Antworten der SPD

Namen alphabetisch geordnet

12.03.2008

Rainer Arnold, MdB

SPD, Nürtingen

Rainer Arnold, MdB "Selbstverständlich unterstütze auch ich Ihre Forderung für ein atomwaffenfreies Deutschland. Schließlich ist dies ein grundlegendes Ziel sozialdemokratischer Außenpolitik..."

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31.03.2008

Ingrid Arndt-Bauer, MdB

SPD, WK: Steinfurt I - Borken I

Ingrid Arndt-Bauer, MdB "Ich unterstütze Ihr Anliegen nach einem Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland und bin optimistisch, dass es uns - in enger Abstimmung mit unseren NATO-Partnern gelingen wird, dass auch die restlichen noch verbliebenen Sprengköpfe abgezogen werden."

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12.09.2005

Ernst Bahr, MdB

SPD, Prignitz - Ostprignitz - Ruppin - Havelland I

Ernst Bahr, MdB "Ich begrüße die Initiative von Bundesverteidigungsminister Peter Struck, der das Thema der nuklearen Teilhabe und die Diskussion in Deutschland auf der Sitzung der Nuklearen Planungsgruppe im Juni des Jahres angesprochen hat."

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06.03.2008

Ute Berg, MdB

SPD, Paderborn

"Da mich immer wieder Umfragen von Studierenden, Hochschulen, Journalisten und anderen Organisationen erreichen und ich die Beantwortung all dieser Anfragen zeitlich einfach nicht mehr leisten kann, habe ich mich entschlossen, alle Anfragen gleich zu behandeln und grundsätzlich nicht mehr teilzunehmen."

20.03.2008

Petra Bierwirth, MdB

SPD, WK: Märkisch-Oderland - Barnim II

Petra Bierwirth, MdB "Der Abzug aller noch verbliebenen Atomwaffen aus Deutschland würde ein ernsthaftes und vorallem glaubwürdiges Signal Deutschlands für nukleare Abrüstung darstellen. Dies wäre auch ein wichtiger Schritt in Richtung des im Koalitionsvertrag festgehaltenen langfristigen Ziels der vollständigen Abschaffung aller Massenvernichtungswaffen und deren Verbreitung."

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13.12.2007

Lothar Binding, MdB

SPD, Heidelberg

Lothar Binding, MdB "Ihre inhaltliche Orientierung unterstütze ich. Wenn Sie sich ein wenig mit meinen Positionen in den vergangenen Jahrzehnten befassen, werden Sie dies schnell erkennen und Ihre Frage erübrigte sich."

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11.03.2008

Martin Burkert, MdB

SPD, Nürnberg Süd

Martin Burkert, MdB "Ich trete für einen Abzug sämtlicher Atomsprengköpfe, die auf deutschem Boden lagern, ein. Das ist auch ein Ziel sozialdemokratischer Außenpolitik. So heißt es in unserem Grundsatzprogramm, das im Oktober des vergangenen Jahres in Hamburg verabschiedet wurde, dass die Urananreicherung unter internationale Kontrolle gestellt werden muss."

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06.03.2008

Elvira Drobinski-Weiss, MdB

SPD, Offenburg

"Die Forderung nach Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland unterstütze ich selbstverständlich, sie wird von der sozialdemokratischen Partei insgesamt unterstützt, wie in unserem neuen Grundsatzprogramm (S. 24) nachzulesen ist."

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11.03.2008

Monika Griefahn, MdB

SPD, Soltau-Fallingbostel-Winsen L.

Monika Griefahn, MdB "Wer denkt, dass heute die Frage der Verbreitung von Atomwaffen beendet sei, der irrt gewaltig. Heute sind wir Zeugen einer Neuauflage im weltweiten Wettlauf um Nuklearwaffen. In einer globalisierten Welt ist der Handel mit Atomwaffen nahezu unkontrollierbar und stellt für die gesamte Weltbevölkerung eine kaum einzuschätzende Gefahr dar."

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12.03.2008

Hans-Joachim Hacker, MdB

SPD, Schwerin - Ludwigslust

Hans-Joachim Hacker, MdB "Die zunehmende Verbreitung von Massenvernichtungswaffen verlangt eine neue Politik der effektiven Rüstungskontrolle, der Rüstungsbegrenzung und der Abrüs­tung. Wir treten ein für den Abzug sämtlicher Atomsprengköpfe, die auf deutschem Boden lagern."

