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Datum: Freitag, 10. September 2010
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04.12.2008

Übergabe der Petition "Atomwaffenfreies Deutschland"

6.000 UnterzeichnerInnen fordern Ende der Nuklearen Teilhabe Deutschlands

Petitionsübergabe am 4.12.08Rund 6.000 Unterschriften für einen Abzug aller Atomwaffen aus dem rheinland-pfälzischen Büchel und dem Ende der Nuklearen Teilhabe wurden heute im Bundestag an Mitglieder der Bundestagsfraktionen übergeben. Die Jusos hatte die Petition für ein atomwaffenfreies Deutschland gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus IPPNW, Grüner Jugend, DGB-Jugend und Organisationen der Friedensbewegung im Rahmen der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" im August 2008 auf den Weg gebracht.

Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses, darunter die Atomwaffenexpertin der IPPNW, Xanthe Hall, der Initiator der Petition, Hermann Theisen sowie Monty Schädel von der Deutschen Friedensgesellschaft überreichten die Unterschriften an den abrüstungspolitischen Sprecher der SPD, Dr. Rolf Mützenich, den sicherheits- und abrüstungspolitischen Sprecher der Grünen, Winfried Nachtwei und den verteidigungspolitischen Sprecher der Linken, Paul Schäfer.

Weitere prominente UnterzeichnerInnen der Petition sind der Nobelpreisträger, Günther Grass, der Autor Roger Willemsen, die Liedermacher Konstantin Wecker, Nina Hagen und Wolfgang Niedecken von BAP sowie die Schriftstellerinnen Gudrun Pausewang und Renan Demirkan. Horst-Eberhard Richter, IPPNW-Ehrenvorstandsmitglied und Grandseigneur der deutschen Friedensbewegung, sowie der DDR-Bürgerrechtler und IPPNW-Mitglied Jens Reich zählen ebenfalls zu den Unterzeichnern. Das Bündnis besteht aus den Jusos in der SPD, der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK), der DGB Jugend, der Grünen Jugend, der SJD-Die Falken, den Internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) und Trägern der Kampagne „unsere zukunft - atomwaffenfrei“. Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter www.atomwaffenfrei.de/die_kampagne/index.html

Kontakt: Xanthe Hall, Tel. 030/69 80 74 12, IPPNW-Pressestelle, Tel.: 030 – 69 80 74 15, www.ippnw.de

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