Medienecho 2018

Auch aus Hagen beteiligten sich Aktive an der Aktionspräsenz. Der "Doppelwacholder" berichtet.

Friedensbewegte aus Hagen und Lüdenscheid in Büchel

"Doppelwacholder", 17.07.2018

"Netty Müller-Grosse und Ruth Sauerwein vom Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN und Matthias Wagner von der Friedensinitiative Lüdenscheid besuchten am Sonntag, 15. Juli, die Blockade vor dem Fliegerhorst in Büchel in der Eifel. 20 Wochen lang setzen sich dort Menschen für den Abzug der auf dem Stützpunkt lagernden 20 Atomwaffen ein. [...]"

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Die "Rhein-Zeitung" zu den Go-In-Aktionen während der internationalen Woche
Die "Rhein-Zeitung" zu den Go-In-Aktionen während der internationalen Woche

Zaun zerstört: Friedensfahne weht auf Bunker in Büchel

Rhein-Zeitung, 16.07.2018

"Erneut ist es Friedensaktivisten gelungen, in den inneren Bereich des Fliegerhorstes Büchel einzudringen. Sie durchschnitten am Sonntagvormittag an fünf Stellen den Stacheldraht um den Fliegerhorst und betraten den militärischen Sicherheitsbereich (die RZ berichtete). Nach Angaben der Friedensbewegung konnten dabei drei Aktivisten auf einen Hangar, der mit einem neuen Sicherheitszaun umgeben war, eine weitere Gruppe gelangte bis zur Landebahn.[...]"

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"Welt" zu den spektakulären Go-In-Aktionen während der internationalen Woche
"Welt" zu den spektakulären Go-In-Aktionen während der internationalen Woche

18 Menschen dringen in Fliegerhorst Büchel ein

Welt, 15.06.2018

"In den Fliegerhorst Büchel in der Eifel sind am Sonntagvormittag 18 Menschen eingedrungen. Den Männern und Frauen sei es gelungen, in den Sicherheitsbereich zu gelangen, teilte die Polizei mit. «Sie durchschnitten an mehreren Stellen den Zaun.» Sie seien von Soldaten festgesetzt worden. Ihre Personalien wurden den Angaben nach festgestellt, danach erhielten sie einen Platzverweis. Eine Polizeisprecherin sagte, die beteiligten Männer und Frauen hätten als Motivation angegeben, für den Frieden sorgen zu wollen. [...]"

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ZDF zu den Go-In-Aktionen am 15. Juli
ZDF zu den Go-In-Aktionen am 15. Juli

Atomwaffen: Protestler überwinden Zaun

ZDF, 15.07.2018

"In den Fliegerhorst Büchel in der Eifel sind 18 Menschen eingedrungen. Sie hätten den Zaun durchschnitten und seien von Soldaten festgesetzt worden, teilte die Polizei mit. Die Männer und Frauen hätten angegeben, für den Frieden sorgen zu wollen. [...]"

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Der SWR war mit einem Kamerateam beim Kirchenaktionstag dabei
Der SWR war mit einem Kamerateam beim Kirchenaktionstag dabei

600 Friedensaktivisten demonstrieren in Büchel

SWR Aktuell, 7.7.2018

"Rund 600 kirchliche Friedensaktivisten sind am Samstag zum Fliegerhorst Büchel in der Eifel gekommen, um ein Zeichen gegen Atomwaffen setzen. Die Aktion startete um Punkt 11:58 Uhr. [...]"

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"evangelisch.de" über den Aktionstag kirchlicher Friedensgruppen
"evangelisch.de" über den Aktionstag kirchlicher Friedensgruppen

Kirche fordert Regierung zu Annahme von Atomwaffenverbot auf

"evangelisch.de", 7.7.2018

"Der evangelische Friedensbeauftragte Renke Brahms hat an die Bundesregierung appelliert, sich dem Atomwaffensperrvertrag anzuschließen. Es müsse alles dafür getan werden, dass die letzten Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden, sagte der Theologe am Samstag in Büchel. In seiner Predigt zum Aktionstag von Friedensaktivisten am rheinland-pfälzischen Luftwaffenstützpunkt sagte er: "Wir wehren uns gegen ein 'Weiter so' auf dem Weg der atomaren Abschreckung und Aufrüstung durch Modernisierung dieser schrecklichen, unvorstellbar zerstörerischen Massenvernichtungswaffen." [...]"

