Atomwaffen–ein Bombengeschäft

Bundesweite Kampagne gegen die Finanzierung von Atomwaffen

Finanzierung von Atomwaffen? Eine Sauerei!

Spar Dir den Atomkrieg!

Bundesweite Aktion am Weltspartag

Die Kampagne "Atomwaffen: Ein Bombengeschäft" plant für den Weltspartag am 30. Oktober einen bundesweiten Aktionstag gegen die Finanzierung von Atomwaffen.

Finanzierung von Atomwaffen? Eine Sauerei!
Die drei großen Finanzinstitute Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank investieren Milliarden in Firmen, die Atomwaffenkomponenten oder Trägersysteme herstellen, entwickeln oder produzieren.

Den Weltspartag am 30. Oktober wollen wir daher nutzen, um auf die Verstrickung der Bankinstitute in Atomwaffeninvestitionen aufmerksam zu machen. Wir fordern von den Banken, dass sie sich aus diesen Geschäften endlich zurückziehen.

Wie schon bei der Aktionswoche im vergangenen Jahr, so sollen auch beim diesjährigen Aktionstag Gruppen in verschiedenen Städten Protestaktionen kreativ und abwechslungsreich dürchführen. Allen Aktionen gemeinsam soll sein, dass die Gruppen den Filialleitern ein Sparschwein mit Anschreiben überreichen, mit der Bitte, dieses an den Vorstand weiterzugeben, damit die Sauerei mit den Atomwaffeninvestitionen aufhört!

Also, save-the-Date!
Aktionstag "Atomwaffen: Ein Bombengeschäft"
Wann: 30. Oktober 2015
Wo: Bundesweit vor Bankenfilialen
Wer: lokale Gruppen, Initiativen, Organisationen, etc.
Was: vielfältige Aktionen mit Übergabe Sparschwein

Bei Fragen steh ich Euch gerne zur Verfügung:
Philipp Ingenleuf, Netzwerk Friedenskooperative
Tel. 0228 / 692904
eMail-Kontakt aufnehmen

Wir halten Euch auf dem Laufenden.
http://atombombengeschäft.de/

Keinen Cent für Atomwaffen!

Protestmail abschicken!

Wir fordern die Beendigung aller Geschäftsbeziehungen zu Atomwaffenunternehmen

Die Banken spüren den Druck: Die Sparkasse ist ausgestiegen, die Commerzbank hat öffentlich Stellung bezogen und die Allianz sieht sich genötigt ihre Inventionen mit Verweis auf  die "Verteidigungsstrategie der NATO und ihre Bündnispartner" zu rechtfertigen. Jetzt dürfen wir nicht nachlassen: Schreib eine Email an die Vorstände der verantwortlichen Banken und sage ihnen, dass sie ihre Geschäfte mit Atomwaffenunternehmen stoppen sollen.

Protestmail senden

Don't Bank on the Bomb

Frisches Geld für strahlende Bomben

Das Geschäft der Banken und Versicherungen mit Atomwaffenherstellern

[07.11.2014] 

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN stellt heute in Berlin die 3. Ausgabe der weltweiten Studie „Don´t Bank On The Bomb“ vor. Die von der niederländischen Organisation PAX verfasste Studie überprüft insgesamt 411 Finanzdienstleister aus 30 Ländern. Sie finanzieren Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) herstellen, warten oder entwickeln, bzw. sind an diesen Unternehmen beteiligt.

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Eine Woche lang Aktionen deutschlandweit

Dokumentation der Aktionswoche

Atomwaffen - ein Bombengeschäft (26.09-04.10.14)

[08.10.2014] 

Im Rahmen der Aktionswoche gab es bundesweit über 20 Aktionen in 15 verschiedenen Städten um für einen Stopp der Investitionen von deutschen Finanzinstituten in Atomwaffen zu protestieren.

Die Aktionsformen waren von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Manche Aktivisten verteilten einfach nur Flyer und versuchten mit Kunden und Passanten ins Gespräch zu kommen. Andere Gruppen machten einen Die-In oder spielten Theater bzw. tanzten vor Bankfilialen. Viele Aktivisten haben auch direkt mit Angestellten und/ oder Filialleitern gesprochen und einen Brief übergeben.
In Frankfurt/Main, Hamburg, Stuttgart, und Schwäbisch-Gmünd verkleideten sich AktivistInnen als Jogger, eine Parodie der Commerzbank-Werbung. In Bonn gab es Live-Musik mit Blue Flower vor einer Commerzbank-Filale.

