Kampagnennewsletter

Der eNewsletter enthält Informationen über:

  • Die Kampagne: was steht an?
  • Neue Ressourcen und Materialien
  • Aktionsberichte
  • Nachrichten zum Thema Atomwaffen

Er erscheint als E-Mail mit Links zu Internetseiten maximal einmal im Monat.

Newsletter bestellen

 
 
 
 
Wenn Sie bereits ein Newsletter-Abo haben und dieses kündigen oder ändern möchten, dann klicken Sie bitte hier:

Abodaten verwalten

Newsletter 33 - Mai 2015

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei!

[13.05.2015] 

Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich 2015 zum 70. Mal. Diese Jahrestage mahnen, alles uns Mögliche zu tun, damit solche Tragödien sich nicht wiederholen. Das Grauen der Ausweglosigkeit und der Schrecken der Detonationen in den beiden japanischen Städten stehen dabei genauso im Mittelpunkt, wie das Leiden der vielen Opfer der über 2.000 Atomtests oder den von Uranabbau betroffenen Menschen.

Newsletter lesen
Newsletter abonnieren

Newsletter 32 - April 2015

Bundesregierung soll sich stärker für atomare Abrüstung einsetzen

[30.04.2015] 

Am Montag begann die Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperr-Vertrags in New York. Am vorigen Freitag hat der Bundestag über zwei Anträge debattiert. Die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ wandte sich kritisch an die Presse: die Bundesregierung soll sich stärker für atomare Abrüstung einsetzen. Denn leider hat sich seit dem wegweisenden Bundestagsbeschluss vom März 2010 wenig getan. Der Abzug der Atomwaffen aus Deutschland scheint weiter entfernt wie lange nicht, die milliardenschwere Modernisierung, die auch die Atombomben in Büchel betrifft, wird von der Bundesregierung überhaupt nicht kritisch hinterfragt.

Newsletter lesen

Newsletter 31 - Februar 2015

Atomare Weltuntergangsuhr vorgestellt

Stell dir vor, die Uhr tickt und keiner merkt es. Als vor wenigen Wochen die „Doomsday Clock“ um zwei Minuten auf 3 Minuten vor Zwölf vorgestellt wurde, gab es keinen medialen Aufschrei. Die Modernisierung der Atomwaffen und die Renaissance der Atomenergie sind dafür hauptverantwortlich. Letztmalig stand der Zeiger 1984 auf dieser Uhrzeit, in der Hochphase der atomaren Auseinandersetzung im Kalten Krieg!

Newsletter lesen

Newsletter 30 - Dezember 2014

Österreichs Weihnachtsgeschenk

[19.12.2014] 

Vor wenigen Tagen endete die Wiener Konferenz zu den humanitären Folgen von Atomwaffen mit einem Weihnachtsgeschenk Österreichs: Die Alpenrepublik übergibt der Welt eine Art „Gutschein“ für einen Verbotsvertrag! Dem Versprechen Österreichs, an der Ächtung von Atomwaffen zu arbeiten, folgten auf der Staatskonferenz die Aussagen von 44 Ländern, die das gleiche Ziel haben. Diese wunderbare Nachricht ist auch deswegen so wichtig, weil sich weder bei den Atomwaffenstaaten noch bei ihren Verbündeten derzeit eine Änderung ihrer Haltung abzeichnet. Bis jetzt.

Newsletter lesen

Newsletter 29 - November 2014

Den Druck für ein Verbot von Atomwaffen erhöhen!

Kaum vergeht derzeit ein Tag, an dem in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht über die Bedrohung durch Atomwaffen berichtet wird: in Spielfilmen, Dokumentationen, Talkshows, Nachrichten. Ausdruck einer neuen Sensibilität? In jedem Fall eine enorme Chance, die Forderungen unserer Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ in die Öffentlichkeit zu tragen. Vor wenigen Wochen erklärten bereits 155 Staaten, dass Atomwaffen „unter keinen Umständen“ eingesetzt werden dürfen. In Kürze werden sich Hunderte von Friedensengagierten, darunter rund 20 aus Deutschland, und über 150 Staatsdelegierte in Wien treffen, um die nächsten Schritte für ein Verbot von Atomwaffen zu besprechen.

Newsletter lesen

Newsletter 28 - Oktober 2014

„Die Bombe an Ihrer Seite“ – Investitionen in Atomwaffen beenden!

