Rheinische Merkur: «Die östlichen Mitglieder der Allianz bestehen auf der physischen Präsenz von US-Atomwaffen in Europa. Deren Abzug wäre nur im Rahmen eines umfassenden Abkommens mit Russland denkbar.»
Rhein-Zeitung: «In New York tagt die Überprüfungskonferenz zum nuklearen Nichtverbreitungsvertrag. Aufmerksame Beobachterin der Konferenz vor Ort wird dabei auch Elke Koller aus Leienkaul sein.»
Rhein-Zeitung: «In der Vereinigung „Ialana“ haben sich Juristen zusammengeschlossen, die gegen Atomwaffen kämpfen. Für den Abzug der letzten US-Sprengköpfe aus Deutschland ziehen sie jetzt vor Gericht.»
epd: «Wegen Hausfriedensbruchs hat das Cochemer Amtsgericht den Berliner Friedensaktivisten Hans-Peter Laubenthal mit Strafvorbehalt verwarnt. Gegen die Zahlung von 300 Euro an eine gemeinnützige Organisation sei die Strafe auf zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt worden, sagte Laubenthal, der dem Verein Deutscher Friedensrat angehört, am Mittwoch dem epd.»
Rhein-Zeitung: «Mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Berlin wollen Atomwaffengegner den Abzug der letzten US-Atombomben aus Deutschland erzwingen. Die Klage wurde am Mittwoch von einer Apothekerin eingereicht, die in der Nähe des Luftwaffen-Stützpunktes Büchel (Rheinland-Pfalz) wohnt.»
Rhein-Zeitung: «Eine kuriose Protestaktion mit der vermeintlichen Warnung eines nicht existierenden Bundesamts für Heimatschutz macht jetzt richtig Ärger: Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Anklage gegen zwei Männer im Alter von 30 und 35 Jahren erhoben, weil sie die amtlich wirkenden Flugzettel erstellt und verteilt haben sollen - unterschrieben war's auch noch mit "Ralf Dienstknecht".»
Rhein-Zeitung: «„Wir wollen mit diesem Ostermarsch den nötigen gesellschaftlichen Druck auf die politisch Verantwortlichen ausüben, damit die Atomwaffen bald weg sind“, so Marion Küpker, eine der Organisatorinnen des Ostermarsches. Und der ehemalige Europaabgeordnete Tobias Pflüger kündigte an: „Wir werden so lange hierher kommen und demonstrieren, bis die Atomwaffen in Büchel verschwunden sind.“»
Rhein-Zeitung: «Atomwaffengegner haben am Sonntag am Fliegerhorst Büchel in der Eifel friedlich demonstriert. Nach Polizeiangaben kamen rund 150 Menschen zusammen, nach Angaben des Ostermarschbüros in Frankfurt waren es 300.»
Rhein-Zeitung: «Für die Friedensgruppen ist am Osterwochenende europäischer Aktionstag an allen Atomwaffen-Standorten - auch in Büchel. Hintergrund ist die im Mai beginnende Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag in New York. Vorher soll Druck auf die politisch Verantwortlichen ausgeübt werden.»
taz: «Belgische Aktivisten halten sich eine Stunde unbemerkt auf einer Luftwaffenbasis auf, drehen darüber ein Video und laden es bei Youtube hoch. Eine Blamage für die Nato.»
Grenzland Nachrichten: «Ist Jericho ein Ort in der Eifel? Büchel liegt dort. Auf dem dortigen Fliegerhorst ist das Jagdbombergeschwader 33 zu Hause. Und: Auf dessen Gelände sollen Atomwaffen lagern. Ein Umstand, den Lobberichs evangelischer Pfarrer Dr. Matthias Engelke nicht hinnehmen kann.»
jesus.de: «Wegen Hausfriedensbruchs in einer Kaserne hat das Amtsgericht Cochem am Montag einen evangelischen Pfarrer und Friedensaktivisten zu 500 Euro Geldbuße auf Bewährung verurteilt.»
Pfarrer Engelke muss sich wegen Brauhecker "Rosen-Aktion" verantworten
Rhein-Zeitung: "Im Juli vergangenen Jahres drangen drei Mitglieder der Friedensbewegung in die Fliegerkaserne in Cochem-Brauheck ein, um so gegen die Lagerung von Atomwaffen in Büchel zu protestieren. Jetzt muss Pfarrer Matthias Englelke vor Gericht dieser Aktion verantworten."
Leserbrief von Elke Koller in der Rheinische Zeitung
Rhein-Zeitung: "Der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Bleser hat sich für die nukleare Teilhabe ausgesprochen. Dr. Elke Koller aus Leienkaul schrieb einen Leserbrief an die Rheinische Zeitung."
Rhein-Zeitung: «Um für einen Abzug der in Deutschland gelagerten Atomwaffen zu demonstrieren, haben Mitglieder der Initiative "Ordensleute für den Frieden" und der Koblenzer Pax-Christi-Gruppe den Fliegerhorst Büchel in der Eifel umrundet.»
