Pressemitteilungen

Herausgegeben vom Kampagnenrat oder von den Mitgliederorganisationen des Trägerkreises zur Kampagne

04.08.2010

Neue Chancen schaffen für eine Welt ohne Atomwaffen

Pressemitteilung von Pax Christi und EKD

Zum 65. Mal jähren sich am 6. und 9. August 2010 die atomaren Angriffe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Erinnerung an den Tod Hunderttausender ist bis heute Mahnung an uns, jeden weiteren Einsatz von Atomwaffen zu verhindern.

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23.04.2010

Außenministertreffen in Tallinn: Politiker reden, Aktivisten steigen aufs Rad

Pressemitteilung des Kampagnenrats

Während die Außenminister der NATO-Mitgliedsstaaten über die verbliebenen Atomwaffen in Europa streiten, steigen in Deutschland bundesweit FriedensaktivistInnen auf ihre Fahrräder und treffen sich mit den BürgermeisterInnen für den Frieden.

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14.04.2010

Juristen gegen Atomwaffen verklagen Bundesregierung

Pressemittteilung der IALANA

Die internationale Juristenvereinigung gegen Atomwaffen IALANA und die Apothekerin Dr. Elke Koller, die nur knapp vier Kilometer vom Fliegerhorst Büchel der Bundesluftwaffe entfernt wohnt, haben Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland erhoben. Sie beantragen, dass Deutschland von den USA verlangt, dass die in Büchel noch stationierten 20 Atombomben abgezogen werden und Deutschland sich aus der Nuklearen Teilhabe in der Planungsgruppe der NATO verabschiedet.

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23.03.2010

Radeln gegen Atomwaffen

Kampagne startet in heiße Phase

Unter dem Motto „unsere zukunft – atomwaffenfrei: next stop. New York 2010“ finden seit gestern Radtouren in und zu mehreren Dutzend Städten in Deutschland statt, die sich der weltweiten Bürgermeisterbewegung Mayors for Peace angeschlossen haben. Damit beginnt die heiße Phase der Kampagne „unsere zukunft - atomwaffenfrei“.

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16.03.2010

Wolfgang Thierse und Bürgermeister von Hiroshima unterstützen Friedenskongress in Essen

Pressemitteilung des Projekts Friedenskultur.2010

Das kommende Wochenende steht im Zeichen des Friedens. Vom 19. bis 21. März finden in der Kulturhauptstadt Essen der Kongress und die Matinee „Friedenskultur.2010 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei“ statt.

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15.02.2010

Westerwelle soll Nuklearwaffenkonvention unterstützen

Pressemitteilung des Koordinationskreises NPT 2010

Appell „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“

Appell-LogoWenige Wochen vor der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags in New York fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis der Zivilgesellschaft mutige Schritte zu einer atomwaffenfreien Welt. Das "Appell für eine Zukunft ohne Atomwaffen" fordert die Bundesregierung auf, sich in New York für einen Stopp aller Modernisierungspläne für Atomwaffen und ihre Trägermittel, ein Nein zu Atomwaffen in der neuen NATO-Strategie sowie Sicherheitsgarantieren der Atomwaffenmächte gegenüber allen Nicht-Atomwaffenstaaten einzusetzen.

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12.02.2010

Ulm/Neu-Ulm: Vom Atomstandort zur Friedensstadt

Pressemitteilung des Kampagnenrats

Kampagnen-LogoDie Oberbürgermeister der Städte Ulm und Neu-Ulm, Ivo Gönner und Gerold Noerenberg werden zu „Bürgermeistern des Friedens“. Das haben sie gestern gegenüber Reinhold Thiel zugesagt, dem Sprecher der Delegation des Friedensnetzwerks Ulm und Vorstandsmitglied der IPPNW.

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15.01.2010

US-Atomwaffen sollen aus Deutschland abgezogen werden

Initiativantrag auf der rheinischen Landessynode

Die letzten 20 Atombomben der US-Armee in Deutschland sollen abgezogen werden. Dafür setzt sich die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland ein.

