines deutschen Beitritts zum UN-Atomwaf­­fen­­ver­­­bots­­vertrag

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30 Jahre Gutachten des IGH zu Atomwaffen: Pflicht zu nuklearer Abrüstung

Das Aktions­bündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ bedauert das erneute Scheitern der UN-Überprü­­fungs­­­kon­­­ferenz zum Atomwaf­fen­sperr­vertrag, die Ende Mai ohne eine gemeinsame Schluss­re­so­lution zu Ende gegangen ist. Der Nicht­ver­brei­tungs­vertrag (NVV) hatte vor über 50 Jahren nur wegen der im Vertrag enthal­tenen Verpflichtung zu weltweiter nuklearer Abrüstung das Einver­ständnis der Nicht-Atomwaf­­fen­­staaten gefunden. „Die Atomwaf­fen­staaten jedoch treiben vertrags­widrig die atomare Aufrüstung, die Moder­ni­sierung ihrer Arsenale und die Etablierung neuer nuklearer Teilha­be­mo­delle voran“, kriti­siert Bündnis-Sprecherin Dr. Hildegard Slabik-Münter.

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Atomwaffenverbots‑Initiative in der Schweiz

Die eidge­nös­sische Volks­in­itiative „Für den Beitritt der Schweiz zum Vertrag der Vereinten Nationen über das Verbot von Atomwaffen“ ist formell zustande gekommen. Mit über 105.000 gültigen Unter­schriften hat die Zivil­ge­sell­schaft einen breiten demokra­ti­schen Auftrag zur politi­schen Debatte ausgelöst. Dieser Erfolg ist mehr als ein adminis­tra­tiver Zwischen­schritt: Er reflek­tiert den wachsenden gesell­schaft­lichen Druck, die Schweiz in die völker­recht­liche Ächtung von Atomwaffen einzu­binden.

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