Selbstverpflichtungen sind erwünscht!

20 Wochen gegen 20 Atombomben

Büchel ist überall! Aktionspräsenz und Friedenswiese

In Büchel lagern zwanzig Atomwaffen. Zwanzig Wochen (vom 26. März bis zum 9. August) sollen Gruppen mit ihren jeweiligen Symbolen Mahnwachen halten oder andere gewaltfreie Aktionen durchführen. Vor der Heimreise werden die künstlerischen, friedens- oder frauenpolitischen, religiösen wie nichtreligiösen Symbole auf einem Grundstück beim Kreisel zum Fliegerhorst nahe der Bundesstraße dauerhaft und gut sichtbar aufgestellt werden. Es entsteht eine dauerhafte Friedenswiese mit Symbolen für den Frieden. Darüber hinaus werden alle aufgerufen, eine Selbstverpflichtung zu unterschreiben.

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Sehen wir uns in Büchel?

Selbstverpflichtung und Offener Brief

Mit dem offenen Brief und der Selbstverpflichtung soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Atomwaffenstandort Büchel und die dort geplante qualitative Aufrüstung der Atombomben gelenkt werden. Die Aktionspräsenz in Büchel wird den Druck auf die politischen Entscheidungsträger erhöhen, im Sinne der Kampagne aktiv zu werden, d.h. die Aufrüstung zu stoppen, die Atomwaffen abzuziehen und sie weltweit zu verbieten.

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Bundesrat. Foto: Lobo Studio Hamburg / Pixabay
Deutschland soll Atomwaffen verbieten!

Bundesratsinitiative unterstützen!

Offener Brief für ein Atomwaffenverbot an Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

[01.02.2016] 

Im Rahmen der Kampagne „Büchel ist überall - atomwaffenfrei.jetzt!“ haben sich zwei Aktivisten mit einem Offenen Brief an Ministerpräsidentin Dreyer (RP) und Ministerpräsident Kretschmann (Ba-Wü) gewandt. Sie werden darin gebeten, sich mittels Bundesratsinitiative dafür einzusetzen, dass Atomwaffen in Deutschland gesetzlich verboten werden. Um diese Forderung Nachdruck zu verleihen, sammeln wir weitere Unterschriften unter dem Brief.

Offener Brief unterschreiben

Finanzierung von Atomwaffen? Eine Sauerei!

Spar Dir den Atomkrieg!

Bundesweite Aktion am Weltspartag, 30.10.15

Die drei großen Finanzinstitute Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank investieren Milliarden in Firmen, die Atomwaffenkomponenten oder Trägersysteme herstellen, entwickeln oder produzieren. Den Weltspartag am 30. Oktober wollen wir daher nutzen, um auf die Verstrickung der Banken und Finanzinstitute in Atomwaffeninvestitionen aufmerksam zu machen. Wir fordern von den Banken, dass sie sich aus diesen Geschäften endlich zurückziehen.

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Keinen Cent für Atomwaffen!

Protestmail abschicken!

Wir fordern die Beendigung aller Geschäftsbeziehungen zu Atomwaffenunternehmen

Die Banken spüren den Druck: Die Sparkasse ist ausgestiegen, die Commerzbank hat öffentlich Stellung bezogen und die Allianz sieht sich genötigt ihre Inventionen mit Verweis auf  die "Verteidigungsstrategie der NATO und ihre Bündnispartner" zu rechtfertigen. Jetzt dürfen wir nicht nachlassen: Schreib eine Email an die Vorstände der verantwortlichen Banken und sage ihnen, dass sie ihre Geschäfte mit Atomwaffenunternehmen stoppen sollen.

Protestmail senden

Bombengeschäft aufzeigen!

Facebook-Aktion #banks4bombs

[26.09.2014] 

Wusstest Du, dass die Commerzbank in Atomwaffen investiert? Hilf uns, das bekannt zu machen. Geh zur nächsten Filialen und mach ein Foto wie hier (oder auch Selfie). Teilt das Foto auf Facebook und gib die Adresse unter „Location“ ein. Verwende dabei den Hashtag #banks4bombs und dein Post wird auf unsere Facebook-Page erscheinen.

Facebook-Seite der Aktion

Logo Bombengeschäft © ICAN/atomwaffenfrei.jetzt
Schluss mit dem Bombengeschäft!

Atomwaffen - ein Bombengeschäft

Macht mit bei der neuen Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft”! Acht deutsche Finanzinstitute investieren in Hersteller von Atomwaffenkomponenten und -Trägersysteme. Die Kampagne will dieses Bombengeschäft stoppen. Die Kampagne wurde vor der Hauptversammlung der Commerzbank am 8. Mai gestartet und geht mit einer Aktionswoche im September weiter. Am 26. September publiziert ICAN die 3. Ausgabe der Studie Don't Bank on the Bomb in Frankfurt, danach sollen bundesweit Aktionen an Commerzbank-Filialen stattfinden. Dafür suchen wir MitstreiterInnen.

Kampagnenwebseite
Schreib deiner Bank
Mobilisierungsflyer für die Aktionswoche

Abgeordnete rufen für die Ächtung von Atomwaffen auf

Weltweiter Aufruf

für Abgeordnete für ein Verbot von Atomwaffen

Abgeordnete haben eine Schlüsselrolle für die Erreichung einer atomwaffenfreien Welt. Dieser weltweiter Aufruf wird von der Internationalen Kampagne für die Abschaffung aller Atomwaffen ICAN koordiniert und vom Parlamentarischen Netzwerk zur Nuklearen Abrüstung PNND unterstützt. Er zielt darauf ab, weltweite Unterstützung für einen Verbotsvertrag zu Atomwaffen zu sammeln. Über 150 Regierungen, der UN-Generalsekretär und die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung haben bereits dazu aufgerufen. Aktuelle Mitglieder von nationalen, regionalen, Provinz- und Landesparlamenten sowie Abgeordnetenhäusern können den Aufruf unterzeichnen. Helft uns Unterschriften zu sammeln!

Parlamentarischer Aufruf (PDF)

Foto: Staudte/IPPNW
Über 100 Bomben-Karten wurden kreativ "umgerüstet"!

Ausgebombt - Lieber malen als bomben!

Das Prinzip ist so simpel wie gut: Eine blanko Postkarte mit der Silhouette einer Atombombe soll umgestaltet werden. Wir wollen Tausende von Karten sammeln und auf unserer Flickr- und Webseite veröffentlichen, um zu zeigen, wie stark die Unterstützung für die Abschaffung der Atomwaffen ist.

Mehr Infos zur Aktion

Ich unterstütze ein Verbot von Atomwaffen und möchte weitere Infos
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Postkarte

20 Wochen gegen 20 Atombomben

Postkarte Die Postkarte „20 Wochen gegen 20 Atombomben“ bewirbt die Aktionspräsenz vor Ort in Büchel vom 26.3. bis 9.8. Auf der Rückseite gibt es Infos dazu. Format: DIN A6. Damit können Bekannte oder auch PolitikerInnen zur eigenen Aktion eingeladen werden - nur Datum der Aktion und Adresse des Empfängers aufschreiben, Briefmarke draufkleben und ab in die Post!

Postkarte ansehen (PDF)
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Oslo ICAN-Statement