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26.10.2009

Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ erreicht wichtiges Etappenziel

Pressemitteilung des Kampagnenrats

Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP

Kampagnen-LogoDie schwarz-gelbe Regierung hat im verabschiedeten Koalitionsvertrag angekündigt, sich für den Abzug der verbliebenen Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen. Damit erreicht die bundesweite Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ ein wichtiges Etappenziel.

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01.09.2009

Angie, kehr' vor der eigenen Tür!

Anti-Atomwaffen-Aktion vor der CDU-Parteizentrale

AktivistInnen der Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ haben heute eine bunte Theateraktion vor der CDU-Parteizentrale und dem Verteidigungsministerium in Berlin aufgeführt. Damit wollten sie auf die letzten verbliebenen 20 Atombomben in Büchel (Eifel) aufmerksam machen. Sie fordern den Abzug der US-Waffen aus Deutschland.

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25.08.2009

“unsere zukunft - atomwaffenfrei“

Kreative Straßenaktion in Berlin am 1. September 2009 / Antikriegstag

Anlässlich des Antikriegstages am 1. September 2009 möchten wir Sie ganz herzlich einladen zu einer Straßenaktion um 11 Uhr vor der CDU-Parteizentrale. Als einzige Partei hält die Union an den letzten ca. 20 in Büchel gelagerten US-Atomwaffen fest. Im Vorfeld der Bundestagswahl wollen wir daher Druck machen und das Leitmotiv unserer Kampagne „unsere zukunft atomwaffenfrei“ mit kreativen, theatralischen Mitteln und Kostümen medien- und öffentlichkeitswirksam aufführen.

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13.04.2009

Steinmeier auf den richtigen Weg

Der Kampagnenrat «unsere zukunft - atomwaffenfrei» begrüßt die vom Spiegel berichtete Ankündigung Außenministers Steinmeier, mit den USA nicht nur über die in Deutschland gelagerten US-Atomwaffen zu reden, sondern ihren Abzug zu fordern.

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07.04.2009

Kampagnenrat "unsere zukunft - atomwaffenfrei" begrüßt Verhandlungen über US-Atomwaffen in Deutschland

Der Kampagnenrat "unsere zukunft - atomwaffenfrei" begrüßt die heutige Ankündigung Steinmeiers, er werde mit den USA in den nächsten Wochen über die US-Atomwaffen in Deutschland reden. Die Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ strebt einen Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und eine Beendigung der Mitarbeit an der Planung eines Atomwaffeneinsatzes bis 2010 an.

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01.04.2009

US-Atomwaffen aus Europa abziehen!

Anlässlich des Treffens der Präsidenten Obama und Medwedew

Die IPPNW appelliert an Präsident Barack Obama, den Vorschlag des russischen Vize-Premierministers Sergei Iwanow aufzugreifen und die Stationierung von Atomwaffen im Ausland zu unterlassen. Der Abzug der letzten 200 US-Atomwaffen aus Europa wäre ein erster Abrüstungsschritt und würde den weiteren Verhandlungen zum Erfolg verhelfen, so die Ärzteorganisation.

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03.03.2009

Studierende spielen Bundestagsdebatte zum Thema Atomwaffenabzug aus Deutschland nach

Neu gestaltete Internetseite zum Thema Atomwaffen www.atomwaffena-z.info

20 Studierende aus den Bereichen Medizin, Internationale Politik, Physik und Psychologie haben sich auf Einladung der Projektkreises Politische Bildung zu Atomwaffen, dem die Friedenswerkstatt Mutlangen und die IPPNW angehören, die letzten drei Tage intensiv mit dem Thema Atomwaffenpolitik auseinandergesetzt.

