Anzei­gen­aktion zur Münchner Sicher­heits­kon­ferenz 2026

Unter­stütze unsere Zeitungs­an­zeige am 12.2. im „Freitag“

Mit einer Anzeige am 12. Februar in der Zeitung „der Freitag“ wollen wir das Jahr einläuten, in dem wir die Statio­nierung neuer landge­stützter Mittel­stre­cken­waffen in Deutschland verhindern wollen! Gemeinsam mit dir wollen wir anlässlich der Münchner Sicher­heits­kon­ferenz 2026 ein starkes Zeichen für ein Europa ohne Mittel­stre­cken­waffen setzen und unsere Postkar­ten­aktion „Für eine Zukunft in Frieden — nicht im Bunker!“ zum Abschluss bringen. Aus diesem Grund wollen wir folgende Anzeige in der Wochen­zeitung „der Freitag“ veröf­fent­lichen. 

Um die Anzeige reali­sieren zu können, sind wir angewiesen auf Unter­stützung in Form von Spenden auf unser Sonder­konto beim:

Förder­verein Frieden e.V.
IBAN: DE78 4306 0967 4041 8604 04
BIC: GENODEM1GLS
Stichwort: Anzeige MSW

Deine Spende ist steuer­ab­zugs­fähig.

Wichtige Fragen zur Anzeige

Wann und wo erscheint die Anzeige?

Die Zeitungs­an­zeige erscheint einen Tag vor Beginn der Münchner Sicher­heits­kon­ferenz am Donnerstag, den 12. Februar, in der Wochen­zeitung „der Freitag“.

Warum wird die Anzeige ausge­rechnet zur Münchner Sicher­heits­kon­ferenz veröf­fent­licht?

Rund um die Münchner Sicher­heits­kon­ferenz werden außen- und vertei­di­gungs­po­li­tische Themen im Fokus der medialen Bericht­erstattung liegen. Dazu wollen wir einen Kontra­punkt setzen und am Beispiel unseres Kampagn­en­themas aufzeigen, warum die Aufrüstung mit Mittel­stre­cken­waffen eine schlechte Idee ist.

Mit der Zeitungs­an­zeige wollen wir außerdem den Abschluss unserer Postkar­ten­aktion „Für eine Zukunft in Frieden — nicht im Bunker!“ begleiten. Mehrere tausend Menschen haben sich seit Oktober 2025 an der Aktion beteiligt. Im Zuge der Sicher­heits­kon­ferenz werden wir die gesam­melten Aktions­post­karten der Teilneh­menden an den Vertei­di­gungs­mi­nister überbringen.

Welche Botschaft hat die Zeitungs­an­zeige?

Folgender Text wird in der Anzeige zu lesen sein:

Wettrüsten mit Mittel­stre­cken­waffen in Europa
Das schlimmste Comeback seit Jahrzehnten!

Noch 2026 wollen die USA neue Raketen und Marsch­flug­körper in Deutschland aufstellen. Russland verkündete die Statio­nierung entspre­chender Waffen in Belarus. Und mehrere EU-Staaten entwi­ckeln eigene Mittel­stre­cken­waffen.

Durch ihre Erstschlag­fä­higkeit und immer kürzere Vorwarn­zeiten sind diese Waffen eine Gefahr für alle Menschen auf unserem Kontinent!

Wir setzen uns für ein Europa ohne Mittel­stre­cken­waffen ein.
Erfahren Sie mehr und unter­stützen Sie uns: friedensfaehig.de

Was ist auf der Zeitungs­an­zeige zu sehen?

Das Bildmotiv zeigt eine Licht­pro­jektion, die wir kürzlich an den Landtag in München haben proji­zieren lassen. Auf weitere Eindrücke von dieser Aktion darfst du dich rund um die Sicher­heits­kon­ferenz herum freuen.

Wie groß ist die Anzeige in der Zeitung?

Das Format der gedruckten Anzeige im „Freitag“ hat das Format 32 × 11,2 cm (1/4 Seite quer)

Welchen Mehrwert hat die Zeitungs­an­zeige?

Das Jahr 2026 ist das Jahr, in dem die neuen landge­stützten US-Mittel­stre­cken­waffen in Deutschland statio­niert werden sollen. Deshalb setzen wir alle Hebel in Bewegung, um dagegen Protest zu organi­sieren. Es ist wichtiger denn je, dass die Bundes­re­gierung eine Kurskor­rektur vornimmt und sich für neue Abrüs­tungs­in­itia­tiven einsetzt!

Die Zeitungs­an­zeige ist ein erster Schritt, um den benötigten Druck aufzu­bauen. Mit möglichen Überschüssen aus der Zeitungs­an­zeigen-Aktion wollen wir darüber hinaus zum Gelingen von Protest­ak­tionen, welche sich für Ende Mai in Wiesbaden und Grafenwöhr abzeichnen, beitragen.