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Die "junge Welt" vorab über die Protestaktion von "Krieg beginnt hier"
Die "junge Welt" vorab über die Protestaktion von "Krieg beginnt hier"

»Krieg beginnt hier«: Protestaktion am Wochenende in Büchel

junge Welt, 27.6.2018

"[...] »Wir unterstützen die Forderungen nach einem Verzicht auf die Modernisierung bzw Aufrüstung der dort stationierten Atomwaffen und nach einem Abzug dieser Massenvernichtungswaffen«, so Markus Pflüger von der AG Frieden Trier. Mit ihr rufen Pax Christi, Friedensnetz Saar, die Friedensinitiative Westpfalz, die Gruppen Trier und Mainz der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner sowie Military Counseling Network e. V. zu den Protesten in Büchel in der Eifel auf. [...]"

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Vorabbericht über die Aktionen von "Krieg beginnt hier" am Fliegerhorst Büchel

Friedensgruppen rufen zu Protestaktionen gegen Atomwaffen in Büchel auf

Eifel Zeitung, 27.6.2018

"Regionale Friedensgruppen aus Rheinland Pfalz und dem Saarland rufen dazu auf sich am Wochenende an der Protestaktion der Kampagne „Krieg beginnt hier“ vor dem Bundeswehr-Fliegerhorst und Atomwaffen­lager Büchel zu beteiligen. „Die aktuelle Eskalation um das Abkommen mit dem Iran zeigt, wie notwendig ein Verzicht auf Atomwaffen durch alle Beteiligten in der Region und weltweit ist“ so die Kampagne ‚Krieg beginnt hier‘. Die Friedensgruppen unterstützen die laufende Aktionspräsens ‚Büchel ist überall- atomwaffenfrei jetzt‘ 2018: „20 Wochen gegen 20 Bomben in Büchel“."

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Rhein Zeitung über den Aktionstag am 7. Juli und weitere Aktionen
Rhein Zeitung über den Aktionstag am 7. Juli und weitere Aktionen

Weitere Proteste

Rhein Zeitung, 19.6.2018

"Auch in den nächsten Tagen stehen Proteste in Büchel an. Vom 1. bis 8. Juli ist eine weitere Aktionswoche, am 7. Juli wird es einen kirchlichen Aktionstag mit dem EKD-Friedensbeauftragten geben."

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Screenshot: www.neues-deutschland.de
"neues Deutschland" über die Aktionen in Büchel und den SIPRI-Report über Atomwaffen

Keine atomare Abrüstung in Sicht

neues deutschland, 19.6.2018

"Wenn wenn man so will, war das in Büchel der begleitende Protest zum neuen SIPRI-Report. Am Montagmorgen blockierten Friedensaktivisten den Fliegerhorst in der Eifel; schon am Wochenende hatten sie den Abzug der letzten US-Atomwaffen von deutschem Territorium gefordert. Sie sollen auf dem Luftwaffenstützpunkt lagern und für den Einsatz im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe in der NATO vorgehalten werden. Doch stehe die Nuklearstrategie der Allianz in Europa mit der Stationierung von US-Waffen und der Bereitstellung von atomwaffenfähigen Trägersystemen durch die Verbündeten dem Atomwaffenverbotsvertrag entgegen, wie Willem Staes von Pax Christi Flandern betonte. »Sie ist gefährlich, teuer und ihr fehlt die militärische Glaubwürdigkeit.«"

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Über die IPPNW-/ICAN-Aktionen berichtet auch die Saarbrücker Zeitung
Über die IPPNW-/ICAN-Aktionen berichtet auch die Saarbrücker Zeitung

Protest: Friedensaktivisten blockieren Lager für US-Atombomben

Saarbrücker Zeitung, 18.6.2016

"Aus Protest gegen in der Eifel möglicherweise stationierte US-Atombomben haben Friedensaktivisten am Montagmorgen den Fliegerhorst Büchel in der Eifel blockiert. Etwa 20 Menschen hätten die Zufahrtswege versperrt, teilte die Ärztevereinigung für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) als Veranstalter mit."