Weitere Aktionselemente waren Ad-Busting (u.a. mit einem Plakat des Filmes "Planet der Affen") und verschiedene online Aktionen. Bei der Aktion #banks4bombs sollte man stehend vor einer Bank von sich einen "Selfie" machen. Weitere Aktionen waren das kommentieren und bewerten der  Commerzbank-Seite bei Facebook.

Die Commerzbank reagierte sogar auf unsere Proteste und veröffentlichte ein Statement auf ihrer Facebook-Seite.

Pressespiegel, Fotos und Videos findet ihr rechts stehend.

Bombengeschäft aufzeigen!

Facebook-Aktion #banks4bombs

[26.09.2014] 

Wusstest Du, dass die Commerzbank in Atomwaffen investiert? Hilf uns, das bekannt zu machen. Geh zur nächsten Filialen und mach ein Foto wie hier (oder auch Selfie). Teilt das Foto auf Facebook und gib die Adresse unter „Location“ ein. Verwende dabei den Hashtag #banks4bombs und dein Post wird auf unsere Facebook-Page erscheinen.

Facebook-Seite der Aktion

Flyer für Aktionswoche. Design: fraugroeschke.de
Flyer für die Aktionswoche

„Die Bombe an Ihrer Seite“ ablehnen!

Aktionswoche „ Atomwaffen – ein Bombengeschäft“

[23.09.2014] 

Im Rahmen der Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft“ wird vom 26. September (Internationaler Tag für die Abschaffung von Atomwaffen) bis 4. Oktober bundesweit eine Aktionswoche stattfinden, in der vor Bankfilialen gegen die Investition in Atomwaffenhersteller protestiert wird. Mehr als acht Finanzinstitute in Deutschland investieren über 7 Milliarden in Firmen, die Atomwaffenkomponenten oder -Trägersysteme produzieren.. Die Commerzbank und die Deutsche Bank, zwei der größten Geldgeber, stehen im Fokus der Aktionswoche.

Pressemitteilung lesen

Faslane Peace Camp am 18.9.2014. Foto: Faslane Peace Camp
Faslane Peace Camp sagt JA zur Unabhängigkeit

Verstrickung deutscher Finanzinstitute in britische Atomwaffen

IPPNW-Pressemitteilung

[18.09.2014] 

Die heutige Abstimmung über Schottlands Unabhängigkeit wird maßgeblichen Einfluss darauf haben, ob Großbritannien seine Atomwaffen beibehalten kann. Laut britischer Regierung gibt es keinen anderen möglichen Atomwaffen-Stationierungsort in Großbritannien, als den derzeitigen in Schottland. Aber auch deutsche Finanzinstitute könnten darauf Einfluss nehmen, wenn sie aus ihren Geschäften mit den Atomwaffen auf den britischen Inseln aussteigen würden.

IPPNW-Pressemitteilung lesen

INS Dolphin-U-Boot der Israelischen Marine, 2010. Foto: Schlomiliss / Creative Commons 3.0
Israelisches Design, in Deutschland gebaut

Deutsche U-Boote für Israel

Geschäfte mit der Massenvernichtung

[10.09.2014] 

Im Rahmen der Kampagne "Atomwaffen - ein Bombengeschäft" protestieren Friedens- und Umweltgruppen gegen die Finanzierung von Atomwaffensystemen durch deutsche Finanzinstitute. Dazu gehören auch deutsche U-Boote der Dolphin-Klasse. Laut Aussage eines israelischen Marinekommandeurs wird das vierte deutsche U-Boot in rund 20 Tagen in Israel eintreffen. ExpertInnen gehen davon aus, dass dieses U-Boot atomar bestückte Raketen abfeuern kann. Damit stellt es einen wichtigen Faktor für Israels „Abschreckung“ gegenüber dem Iran dar.

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Joggers mit der Bombe an Ihrer Seite

Commerzbank soll aus Geschäften mit Atomwaffenproduzenten aussteigen

[01.08.2014] 

Im Rahmen eines Mahngangs werden rund 100 Mitglieder des Internationalen Versöhnungsbundes* in Konstanz dagegen protestieren, dass die Commerzbank der zweitgrößte Investor in Deutschland in Atomwaffentechnologie ist. Sie werden unterstützt von der Friedensnobelpreisträgerin Mairead Corregan Maguire aus Nordirland (1976) sowie den TrägerInnen des Alternativen Friedensnobelpreises Sulak Sivaraksa, thailändischer Friedens- und Umweltaktivist (1995) und Alyn Ware, Koordinator des Parlamentarischen Netzwerkes für nukleare Abrüstung und Nichtproliferation (2009).

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