Über das Aktionscamp gegen Atomwaffen für eine atomwaffenfreie Welt
Info Trier: «Clownin Monique D´Hooghe aus Belgien ist auf der Suche nach dem Weltfrieden. Sie sucht ihn nicht nur, sie demonstriert dafür. Gemeinsam mit Friedensaktivisten aus den unterschiedlichsten Bundesländern und aus Städten von Berlin bis München. Alle treffen sich im Aktionscamp dem gaaalischen Dorf.»
Rund 100 Teilnehmer bei Protestmarsch und Kundgebung - weitere Aktionen angekündigt
Rhein-Zeitung: «Mit einem Protestmarsch und einer Kundgebung am Haupttor des Fliegerhorstes Büchel sind am Sonntag, dem Nagasaki-Gedenktag, die vierwöchigen Proteste der Friedensbewegung in der Eifel zu Ende gegangen.»
swr: «Drei Friedensaktivisten haben gestern Abend versucht, über den Zaun des Fliegerhorsts Büchel zu klettern. Sie wurden von Feldjägern der Bundeswehr aufgehalten. Eine Gruppe von Friedensaktivisten campiert seit vier Wochen in einem kleinen Zeltdorf vor dem Bundeswehrgelände in Büchel.»
Protestaktion der Friedensbewegung in Büchel und Cochem zum Hiroshima-Gedenktag
Rhein-Zeitung: «Vor 64 Jahren, am 6.August 1945, wurde über Hiroshima die erste Atombombe abgeworfen. Überall in der Welt wurde mit Veranstaltungen daran erinnert, so auch in Büchel, wo die letzten Atomwaffen in Deutschland lagern sollen.»
Rhein-Zeitung: "Die derzeit laufenden Proteste gegen die Atomwaffen auf dem Fliegerhorst Büchel waren in Leserbriefen kritisiert worden. Hier eine Antwort auf der Kritik von Mitgliedern der Gewaltfreie Aktion Atomwaffen abschaffen."
Protestaktion von Ordensleuten für den Frieden und von Pax Christi
Rhein-Zeitung: «Mitglieder der Initiative "Ordensleute für den Frieden" und der Koblenzer Pax-Christi-Gruppe haben gestern den Fliegerhorst Büchel umrundet, um so gegen die dort gelagerten Atomwaffen zu demonstrieren.»
Rhein-Zeitung: «Die Kritik des ZDF am Bundesverteidigungsministerium, für eine TV-Dokumentation zur Gefahr von Atomwaffen keine Drehgenehmigung im Eifel-Militärflughafen Büchel bekommen zu haben, schlägt Wellen.»
Rhein-Zeitung: "Seit Mitte Juli gibt es das Aktionscamp der Friedensbewegung bei Alflen. Verschiedene Aktionen sorgten bereits für Aufsehen, in den kommenden Tagen sind weitere Proteste geplant. Mit prominenter Unterstützung."
Rhein-Zeitung: ""Friedensbewegung ohne Rückhalt in der Heimat" meinte ein Leserbriefschreber nach dem jüngsten Protest gegen Atomwaffen am Fliegerhorst. Holger Haupt, Grüne und Mitglied des Kreistages Cochem-Zell hält dagegen."
Rhein-Zeitung: "Die Berichterstattung des ZDF über die Proteste gegen die Lagerung von Atomwaffen in Büchel stößt bei dem Brachtendorfer CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Bleser auf Unverständnis: "Wird da ein Wahlkampfthema gesucht?", fragt er."
Rhein-Zeitung: ""Friedensbewegung ohne Rückhalt in der Heimat" hieß es in einem Leserbrieg nach der Demonstration rund um den Fliegerhorst in Büchel. Dr. Elke Koller aus Leienkaul argumentiert dagegen."
ZDF analysiert mit Dokumentation, wie groß Gefahr nuklearer Konlikte ist
Rhein-Zeitung: "Kann US-Präsident Barack Obama ein neues Zeitalter der nuklearen Abrüstung einläuten? Ein ZDF-Team hat mehr als zwei Jahre recherchiert, um herauszufinden, wie groß die atomare Bedrohung tatsächlich ist. Das ZDF-Team wollte ursprünglich auf dem Fliegerhorst Büchel drehen, es wurde jedoch nicht erlaubt."
Rhein-Zeitung: "Drei Friedensaktivisten sind in Cochem-Brauheck in die Fliegerkaserne eingedrungen, um dort Rosen an die Soldaten zu verteilen mit Aufforderungen, sich nicht an der Nuklearstrategie zu beteiligen. Ihnen droht nun eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs."
Rhein-Zeitung: "Eiskalt erwischt haben Friedensaktivisten gegen die Atomwaffen in Büchel am Freitag das Jagdbombergeschwader 33. Während der Fliegerhorst bereits von massiven Polizei- und Feldjägerkräften gesichert war, drangen die Aktivisten kurzerhand in die Fliegerkaserne in Brauheck ein, wo sie auf völlig überraschte Wachsoldaten stießen."
Eifelzeitung: "Der Kalte Krieg ist längst vorbei, doch immer noch lagern amerikanische Atom-Waffen auf dem Fliegerhorst Büchel. Heute beginnt ein vierwöchiges Protest-Zeltlager gegen Atomwaffen in der Nähe des Fliegerhorstes."