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09.12.2008

IPPNW fordert Regierungen auf, über eine nukleare Atomwaffenkonvention zu verhandeln

Global Zero – Historische Chance für eine Welt ohne Atomwaffen

Die IPPNW fordert in ihrer Kampagne I CAN „International Campaign to Abolish Nuclear Weapons“ eine nukleare Atomwaffenkonvention – einen Vertrag über das Verbot und die Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen. Die Ärzteorganisation sieht angesichts des Vorstoßes der vier ehemaligen Staatsmänner Henry Kissinger, George Shultz, William Perry und Sam Nunn, den Abrüstungs-Ankündigungen des zukünftigen US-Präsidenten Barack Obama und dem gestrigen Vorstoß von Nicolas Sarkozy zur weltweiten atomaren Abrüstung ein historisches Zeitfenster für eine solche nukleare Atomwaffenkonvention.

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04.12.2008

Übergabe der Petition "Atomwaffenfreies Deutschland"

6.000 UnterzeichnerInnen fordern Ende der Nuklearen Teilhabe Deutschlands

Rund 6.000 Unterschriften für einen Abzug aller Atomwaffen aus dem rheinland-pfälzischen Büchel und dem Ende der Nuklearen Teilhabe wurden heute im Bundestag an Mitglieder der Bundestagsfraktionen übergeben.

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17.11.2008

Kunst für eine Welt ohne die Geißel atomarer Bedrohung

eBay-Versteigerung von Kunstwerke

Als Unterstützung für die Kampagne unsere zukunft - atomwaffenfrei entwickelten 10 Künstlerinnen und Künstler, Arbeiten zu dem Thema „Vor der eigenen Türe kehren“, denn noch immer lagern 20 Atomwaffen in Deutschland.

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01.09.2008

Antikriegstags-Aktionen beginnen mit der seit Jahren größten Demonstration gegen Atomwaffen

Mit einer Demonstration und Aktionen Zivilen Ungehorsams an der letzten verbliebenen Atomwaffen-Lagerstätte im Fliegerhorst Büchel forderte die Friedensbewegung die Aufkündigung der "nuklearen Teilhabe" der Bundesrepublik und den Abtransport der bis zu 20 dort noch lagernden US-Atombomben

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30.08.2008

Drei belgische Friedensaktivisten entern Atomwaffen-Stützpunkt Büchel

FriedensaktivistInnen entern Atomwaffen-Stützpunkt Büchel (Rheinland-Pfalz)

Drei belgischen FriedensaktivistInnen ist es gelungen, den von Hunderten von Feldjägern und PolizistInnen bewachten Atomwaffen-Stützpunkt Büchel zu entern. Sie kletterten gegen 15.30 Uhr über den Zaun. Mit ihrer gewaltfreien Aktion protestierten sie gegen die Beteiligung Deutschlands an den Atomkriegsplaenen der NATO.

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30.08.2008

2.000 demonstrieren in Buechel gegen Atomwaffen

Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“

An mehreren Demonstrationen und Aktionen des Zivilen Ungehorsams gegen Atomwaffen und die nukleare Teilhabe der Bundeswehr am Fliegerhorst Buechel beteiligen sich am heutigen Samstag (30.08.2008) nach aktuellen Zählungen insgesamt rund 2.000 Menschen.

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30.08.2008

Atombomben-Kehraus am Fliegerhorst Büchel

Forsa-Umfrage: 84 Prozent für Abzug der Atomwaffen aus Deutschland

Menschen aus allen Teilen Deutschlands und mehreren europäischen Ländern demonstrieren heute vor dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland. Unter dem Motto "Vor der eigenen Türe kehren" versammelten sich die ProtestlerInnen mit Besen vor dem Atomwaffenlager zum großen Kehraus.

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27.08.2008

„Atomwaffen raus aus Deutschland“

Terminhinweis: Öffentliche Veranstaltung mit Bundestagsmitgliedern in Cochem

Zwei Tage vor der bundesweiten Demonstration am Atomwaffenlager Büchel findet in Cochem am 28. August 2008 die öffentliche Veranstaltung „Atomwaffen raus aus Deutschland“ statt. Die beiden Mitglieder des Bundestages Uta Zapf (SPD) und Ulrike Höfken (Bündnis 90/die Grünen) werden über die US-Atomwaffen und die deutsche Sicherheitspolitik sprechen. Am Nachmittag vor der Veranstaltung in Cochem wird eine parlamentarische Delegation den Fliegerhorst Büchel besichtigen.

