Pro und Contra zum Grünen Programmentwurf
Pro und Contra zum Grünen Programmentwurf

Grüner Wahlprogrammentwurf: „Katastrophal“ oder „Chance“?

Pro und Contra zum Programmentwurf der Grünen zur Bundestagswahl

Im März haben die Grünen ihren Entwurf für das Bundestagswahlprogramm unter dem Titel „Deutschland. Alles ist drin.“ vorgelegt. Können wir als Anti-Atomwaffen-Kampagne zufrieden sein? Diese Frage haben sich Martin Singe und Marvin Mendyka gestellt und dazu einen Contra- und einen Pro-Artikel verfasst, die im Folgenden zu lesen sind.

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Wir rufen auf zur Menschenkette gegen Atomwaffen
Wir rufen auf zur Menschenkette gegen Atomwaffen

Menschenkette gegen Atomwaffen am 05.09.21 in Büchel

Newsletter März 2021

Seit fast vier Jahren weigert sich die Bundesregierung, dem 2017 verabschiedeten UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen beizutreten. Sie handelt damit permanent gegen den mehrheitlichen Willen der Menschen in Deutschland. Obwohl inzwischen mehr als 115 Städte, vier Bundesländer und mehr als 600 Landtags-, Bundestags- und Europa-Abgeordnete appellieren, das Atomwaffenverbot zu unterstützen, beharrt die Bundesregierung nach wie vor auf ihrer Blockadehaltung gegenüber diesem wegweisenden Vertrag. Wir haben eine Bundesregierung verdient, die den Einsatz der Zivilgesellschaft für eine atomwaffenfreie Welt unterstützt, nicht ausbremst. Deshalb rufen wir auf zur Menschenkette gegen Atomwaffen am 5. September 2021 am Fliegerhorst Büchel!

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FCAS lehnen wir ab!
FCAS lehnen wir ab!

Friedensbewegung kritisiert neues EU-Atomkampfflugzeug

Pressemitteilung vom 18.03.2021

Die Bundesregierung will mit Frankreich und Spanien noch in diesem Jahr das neue nuklearfähige Mehrfachkampfflugzeug FCAS auf den Weg bringen. Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ warnt die Bundesregierung vor dieser milliardenschweren Entscheidung, die der Haushaltsausschuss schon am 24. März treffen soll. „Das neue Kampfflugzeug schreibt die umstrittene nukleare Abschreckung auf Jahrzehnte fort und frisst Milliarden Gelder, die im Sozialen und Gesundheitswesen dringend benötigt werden“, kritisiert Martin Singe für die Kampagne.

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Pressemitteilung vom 03.03.2021
Pressemitteilung vom 03.03.2021

SPD muss Atomwaffenverbot ins Wahlprogramm aufnehmen

"Zukunftsprogramm" der SPD lässt Fragen offen

Das von der SPD-Führung am 1. März vorgelegte „Zukunftsprogramm“ ist aus friedenspolitischer Sicht eine Enttäuschung. Hatten Partei- und Fraktionsführung im letzten Jahr noch in Aussicht gestellt, der technischen nuklearen Teilhabe in der NATO eine Absage zu erteilen, ist davon im Programm nichts Konkretes wiederzufinden. Statt dem Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) der UNO als Mitgliedstaat beizutreten, solle Deutschland lediglich einen Beobachterstatus einnehmen. Selbst die Anschaffung neuer atomwaffenfähiger Kampfflugzeuge wird offengehalten. Damit wird dieses Programm der dringlichen Forderung der Friedensbewegung nach nuklearer Abrüstung und dem klaren Mehrheitswillen der Bevölkerung gegen die Aufrechterhaltung der „nuklearen Abschreckung“, d.h. der Drohung mit dem Einsatz von Atombomben, nicht gerecht.

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Am 22. Januar tritt das Atomwaffenverbot in Kraft
Am 22. Januar tritt das Atomwaffenverbot in Kraft

„Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ feiert das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags

Pressemitteilung vom 20.01.2021

Die bundesweit tätige Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt!“ – mit über 70 Mitgliedsorganisationen – begrüßt das völkerrechtliche Wirksamwerden des 2017 von 122 UN-Staaten auf den Weg gebrachten Vertrages zum Verbot aller Atomwaffen (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, TPNW). Der TPNW verbietet allen – bislang 51 – beigetretenen Staaten u.a. Produktion, Besitz, Stationierung und Einsatz von Nuklearwaffen. Damit bildet dieser Vertrag ein wesentliches Element auf dem Weg zu einer Welt ohne Atomwaffen. Wie schon mit den chemischen und biologischen Waffen geschehen, steht nun die Ächtung der Atomwaffen auf der politischen Agenda der Weltgemeinschaft. In rund 60 Orten in der Bundesrepublik wird das Inkrafttreten des TPNW, dessen Zustandekommen wesentlich dem Engagement der internationalen Friedensbewegung zu verdanken ist, gefeiert und mit der Aufforderung zum Beitritt Deutschlands verbunden.

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Stichwort: „atomwaffenfrei“
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