Unsere nächsten Aktionen

Protest gegen Steadfast Noon 2026: Unterstütze die Mobilisierung!
Über unseren Köpfen soll erneut der Ernstfall geprobt werden: Beim bevorstehenden Militärmanöver „Steadfast Noon“ 2026 wird das Szenario eines Atomkriegs über Europa geübt. In Zeiten fortschreitender Eskalationen, neuer konventioneller wie nuklearer Aufrüstung und gefährlicher Debatten über eigenständige atomare Rüstung in Europa sagen wir: Schweigen ist keine Option mehr. Es ist dringlich, aktiv zu werden. Unterstütze die Aktionen und hilf mit bei der Mobilisierung!

Vortrag und Diskussion mit der US-amerikanischen Friedensaktivistin Susan Crane (Kalifornien)
In unserem Webinar berichtet Susan von verschiedenen Aktionen zivilen Widerstandes in den USA und Deutschland und sie erzählt von ihren Erfahrungen mit Gerichtsverfahren und Gefängnisaufenthalten. Seit 2017 nimmt sie an den Friedenscamps in Büchel teil. Susan berichtet von den mutmachenden Erfahrungen des Widerstandes in Büchel und erklärt: Atomwaffen sind illegal!

Erfolgreiche Anzeigenkampagne
Mit großer Freude blicken wir zurück auf die mehrwöchige Anzeigenkampagne „Atomare Abrüstung darf kein leeres Versprechen bleiben!“ Ausgehend von dem gleichnamigen Offenen Brief an die Bundesregierung und die Bundestagsabgeordneten und getragen von 56 prominenten Erstunterzeichnenden haben seit 7. Juli 603 weitere Einzelpersonen sowie 25 Organisationen die Kampagne unterstützt.
Unser Newsletter-Archiv
Unsere Kampagnen & Projekte
Friedensfähig statt erstschlagfähig: Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!
Unter friedensfaehig.de findest Du Informationen zur neuen Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig: Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“. Das Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ hat dazu für den 4. November 2024 eine Gründungsversammlung einberufen, bei der sich die neue Kampagne gegründet hat.
Wie wir arbeiten:
unsere Arbeitsgruppen
Das Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ bespricht jeden Montag online aktuelle Themen und strategische Fragen. Projekte und Kampagnen werden dabei diskutiert und weiterentwickelt.
Wir freuen uns über Menschen, die an der Mitarbeit interessiert sind. Mehr zu unseren Arbeitsgruppen kannst du hier erfahren.
atomwaffen A – Z
Wussten Sie, dass deutsche Pilot*innen den Ernstfall mit US-Atomwaffen üben? Es bedrohen uns immer noch rund 12.0000 Atomwaffen, genug, um die Welt mehr als ein Mal zu zerstören. Fast die gesamte südliche Hemisphäre ist atomwaffenfrei.
Diese und viel mehr Informationen sind auf atomwaffen A bis Z nachzulesen

Demonstrierende fordern: Atomwaffenverbot durchsetzen!
Etwa 50 Personen aus der Friedensbewegung demonstrierten am 10. Oktober vor dem Fliegerhorst Büchel, auf dem Tornado-Kampfjets und etwa 15 US-Atombomben stationiert sind. Kommenden Dienstag beginnt das NATO-Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“, an dem die Tornado-Atombomber teilnehmen. Die Demonstrierenden forderten den Stopp des Manövers, den Abzug der Atomwaffen aus Büchel und den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag. Die nukleare Teilhabe müsse beendet und neue europäische Atomwaffenkooperationen gestoppt werden.

Friedensgruppen fordern Absage der Bundeswehr-Teilnahme
Das im Oktober stattfindende Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“ der NATO wird von Protesten aus der Friedensbewegung begleitet werden. Am Atomwaffenstandort Büchel in der Eifel findet am 10. Oktober um 12 Uhr eine Protestaktion gegen die Beteiligung der Bundeswehr an der Kriegsübung statt. Die dort stationierten Tornado-Atombomber nehmen an dem Manöver teil, obwohl die Verwendung von Atomwaffen durch die Bundeswehr gemäß Völkerrecht ein Kriegsverbrechen bedeutet.

26. September: UN-Tag gegen Atomwaffen
Zum „UN-Tag für die vollständige Abschaffung der Atomwaffen“ (26. September) fordert das Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ von der Bundesregierung, konkrete Schritte zum Abzug der Atomwaffen aus Deutschland vorzunehmen. Mit Protesten am Atomwaffenstandort Büchel am 10. Oktober und einer Demonstration in Nörvenich am 17. Oktober gegen das NATO-Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“ weist das Bündnis auf die Zunahme der atomaren Kriegsgefahr hin. Bei dem Manöver, das Mitte Oktober stattfindet, simuliert die Bundeswehr den Abwurf von Atombomben in einem europäischen Kriegsszenario.