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22.08.2008

Beginn der Protestaktionen am Atomwaffenlager Büchel

Bundesweite Demonstration am 30. August

Wenige Tage vor der bundesweiten Demonstration am 30. August beginnen vor dem Atomwaffenlager Büchel die Protestaktionen. Ein erster Höhepunkt ist die Friedenstafel von Bürgermeistern aus Deutschland vor dem Haupttor des Fliegerhorstes am 25. August. Die beteiligten Bürgermeister sind alle Mitglieder der internationalen Vereinigung der „Bürgermeister für den Frieden“, die sich für die weltweite Abschaffung von Atomwaffen einsetzt.

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11.08.2008

Terminhinweis und Einladung zur Pressekonferenz

Großdemonstration vor dem Atomwaffenlager Büchel (Eifel) am 30. August 2008

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie über die Demonstration vor dem Atomwaffenlager Büchel in der Eifel am 30. August 2008 informieren. An dem Tag demonstrieren Menschen aus ganz Deutschland gegen die dort stationierten 20 US-Atombomben und gegen die deutsche Politik der "Nuklearen Teilhabe".

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04.08.2008

Hiroshima-Tag: Erinnern, gedenken und vor der eigenen Türe kehren

Anlässlich des 63. Jahrestages des US-Atombombenangriffs auf Hiroshima appellieren 48 Verbände und Initiativen an die deutsche Regierung, sich stärker für eine atomwaffenfreie Welt einzusetzen. Im Rahmen der Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ fordern sie einen klaren deutschen Beitrag zur internationalen Abrüstung: ein Ende der deutschen Teilhabe an US-Atomwaffen, der Ausstieg aus der nuklearen Planung der NATO und vor allem den Abzug der US-Atomwaffen vom Fliegerhorst Büchel.

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22.07.2008

4. Pacemakers-Radmarathon für eine Welt ohne Atomwaffen am 2. August

339 km zwischen Bretten, Heilbronn, Mannheim, Ramstein, Neustadt und Bretten

Am Samstag, den 2. August findet von 5 Uhr 45 bis 21 Uhr  der bereits 4. Pacemakers Radmarathon statt, einer der außergewöhnlichsten Radsportveranstaltungen Deutschlands. 339 km sind an diesem Tag nach dem Start an der Stadtparkhalle in Bretten zu bewältigen.

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27.06.2008

1. Juli – 40 Jahre Atomwaffensperrvertrag

Höchste Zeit für Deutschland seine nukleare Teilhabe zu beenden – Letzte US-Atomwaffen aus Großbritannien abgezogen

Am 1. Juli 1968 wurde der Atomwaffensperrvertrag (auch: Nichtverbreitungsvertrag) erstmals von den USA, der Sowjetunion und Großbritannien unterzeichnet. Zum 40. Jahrestag fordert die Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ die Bundesregierung auf, die Politik der Nuklearen Teilhabe zu beenden und das letzte Atomwaffenlager auf deutschem Boden in Büchel zu schließen.

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26.06.2008

Atomwaffen gefährden die Glaubwürdigkeit deutscher Abrüstungspolitik

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

„Sehr geehrte Frau Merkel, Sie können jetzt „Geschichte schreiben“ und Deutschland in ein atomwaffenfreies Land verwandeln“, so endet ein offener Brief, mit dem sich heute die Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ – ein Zusammenschluss aus 48 Nichtregierungsorganisationen - an Bundeskanzlerin Merkel gewendet hat.

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25.06.2008

Verzicht auf Atomwaffen in Büchel wichtiges Signal an USA, Russland und Iran

Offener Brief an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion

In einem Offenen Brief an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hinterfragen Vertreter der Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ aus 48 Nichtregierungsorganisationen die aktuelle Abrüstungspolitik der CDU/CSU. Hintergrund sind die jüngsten Berichten über die Sicherheitsrisiken im Atomwaffenlager Büchel.

