Unsere nächsten Aktionen

Demonstration gegen Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“ am Samstag
Am 13. Oktober hat die NATO das Manöver „Steadfast Noon“ begonnen, bei dem ein Atomkrieg über Europa trainiert wird. Nach einer Protestaktion am Atomwaffenstandort Büchel ruft die Friedensbewegung zu einer weiteren Demonstration in Nörvenich für kommenden Samstag (17.10.) auf. Die in Nörvenich stationierten Eurofighter waren neben den Tornado-Atombombern aus Büchel ebenfalls an „Steadfast-Noon-Manövern“ beteiligt. Nörvenich ist zudem Ausweichstandort für den Fliegerhorst Büchel.

Protest gegen Steadfast Noon 2026: Unterstütze die Mobilisierung!
Über unseren Köpfen soll erneut der Ernstfall geprobt werden: Beim bevorstehenden Militärmanöver „Steadfast Noon“ 2026 wird das Szenario eines Atomkriegs über Europa geübt. In Zeiten fortschreitender Eskalationen, neuer konventioneller wie nuklearer Aufrüstung und gefährlicher Debatten über eigenständige atomare Rüstung in Europa sagen wir: Schweigen ist keine Option mehr. Es ist dringlich, aktiv zu werden. Unterstütze die Aktionen und hilf mit bei der Mobilisierung!

Vortrag und Diskussion mit der US-amerikanischen Friedensaktivistin Susan Crane (Kalifornien)
In unserem Webinar berichtet Susan von verschiedenen Aktionen zivilen Widerstandes in den USA und Deutschland und sie erzählt von ihren Erfahrungen mit Gerichtsverfahren und Gefängnisaufenthalten. Seit 2017 nimmt sie an den Friedenscamps in Büchel teil. Susan berichtet von den mutmachenden Erfahrungen des Widerstandes in Büchel und erklärt: Atomwaffen sind illegal!
Unser Newsletter-Archiv
Unsere Kampagnen & Projekte
Friedensfähig statt erstschlagfähig: Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!
Unter friedensfaehig.de findest Du Informationen zur neuen Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig: Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“. Das Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ hat dazu für den 4. November 2024 eine Gründungsversammlung einberufen, bei der sich die neue Kampagne gegründet hat.
Wie wir arbeiten:
unsere Arbeitsgruppen
Das Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ bespricht jeden Montag online aktuelle Themen und strategische Fragen. Projekte und Kampagnen werden dabei diskutiert und weiterentwickelt.
Wir freuen uns über Menschen, die an der Mitarbeit interessiert sind. Mehr zu unseren Arbeitsgruppen kannst du hier erfahren.
atomwaffen A – Z
Wussten Sie, dass deutsche Pilot*innen den Ernstfall mit US-Atomwaffen üben? Es bedrohen uns immer noch rund 12.0000 Atomwaffen, genug, um die Welt mehr als ein Mal zu zerstören. Fast die gesamte südliche Hemisphäre ist atomwaffenfrei.
Diese und viel mehr Informationen sind auf atomwaffen A bis Z nachzulesen

100 Demonstrierende in Nörvenich fordern Atomwaffenverbot
Am 17. Oktober haben etwa 100 Personen gegen das NATO-Manöver „Steadfast Noon“ demonstriert, bei dem mit Beteiligung der Bundeswehr zur Zeit ein Atomkrieg über Europa trainiert wird. Zum Auftakt wurde vor dem Fliegerhorst des Boelcke-Geschwaders eine symbolische Völkerrechts-Sperre eingerichtet. Gemäß Völkerrecht sei die Verwendung von Atomwaffen für Soldat*innen der Bundeswehr ein „Kriegsverbrechen“, zitierten die Veranstalter auf einem Transparent das Justizministerium.

Demonstrierende fordern: Atomwaffenverbot durchsetzen!
Etwa 50 Personen aus der Friedensbewegung demonstrierten am 10. Oktober vor dem Fliegerhorst Büchel, auf dem Tornado-Kampfjets und etwa 15 US-Atombomben stationiert sind. Kommenden Dienstag beginnt das NATO-Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“, an dem die Tornado-Atombomber teilnehmen. Die Demonstrierenden forderten den Stopp des Manövers, den Abzug der Atomwaffen aus Büchel und den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag. Die nukleare Teilhabe müsse beendet und neue europäische Atomwaffenkooperationen gestoppt werden.

Friedensgruppen fordern Absage der Bundeswehr-Teilnahme
Das im Oktober stattfindende Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“ der NATO wird von Protesten aus der Friedensbewegung begleitet werden. Am Atomwaffenstandort Büchel in der Eifel findet am 10. Oktober um 12 Uhr eine Protestaktion gegen die Beteiligung der Bundeswehr an der Kriegsübung statt. Die dort stationierten Tornado-Atombomber nehmen an dem Manöver teil, obwohl die Verwendung von Atomwaffen durch die Bundeswehr gemäß Völkerrecht ein Kriegsverbrechen bedeutet.
