Medienecho
06.05.2010
Michael Douglas wirbt für Welt ohne Atomwaffen
Für eine Welt ohne Atomwaffen hat der Schauspieler Michael Douglas geworben. "Wir alle müssen unseren Beitrag leisten, um diesen Traum wahr werden zu lassen", sagte Douglas am Mittwochabend (Ortszeit) am Rande der UN-Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag bei den Vereinten Nationen in New York. So müsse sich jeder einzelne über die Gefahren informieren und seine Besorgnis den Regierungen mitteilen.
Nürnberger Nachrichten: «Bei ihrem einjährigen Friedensmarsch von Sylt auf die Zugspitze machten Friedensaktivisten auch Halt in Nürnberg. Sie erinnern an den Atombombenabwurf auf Hiroshima und die Existenz von Nuklearwaffen.»
Gmünder Tagespost: «Die Jugend hat sich Gehör verschafft. Auf der UN-Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag repräsentierten Fatih Özcan und Barbara Streibl in einer Jugendrede die junge Generation, die Atomwaffen ablehnt. Der Redetext wurde in der Pressehütte Mutlangen von Nina Eisenhardt koordiniert. Mitgeschrieben hat auch der zweite FSJler Kai Hagen.»
Südwest Presse: «Kreisrat Tobias Bollinger aus Ebersbach war bei der UNO in New York, um sich einmal mehr für eine atomwaffenfreie Welt einzusetzen. Viele Gespräche, Demos und Mahnwachen standen auf dem Programm. "Es war ein kleiner Lichtblick für die Abrüstung", sagt Tobias Bollinger nach seiner Rückkehr aus den Staaten. »
Eifelzeitung: «Die auf deutschem Boden lagernden Atombomben der USA befinden sich auf dem Eifel-Fliegerhorst Büchel, ganz in der Nähe von uns. Wann kümmert sich die deutsche neue Bundesregierung der CDU, CSU und FDP um das Thema? Hallo, Edmund Geisen! Hallo, Patrick Schnieder! Hallo, Ulrike Höfken! Haben Sie das Thema schon einmal im Bundestag angepackt?»
Rhein-Zeitung: «In New York tagt die Überprüfungskonferenz zum nuklearen Nichtverbreitungsvertrag. Aufmerksame Beobachterin der Konferenz vor Ort wird dabei auch Elke Koller aus Leienkaul sein.»
junge Welt: "Mit einer Matinee der »KünstlerInnen für den Frieden« beendeten rund 1000 Teilnehmer am Sonntag in Essen die »Friedenskultur.2010«. 40 Jahre nach dem 1970 geschlossenen Atomwaffensperrvertrag fordern sie in einer gemeinsamen Abschlußerklärung »die vollständige Abschaffung aller Atomwaffen«."
Neues Deutschland: "In Anlehnung Europas Kulturhauptstadt RUHR.2010 veranstaltete am Wochenende ein breites Spektrum von Friedensgruppen in Essen den Kongress »Friedenskul- tur.2010 – unsere Zukunft atomwaffenfrei«. In vielen Arbeitsgruppen diskutierten die über 300 Teilnehmenden mit Referenten wie dem Politikwissenschaftler Andreas Buro und dem Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter."
Am Montag, 22. März 2010, um 8.45 Uhr empfängt Bürgermeister Harald Birkenkamp auf dem Rathaus-Vorplatz Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck, die unter dem Motto „Unsere Zukunft - atomwaffenfrei. Next stop New York 2010“ Radtouren durch möglichst viele „Mayors for Peace“-Städte unternehmen.