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23.06.2008

Atomwaffengegner mobilisieren für Demonstration vor Atomwaffenlager Büchel

CDU-PolitikerInnen müssen ihre Blockadehaltung beenden!

„Es gibt im Bundestag bereits eine Mehrheit für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland. Nur die CDU blockiert. Die Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ will, dass Angela Merkel die Frage zur Chefsache macht, und vor der eigenen Türe kehrt: Deutschland soll atomwaffenfrei werden! Deswegen rufen wir auf, dass alle am 30.8. nach Büchel kommen und mit uns die Atomwaffen in die symbolischen Tonne kehren – bringt Besen mit!“

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21.06.2008

Deutsches Atomwaffenlager Büchel unsicher

Am 30. August 2008 Großdemonstration in Büchel mit Nina Hagen

Die „meisten“ US-Atomwaffenlager in Europa erfüllen nicht die Sicherheitsanforderungen des US-Verteidigungsministeriums. Das ist das Ergebnis eines internen Berichtes der US Luftwaffe aus dem Februar 2008, den der US-amerikanische Friedensforscher Hans Kristensen durch den Freedom of Informationen Act jetzt erhielt. Die größten Probleme wurden scheinbar im italienischen Ghedi Torre und in Büchel in der Eifel entdeckt.

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28.05.2008

1.000 Kraniche 10.000 mal: Macht Deutschland atomwaffenfrei

Dass der Wunsch für eine Welt ohne Atomwaffen durch alle Schichten und Parteien geht machten diese Woche Vertretern verschiedner Friedensgruppen im Kanzleramt deutlich. Gemeinsam forderten sie den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland, die in der Eifel auf dem Fliegerhorst Büchel lagern damit die Bundesregierung 2010 bei der Überprüfung des nuklearen Nichtverbreitungsvertrages verkünden kann: „Deutschland ist atomwaffenfrei.“

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27.05.2008

„Die Abschaffung der Atomwaffen ist die beste Sicherheitspolitik!“

Die Veranstaltung zum Thema „Die NATO und die zukünftige Rolle der Atomwaffen“ erfuhr mit ca. 40 Teilnehmern eine durchweg positive Resonanz. Internationale Experten wie Hans M. Kristensen, Mitglied der Federation of American Scientists und Martin Butcher vom britischen Acronym Institute gaben einen kritischen Überblick der NATO-Nuklearpolitik. Pol D’Huyvetter, Koordinator der Kampagne Vision 2020 für die Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden), diskutierte die Handlungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft.

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08.05.2008

Rufe nach einer Atomwaffenkonvention aus dem Atomschutzbunker

Parallel zu Verhandlungen zum Atomwaffensperrvertrag bei der UNO in Genf verhandelten internationale SchülerInnen und StudentInnen letzte Woche in einer Simulation eine umfassende Atomwaffenkonvention zur weltweiten nuklearen Abrüstung. Über 80 junge Menschen lebten während der Vorbereitung auf die Simulation in einem Atomwaffenbunker. Gleichzeitig organisierten sie Workshops, kreative Aktionen und eine Jugendrede, in der sie die offizielle Konferenz bei der UNO zu einem Paradigmenwechsel in der Sicherheitspolitik und zu nuklearer Abrüstung aufforderten.

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09.04.2008

Regionaler Atomkrieg könnte weltweit eine Milliarde Menschen das Leben kosten

Ernteverlust und Hungersnöte durch mehrjährigen Klimawandel

Nach einem regional begrenzten nuklearen Schlagabtausch mit 100 Atomwaffen der Stärke der Hiroshima-Bombe würde die mittlere Temperatur auf der Erdatmosphäre um 1.25 ºC sinken. Das hätte globale Ernteverluste und Hungersnöte zur Folge. Dieses bereits seit 2007 bekannte Szenario wurde durch eine jüngst veröffentlichte US-Studie vom Labor für Atmosphären- und Weltraumphysik der Universität von Colorado präzisiert.