[10.10.2014] 

Vielfältig, kreativ, humorvoll. So gestalteten mehrere Hundert TeilnehmerInnen der bundesweiten Aktionswoche „Atomwaffen – ein Bombengeschäft“ über 20 Straßenaktionen in 15 Städten. Im Mittelpunkt stand die Forderung an die Commerzbank, ihre Investitionen in Atomwaffen zu beenden. Auf diese Weise gelang es über eine Woche lokale Bündnisse zu schmieden und das Thema atomare Abrüstung an den Orten zu etablieren. Das macht Lust auf mehr!

Newsletter lesen

Newsletter 27 - Hiroshima/Nagasaki-Ausgabe, August 2014

Für ein Verbot und die Vernichtung aller ATOMWAFFEN – weltweit!

[06.08.2014] 

Mit diesem Titel erschienen am 2. August zwei Zeitungsanzeigen anlässlich der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 69 Jahren, unterstützt von einer Vielzahl von Einzelpersonen und Organisationen.  Um den Stopp der Modernisierung der auch in Deutschland gelagerten Atomwaffen, deren Abzug und Verschrottung sowie die sofortige Ächtung dieser Massenvernichtungswaffen einzufordern, gab es bereits in den letzten Wochen vielfältige Aktionen vor Banken, Rathäusern und auf dem Rad. Heute und in den kommenden Tagen geht es, verbunden mit dem Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe, in vielen Städten in Deutschland und weltweit weiter, so auch das Aktionscamp in Büchel.

Newsletter lesen

Newsletter 26 - Juni 2014

Lokal aktiv gegen die Modernisierung von Atomwaffen

[30.06.2014] 

Das Politmagazin Monitor berichtete letzte Woche fast zur besten Sendezeit und sehr ausführlich über die geplante Modernisierung der US-Atombomben, die auch in Büchel lagern. Besonders spannend und lehrreich: die aktive Unterstützung durch die Bundesregierung. Nachdem wir kürzlich bereits die SPD-Spitze öffentlich darauf verwiesen haben, sich gegen diese neuen Atomwaffen und für deren Abzug einzusetzen, werden wir bis Mitte August den öffentlichen Druck erhöhen – mit vielfältigen lokalen, regionalen und bundesweiten Aktivitäten.

Newsletter lesen

Newsletter 25 - April/Mai 2014

Stoppt das Geschäft mit Atomwaffen!

Letzte Woche startete vor und in der Hauptversammlung der Commerzbank die neue Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft“. Martin Hinrichs appellierte in einem wunderbaren Redebeitrag an die Verantwortlichen der Commerzbank, die Finanzierung dieser Massenvernichtungswaffen zu beenden. Selten hatte ein Redebeitrag zu Atomwaffen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland so viele Zuhörer. Etwa 3.000 AktionärInnen lauschten und spendeten vielfach Beifall.

Newsletter lesen

Newsletter 24 - Februar/März 2014

Den Stillstand atomarer Abrüstung überwinden

[21.03.2014] 

Vor wenigen Wochen trafen sich Vertreter von fast 150 Staaten in Mexiko, um über humanitäre Folgen eines Atomwaffeneinsatzes zu diskutieren. Seitdem gibt es für die atomare Abrüstung kein Zurück mehr. Ein Verbot von Atomwaffen schien in naher Zukunft erreichbar, so überwältigend und motivierend war die Konferenz. Zumal bereits im Herbst die Nachfolgekonferenz in Wien stattfinden wird.

Newsletter lesen

Newsletter 23 - Januar 2014

Vorsatz für das neue Jahr: Verbot statt neue Atomwaffen!

[22.01.2014] 

Kaum ist das neue Jahr ist ein paar Wochen alt, schon spielt die atomare (Ab-)Rüstung in den Medien und bei verschiedenen Veranstaltungen eine größere Rolle. Die Bundestagsdebatte zu Atomwaffen am 16. Januar setzte den Schwerpunkt auch in der Bundeshauptstadt. Mit den Berlin-Sessions und einem Trainingsseminar für Studierende geht es in Berlin in Kürze mit großem Schwung weiter. Nach dem Tornado-Absturz am vergangenen Wochenende in unmittelbarer Nähe des Militärflughafens ist es noch dringlicher, unsere Forderungen nach Verbot, dem Stopp der Modernisierung und dem Abzug der Atomwaffen aus Büchel in die Öffentlichkeit zu tragen.

Newsletter lesen