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Der "Wochenspiegel" berichtet über die Blockaden von ICAN und IPPNW-Aktivist*innen
Der "Wochenspiegel" berichtet über die Blockaden von ICAN und IPPNW-Aktivist*innen

Aktivisten blockieren Fliegerhorst

Wochenspiegel, 18.6.2018

"Mit einer Blockade des Fliegerhorsts Büchel haben Friedensaktivisten am Montag eine Protestwoche gegen die dort nach ihrer Meinung in Deutschland stationierten US-Atombomben fortgesetzt."

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Rhein Zeitung zur ICAN-/IPPNW-Aktionswoche
Rhein Zeitung zur ICAN-/IPPNW-Aktionswoche

Proteste bis zum Wochenende

Rhein Zeitung, 18.6.2018

"Mit einer Blockade des Atomwaffenstützpunkts in Büchel haben Friedensaktivisten am Montag die Protestwoche gegen die in Deutschland stationierten US-Atombomben fortgesetzt. Am Morgen versperrten rund 20 Menschen die Zufahrtsstraßen am Lutzerather Tor und am Haupttor des Fliegerhorstes der Bundeswehr, wo immer noch schätzungsweise 20 Nuklearsprengköpfe gelagert werden. Davon jedenfalls sind die Demonstranten überzeugt. Die Polizei löste die Blockade am Haupttor auf und erteilte Platzverweise."

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"Die Tagespost" zum Aktionstag am 7. Juli in Büchel

Bischof Ackermann: Nicht an nukleare Abschreckung gewöhnen

Die Tagespost, 13.6.2018

"Der Trierer katholische Bischof Stephan Ackermann hat davor gewarnt, sich an die nukleare Abschreckung zu gewöhnen. „Es ist höchste Zeit, dass die von den Atommächten gegebenen Versprechen zur nuklearen Abrüstung endlich erfüllt werden“, betonte der Vorsitzender der Kommission Justitia et Pax laut einer Mitteilung der evangelischen Friedensarbeit am Mittwoch in Bonn. Die aktuellen Tendenzen zur Modernisierung der Atomwaffen würden die Unsicherheit erhöhen und seien „ausgesprochen bedrohlich“, so Ackermann im Vorfeld des kirchlichen Aktionstages am 7. Juli am Bundeswehr-Fliegerhorst in Büchel."

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Bild: Screenshot www.tageblatt.lu
Juristisches Nachspiel einer Aktion aus dem Jahr 2016

Atomwaffengegner erneut vor Gericht in Koblenz

Letzeburger Tageblatt, 16.4.2018

"Eineinhalb Jahre nach ihrem Protest gegen angebliche US-Atomwaffen auf dem Militärstützpunkt Büchel in der Eifel stehen heute zwei Friedensaktivistinnen erneut vor der Jugendkammer des LandgerichtsKoblenz. Eine Stunde zuvor ist eine Mahnwache gegen Atomwaffen vor dem Gericht angemeldet. Zwei weitere junge Aktivistinnen haben laut der “Prozesskampagne Widerspruch” ihre Berufung aus persönlichen Gründen zurückgezogen."

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Beim Odenwälder Ostermarsch mit dabei: Unsere Sprecherin Regina Hagen

"Nein zu Waffenexporten und Rüstung beim Odenwälder Ostermrasch "

"Darmstädter Echo", 3.4.2018

Das "Darmstädter Echo" berichtet über den Odenwälder Ostermarsch, auf dem unsere Sprecherin Regina Hagen eine Rede u.a. über den Stand der "Doomsday Clock" und den im vergangenen Jahr verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag hielt.