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26.02.2008

Anmeldestart für Pacemakers

Radsportveranstaltungen der besonderen Art für eine Welt ohne Atomwaffen

Seit heute können sich interessierte Radsportler für gleich zwei Pacemakers-Radsportveranstaltungen der besonderen Art anmelden. Diese verbinden sportlich anspruchsvolle Leistung mit dem politischen Ziel einer friedlichen und gerechten Welt ohne Atomwaffen. Eine Anmeldung ist sowohl für die Gesamtstrecken als auch Teilstrecken möglich.

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23.01.2008

Rückfall ins "Kalte Krieg"-Denken

IPPNW kritisiert Erstschlagsoption der NATO

Fast unbeachtet von den deutschen Medien hat gestern eine Gruppe von Militärexperten sich für den »präemptiven nuklearen Erstschlag« als Schutz gegen internationalen Terrorismus, politischen Fanatismus und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen ausgesprochen. Die Ärzteorganisation IPPNW verurteilt dies als überkommenes Denken aus den Zeiten des Kalten Krieges.

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18.11.2007

Der INF-Vertrag wird zwanzig

Pressemitteillung von NPT Youth Action

Der INF-Vertrag wird zwanzig. Wann werden wieder Atomwaffen verschrottet?
Zeitfenster für  nukleare Abrüstung offen - Trotz Raketenabwehr und Drohungen. Die Pressehütte Mutlangen will mit den Mayors for Peace and die Verschrottung der Pershing II erinnern. Mitten in den Vorbereitungen zum Konferenzwochenende scheint der INF-Vertrag in Gefahr. Doch die Friedensbewegten sehen Zeichen der Hoffnung.

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14.11.2007

20 Jahre Vertrag über Mittelstreckenraketen

Erfolg von damals heute gefährdet

Am 8. Dezember 1987, unterzeichneten der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow und der US-Präsident Ronald Reagan in Washington den INF-Vertrag über nukleare Mittelstreckenraketen. Im Hinblick auf den nahenden 20. Jahrestag bietet das Aktionsbündnis unsere zukunft - atomwaffenfrei auf der Internetseite www.atomwaffenfrei.de umfangreiche Hintergrundinformationen und vermittelt JournalistInnen bei Bedarf Interviewpartner.

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Kampagne auf der Bundesgartenschau

atomfrei und zukunftsfähig

Auf der Bundesgartenschau 2007 in Gera findet anlässlich des Weltfriedenstages am 1. September eine öffentliche Veranstaltung mit Vorträgen, Andacht und Friedensgebet sowie einem Kinderprogramm statt. Die neue Kampagne „unsere zukunft - atomwaffenfrei“ wird vorgestellt und eine Fotoaktion zur Unterstützung der Kampagne ausgeführt.

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15.08.2007

Die PreisträgerInnen von 2007

Nuclear Free Future Award

Zwischen den Jahrestagen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki gibt die "Franz-Moll-Stiftung für die kommenden Generationen" in München die Preisträger des Nuclear-Free Future Award 2007 bekannt. Der internationale Preis, dotiert mit je 10.000 US-Dollar, gliedert sich in die drei Kategorien Widerstand, Aufklärung und Lösungen; darüber hinaus gibt es einen Ehrenpreis für Lebenswerk.

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03.08.2007

LehrerInnen sitzen geblieben!

Erneut deutsche BlockiererInnen in Faslane verhaftet

"Teachers against Nukes" stand groß auf dem Banner vor der britischen Atomwaffenbasis in Faslane, Schottland. Eine internationale Gruppe von LehrerInnen und PädagogInnen protestierte gestern gegen das britische Atomwaffenprogramm Trident, welches nach einem Parlamentsbeschluss vom 14.3.2007 erneuert werden soll. Sechs der Protestierenden blockierten das Südtor der Atomwaffenbasis für mehr als eine halbe Stunde, sodass der Verkehr umgeleitet werden musste und sich ein etwa drei Kilometer langer Stau an der Basis entlang bildete.

