Pressemitteilung zum Tag zur Abschaffung der Atomwaffen vom 24.9.2020
Pressemitteilung zum Tag zur Abschaffung der Atomwaffen vom 24.9.2020

Beitritt Deutschlands zum Verbotsvertrag gefordert

Zum Internationalen Tag für die vollständige Beseitigung von Atomwaffen

Angesichts des bevorstehenden „Internationalen Tages für die vollständige Abschaffung von Atomwaffen“ am 26. September zeigt sich die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ erfreut über die wachsende Unterstützung für das 2017 verabschiedete UN-Atomwaffenverbot. Sowohl auf internationaler Ebene, als auch in Deutschland, wächst die Unterstützung für das Atomwaffenverbot. Aktuell fehlen nur noch fünf weitere Ratifizierungen für den Verbotsvertrag, damit dieser in Kraft treten kann. Der „Internationale Tag für die vollständige Abschaffung der Atomwaffen“ wurde in den vergangenen Jahren von vielen Staaten genutzt, um das Atomwaffenverbot zu unterzeichnen oder zu ratifizieren.

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Wir danken für mehr als 5.500 Online-Unterschriften!
Wir danken für mehr als 5.500 Online-Unterschriften!

Unterschriftenaktion für Abzug der Atomwaffen aus Deutschland beendet

Anlässlich des morgigen Antikriegstags fordern mehrere Friedensorganisationen den fraktionsübergreifenden Bundestagsbeschluss zum Abzug der Atomwaffen aus Deutschland endlich umzusetzen und dem UN-Atomwaffenverbot beizutreten. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen haben die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“, Ohne Rüstung Leben, IPPNW Deutschland und ICAN Deutschland in den vergangenen Monaten eine Unterschriftenaktion an Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble gestartet, an der sich mehr als 5.500 Menschen beteiligt haben. Darüber hinaus wurden mehr als 40.000 Aktionspostkarten mit denselben Forderungen in Umlauf gebracht. Die Unterschriften werden am morgigen Antikriegstag an den Bundestagspräsidenten übersendet.

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Laut Washington Post wird im Weißen Haus wieder über Atomwaffentests nachgedacht.
Laut Washington Post wird im Weißen Haus wieder über Atomwaffentests nachgedacht.

Wiederaufnahme von Atomwaffentests vollkommen inakzeptabel

Erklärung der Mitgliederversammlung von Abolition 2000, Globales Netzwerk für die Abschaffung von Atomwaffen

Eine Wiederaufnahme von Atomwaffentests ist vollkommen inakzeptabel. Atomwaffentests auch nur in Betracht zu ziehen ist bereits höchst destabilisierend. Genau solche Überlegungen wurden aber gemäß Medienberichten kürzlich im Weißen Haus in Washington angestellt. Wir fordern, Atomwaffentests auf keinen Fall wieder aufzunehmen und nehmen mit großer Sorge die Gefahren, die sich aus den anhaltenden Atomwaffenaktivitäten ergeben, zur Kenntnis.

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In Bonn machen Aktive das Atomwaffenverbot zum Thema bei den Kommunalwahlen
In Bonn machen Aktive das Atomwaffenverbot zum Thema bei den Kommunalwahlen

Das Atomwaffenverbot als Kommunalwahlkampfthema

Kommunalwahlen in NRW

Am kommenden Sonntag stehen in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, die Kommunalwahlen an. Rund 14 Millionen Wahlberechtigte können dann über ihre Kommunalparlamente, Bürgermeister und Landräte entscheiden. Die Themen Frieden und (nukleare) Abrüstung sind dabei üblicherweise keine Kernthemen. Doch die Bonner pax Christi-Gruppe zeigt, dass es auch anders geht und hat die Kandidierenden zum ICAN-Städteappell befragt.

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Was denken die Menschen in Deutschland über Atomwaffen? Eine neue Umfrage gibt Auskunft.
Was denken die Menschen in Deutschland über Atomwaffen? Eine neue Umfrage gibt Auskunft.

Atomwaffen äußerst unpopulär

Neue Greenpeace-Umfrage veröffentlicht

Das Meinungsforschungsinstitut Kantar führte im Auftrag von Greenpeace Deutschland eine repräsentative Umfrage rund um die Themen Atomwaffen und UN-Atomwaffenverbot durch. Das Ergebnis: Atomwaffen werden nach wie vor von einer übergroßen Mehrheit der Menschen in Deutschland abgelehnt.

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Prominente Unterstützung

Bischof Heinz Josef Algermissen

Bischof von Fulda, Präsident pax christi

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BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: „atomwaffenfrei“
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