Bundesweite Aktionswoche vom 26. bis 31. März
Bundesweite Aktionswoche vom 26. bis 31. März

Bundesweite Aktionswoche 26.-31. März

Ja zu einem Atomwaffenverbot

Ende März findet der erste Teil der historischen Verhandlungen für ein Atomwaffenverbot statt – bisher ohne Deutschland. Deshalb rufen wir vom 26. bis zum 31. März zur bundesweiten Aktionswoche auf.

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Auftakt der 20 Wochen Aktionspräsenz am Atomwaffenlager Büchel am 26. März 2016. Foto: atomwaffenfrei
Wie 2016, starten wir am 26. März

Auftakt: 20 Bomben – 20 Wochen

Aktionspräsenz in Büchel beginnt am 26. März 2017

Am 27. März starten auf Mehrheitsbeschluss der UN-Vollversammlung die Verhandlungen über ein Verbot von Atomwaffen. Seit Jahrzehnten lagern in der Eifel auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel US-Atomwaffen. Wir wollen alles tun, was wir können, damit diese abgezogen und verschrottet werden. Wir rufen deshalb ab dem 26. März 2017 zur Aktionspräsenz „20 Bomben – 20 Wochen“ in Büchel auf. Kommt zur Auftakt ab 10 Uhr am Sonntag, den 26. März mit einer Abrüstungspolitischen Matinee in Cochem. Danach gibt es ein gemeinsames Mittagessen, eine Mahnwache, einen Fototermin und eine Aktionsberatung in Büchel.

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Foto: Netzwerk Friedenskooperative
Petition herunterladen - Unterschriften sammeln!

Petition unterzeichnen, verteilen

Taten statt leerer Worte - Abzug statt Aufrüstung der Atomwaffen!

[26.09.2016] 

Die neue Petition ist schon da! Damit fordern wir die Bundesregierung auf, entsprechend dem Wunsch der überwältigenden Mehrheit der BundesbürgerInnen, die nukleare Aufrüstung in Deutschland zu verhindern, tatkräftig für den Abzug der Atomwaffen aus Büchel einzusetzen und diplomatische Schritte für ein Atomwaffenverbot zu unterstützen. Hier kann man die Petition heruntergeladen und bis dem 15. September (vor den Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung) Unterschriften sammeln. Demnächst wird es auch möglich, online zu unterzeichnen.

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Unterschriftenliste herunterladen

Sehen wir uns in Büchel?

Selbstverpflichtung und Offener Brief

Mit dem offenen Brief und der Selbstverpflichtung soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Atomwaffenstandort Büchel und die dort geplante qualitative Aufrüstung der Atombomben gelenkt werden. Die Aktionspräsenz in Büchel wird den Druck auf die politischen Entscheidungsträger erhöhen, im Sinne der Kampagne aktiv zu werden, d.h. die Aufrüstung zu stoppen, die Atomwaffen abzuziehen und sie weltweit zu verbieten.

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