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03.08.2007

Gedenkveranstaltung für Hiroshima und Nagasaki

An der japanischen Weltfriedensglocke im Volkspark Friedrichshain, Berlin

Zum 62. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki laden Friedensinitiativen und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg zu einer Gedenkveranstaltung an der Weltfriedensglocke im Volkspark Friedrichshain (Großer Teich) ein. Die Veranstaltung, die unter dem Motto „Erinnerung und Mahnung“ steht, beginnt am Montag, den 6. August 2007 um 17 Uhr mit sechs Glockenschlägen durch einen japanischen Gast.

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02.08.2007

Hiroshima-Gedenkkonzert für eine Welt ohne Atomwaffen

Benefizkonzert am Vorabend des Hiroshima-Jahrestages in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Zur Erinnerung an den Atombombenangriff vor 62 Jahren auf Hiroshima gibt der CREDO-Kammerchor aus Kiew am Sonntag, den 5. August 2007 um 21 Uhr in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ein Requiemkonzert. Der Erlös des Benefizkonzerts geht zugunsten der bundesweiten Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“, die zum diesjährigen Hiroshima-Tag ins Leben gerufen wird.

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01.08.2007

Demonstrationszug gegen Atomwaffen

Cochem, 5. August 2007

Aus Anlass des Hiroshima-Tages finden bundesweit Gedenkveranstaltungen statt. Die angekündigte Demonstration am 5.8.2008 in Cochem ist insoweit herausgehoben, da sich 5 km von Cochem entfernt der letzte in der Bundesrepublik verbliebene Atomwaffenstandort auf dem Fliegerhorst des JABO 33 in Büchel befindet.

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28.07.2007

Acht Jugendliche bei Protestaktion festgenommen

Acht Jugendliche aus Deutschland, Wales und Belgien wurden heute morgen während der Blockade des Haupttors der Atomwaffenbasis Faslane festgenommen. Sie protestierten gegen die geplante Erneuerung des britischen
Atomwaffensystems “Trident”.

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10.07.2007

Jetzt muss Deutschland atomwaffenfrei werden!

IPPNW fordert Abzug der letzten Atomwaffen

Laut Informationen von Atomwaffenexperten in den USA und Deutschland - Hans Christensen (Federation of American Scientists) und Otfried Nassauer (Berliner Informations­zentrum für transatlantische Sicherheit) – sind die US-Atomwaffen aus Ramstein klammheimlich abgezogen worden. An die Bundesregierung gewandt fordert die IPPNW jetzt deren öffentliche Entscheidung, Deutschland zu guter Letzt atomwaffenfrei zu machen und dafür den Abzug der restlichen US-Atomwaffen aus Büchel zu veranlassen.

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Medienecho Hiroshimatag

09.08.2010 SOZ: Heute vor 65 Jahre explodierte die zweite Atombombe
07.08.2010 tv.berlin: Gedenken an Hiroshima
06.08.2010 tageschau.de: Die Angst vor der Bombe läßt nach
06.08.2010 ND: Hiroshima und Nagasaki – ein beispielloses Verbrechen
06.08.2010 Domradio: Erinnerung als Mahnung Podcast
06.08.2010 SOZ: 65 Jahre - Atomwaffen a.D.
06.08.2010 jW: 65 Jahre - Atomwaffen a.D.
05.08.2010 KStA: Atomare Abrüstung gemahnt
04.08.2010 Domradio: Pax Christi für internationale Atomwaffenkonvention
04.08.2010 rhein:raum. Bonner Magazin: Bundesregierung könnte Atomwaffen sofort aus Deutschland verbannen

mehr Medienecho

Medienecho Friedensmarsch

02.08.2010 jW: Von Sylt bis zur Zugspitze
26.06.2010 Nürnberg: Friedensmarsch - Von Sylt auf die Zugspitze
22.06.2010 Main-Rhön: 1.400 km zu Fuß für eine Welt ohne Atomwaffen

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