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"SWR Aktuell"-Bericht zum Ostermarsch 2018 in Büchel

"Ostermarschierer fordern Atomwaffen-Abzug"

SWR Aktuell, 2.4.2018

"Zum Abschluss der diesjährigen Ostermärsche haben rund 400 Menschen vor dem Luftwaffenstützpunkt in Büchel in der Eifel demonstriert. Sie forderten die Amerikaner auf, ihre Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen."

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Bild: Screenshot www.volksfreund.de
"Trierischer Volksfreund" zum Ostermarsch in Büchel 2018

Aufruf zum Ostermarsch in Büchel

Trierischer Volksfreund, 29.3.2018

„ICAN – We all can!“ Unter diesem Slogan rufen auch in diesem Jahr mehrere Gruppen der deutschen Friedensbewegung – unter anderem die Friedensgruppe Daun – zum Ostermarsch am Montag, 2. April, nach Büchel auf, dem laut Friedensbewegung letzten  Atomwaffenstandort in Deutschland.

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Bild: Screenshot www.deutschlandfunk.de
Ausgiebiges Feature mit vielen Unterstützer*innen unserer Kampagne im DLF

"Die Bomben von Büchel"

Deutschlandfunk, 27.3.2018

"Das kleine Dorf Büchel zählt etwas mehr als 1.000 Einwohner. Es ist kein gewöhnliches Eifeldorf: 20 Atomsprengköpfe der US-Army mit der Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben lagern dort im Fliegerhorst der Bundeswehr."

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Bild: Screenshot http://www.deutschlandfunkkultur.de
DLF Kultur über unseren Protest in Büchel und das Atomwaffenverbot

"Waffenlager in der Eifel: Die Atombomben von Büchel"

Deutschlandfunk Kultur, 26.3.2018

"20 Atomwaffen lagern auf dem Bundeswehr Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Im Rahmen der NATO könnten deutsche Kampfjets gezwungen sein, sie abzuwerfen. Mit Mahnwachen und Gebeten wird alljährlich um Ostern 20 Wochen lang gegen die 20 Bomben protestiert."

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Bild: Screenshot www.lokalo.de
20 Wochen gegen 20 Bomben: Auch lokalo.de berichtet

Eifel: Auftakt eines 20-wöchigen Protests gegen Atomwaffen

lokalo.de, 26.3.2018

"Zum Auftakt einer 20-wöchigen Protestaktion haben Demonstranten vor dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel den Abzug der 20 mutmaßlich letzten US-Atomwaffen in Deutschland gefordert. Sie kritisierten am Montag, dass die USA diese sogar durch noch zielgenauere und flexiblere neue nukleare Waffen ersetzen wollten. «Eine neue Spirale der atomaren Aufrüstung hat begonnen», hieß es in einem Faltblatt."

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Bild: Screenshot swr.de
SWR zum Auftakt der Aktionspräsenz 2018

Atomwaffenproteste in der Eifel

SWR, 26.3.2018

"Die in der Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt" zusammengeschlossenen Initiativen fordern den Abzug der auf dem Fliegerhorst vermuteten 20 US-amerikanischen Atombomben. Außerdem setzen sie sich dafür ein, dass Deutschland den UN-Vertrag für ein Atomwaffenverbot unterzeichnet. Die Friedensaktivisten kritisieren, dass die USA Pläne hätten, die hier vermuteten Atombomben sogar durch noch zielgenauere und flexiblere neue nukleare Waffen zu ersetzen. "Eine neue Spirale der atomaren Aufrüstung hat begonnen", sagten die Teilnehmer."

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Bild: Screenshot www.focus.de
FOCUS online zum Start unserer 20-wöchigen Aktionspräsenz

Auftakt eines 20-wöchigen Protests gegen Atomwaffen

FOCUS online, 26.3.2018

"Zum Auftakt einer 20-wöchigen Protestaktion haben Demonstranten vor dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel den Abzug der 20 mutmaßlich letzten US-Atomwaffen in Deutschland gefordert."

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