Aktionen gegen „Steadfast Noon“, UN-Tag gegen Atomwaffen & Deine Unter­stützung

Über unseren Köpfen wird Mitte Oktober wieder das Szenario eines Atomkriegs über Europa geprobt: Wenn die Bundeswehr beim NATO-Manöver ‚Steadfast Noon‘ den Einsatz von Nukle­ar­waffen übt, werden wir nicht schweigen. Gemeinsam setzen wir ein klares Zeichen gegen nukleare Aufrüstung und für den Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland!

Heute berichten wir über unser Engagement gegen das bevor­ste­hende NATO-Manöver, den anste­henden UN-Tag gegen Atomwaffen und wie Du unsere Arbeit wirksam unter­stützen kannst.

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1. Aktionen gegen das NATO-Atomkriegs­ma­növer „Steadfast Noon“ 2026: Hilf bei der Mobili­sierung!

Im Herbst probt die NATO mit dem Manöver „Steadfast Noon“ erneut den Ernstfall eines Atomkriegs – auch unter Betei­ligung der Bundeswehr im Rahmen der nuklearen Teilhabe. Wir sagen ganz klar: Das Üben der massen­haften Auslö­schung von Menschen und der völligen Zerstörung Europas schützt uns nicht, sondern erhöht das Risiko einer nuklearen Eskalation drastisch! Deshalb rufen wir auf zu Protest­ak­tionen am 10. Oktober in Büchel und am 17.10. in Nörvenich!

Doch wir brauchen Deine Unter­stützung bei der Mobili­sierung: Damit unsere Proteste laut und unüber­sehbar werden, müssen wir viele Menschen erreichen. Wir haben einen Mobi-Flyer erstellt, den du hier anfordern kannst: 

Alter­nativ findest du den Flyer hier als PDF sowie hier alle Infos zu den Aktionen auf unserer Website.

 

 

2. UN-Tag für die vollständige Besei­tigung von Atomwaffen (26. September)

Am 26. September begeht die UNO den Inter­na­tio­nalen Tag für die vollständige Besei­tigung von Atomwaffen. Ein Tag, der mahnen soll, aber vor allem zum Handeln auffordert. Unser Sprecher Martin Singe richtet deshalb konkrete Forde­rungen an die Bundes­re­gierung:

 „Der Kauf von 35 neuen US-Atombombern F‑35 für 10 Milli­arden Euro, die Statio­nierung neuer zielge­nauerer Atombomben in Büchel und die Nukle­ar­ko­ope­ration mit Frank­reich sind friedens­po­li­tisch die völlig falschen Weichen­stel­lungen. Statt­dessen sollte die Bundes­re­gierung auf nukleare Abrüstung drängen und dem UN-Atomwaf­fen­ver­bots­vertrag beitreten.“

Während weltweit Milli­arden in die Moder­ni­sierung von Nukle­ar­waffen fließen, fordern wir von der Bundes­re­gierung den Beitritt zum UN-Atomwaf­fen­ver­bots­vertrag (AVV). Zu diesem Anlass haben wir heute eine aktuelle Presse­mit­teilung veröf­fent­licht, in der wir klare politische Forde­rungen formu­lieren.

Lies hier unsere heutige Presse­mit­teilung.

Übrigens: Mit Gabun hat gestern der 101. Staat den Atomwaf­fen­ver­bots­vertrag unter­zeichnet!

 

3. Gemeinsam stark: Unter­stütze unsere Arbeit mit einer Spende!

Unsere Aktionen, Infor­ma­ti­ons­ma­te­rialien, Demons­tra­tionen und die politische Lobby­stärke gegen Atomwaffen sind nur dank der Hilfe von Menschen wie Dir möglich. Unabhän­giger Protest braucht eine finan­zielle Basis. Egal ob klein oder groß: Jeder Beitrag hilft uns direkt dabei, die Mobili­sierung gegen „Steadfast Noon“ auszu­bauen und viele weitere Aktionen für eine Welt ohne Atomwaffen auf die Beine zu stellen.

Jetzt für eine Welt ohne Atomwaffen spenden:

Deine Spende ist steuer­ab­zugs­fähig! 

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Vielen Dank für Dein Engagement, Deine Unter­stützung und Dein Zeichen für den Frieden!

Herzliche Grüße
Dein Team vom Aktions­bündnis atomwaffenfrei.jetzt