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28.04.2008

Hubertus Heil, MdB

SPD, WK: Gifhorn - Peine

Bild von Hubertus Heil, MdB »"Die zunehmende Verbreitung von Massenvernichtungswaffen verlangt eine neue Politik der effektiven Rüstungskontrolle, der Rüstungsbegrenzung und der Abrüstung. Wir treten ein für den Abzug sämtlicher Atomsprengköpfe, die auf deutschem Boden lagern. Wir bekräftigen unser Ziel einer atomwaffenfreien Welt und werben dafür, die Urananreicherung unter internationale Kontrolle zu stellen. Wir setzen uns dafür ein, eine internationale rechtsverbindliche Ächtung des Einsatzes von Atomwaffen durchzusetzen."

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10.09.2007

Petra Heß, MdB

SPD, Gotha - Ilm-Kreis

Petra Heß, MdB «...Von einigen Hundert Sprengköpfen, die sich auf deutschem Boden befanden, sind also heute nur noch etwa 20 übrig geblieben. Auch ist seit Januar diesen Jahres der US-Luftwaffenstützpunkt Rammstein nach Abziehen von etwa 250 Sprengköpfen geräumt. Also ist davon auszugehen, dass bald, spätestens wie gesagt nach Ausmustern der Tornados, alle restlichen Sprengköpfe dieses Land verlassen haben...»

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07.03.2008

Gabi Hiller-Ohm, MdB

SPD, Lübeck

"Als Mitglied des „Parlamentarischen Netzwerkes für nukleare Abrüstung“ (PNND) setze mich dafür ein, dass nukleare Waffen aus dem internationalen System verbannt werden, so wie es der Atomwaffensperrvertrag der Vereinten Nationen vorsieht."

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07.03.2008

Christel Humme, MdB

SPD, Ennepe-Ruhr-Kreis II

"Als Sozialdemokratin unterstütze ich Ihr Anliegen, nun auch die letzten verbleibenden Sprengköpfe in Büchel abzuziehen."

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10.03.2008

Brunhilde Irber, MdB

SPD, Deggendorf

"Ich möchte Ihnen für Ihre Kampagne meine volle Unterstützung zusagen. Ohne Einschränkung trete ich für eine vollständige Abschaffung von Atomwaffen ein und stehe für eine konsequente Stärkung des internationalen Nichtverbreitungsregimes, wie wir es auch im Koalitionsvertrag formuliert haben."

11.03.2008

Ulrich Kelber, MdB

SPD, Bonn

"Ich bestätige Ihnen aber gerne, dass auch ich voll und ganz hinter dem entsprechenden Absatz in unserem jüngst in Hamburg verabschiedeten Parteiprogramm stehe, in dem es heißt: "Die zunehmende Verbreitung von Massenvernichtungswaffen verlangt eine neue Politik der effektiven Rüstungskontrolle, der Rüstungsbegrenzung und der Abrüstung. Wir treten ein für den Abzug sämtlicher Atomsprengköpfe, die auf deutschem Boden lagern."

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12.03.2008

Anette Kramme, MdB

SPD, WK: Bayreuth

Annette Kramme, MdB "Ich bin nicht nur für ein atomwaffenfreies Deutschland sondern für eine weltweite Abrüstung. Das Ziel der SPD ist eine atomwaffenfreie Welt. Im aktuellen Hamburger Programm heißt es daher: „Wir treten ein für den Abzug sämtlicher Atomsprengköpfe, die auf deutschem Boden lagern. Wir bekräftigen unser Ziel einer atomwaffenfreien Welt und werben dafür, die Urananreicherung unter internationale Kontrolle zu stellen. Wir setzen uns dafür ein, eine internationale rechtsverbindliche Ächtung des Einsatzes von Atomwaffen durchzusetzen.“"

23.07.2009

Jürgen Kucharczyk, MdB

SPD, WK Solingen - Remscheid - Wuppertal II

Jürgen Kucharczyk, MdB Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Abzug aller in Deutschland und in Europa stationierten substrategischen Nuklearwaffen im Rahmen der geplanten amerikanisch-russischen Abrüstungsgespräche thematisiert wird.

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11.02.2008

Christian Lange, MdB

SPD, Backnang - Schwäbisch Gmünd

Christian Lange, MdB "Gerne unterstütze ich Ihre Forderungen nach einem Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland – dafür trete ich ein, seit ich politisch aktiv bin. Das ist auch ein Ziel sozialdemokratischer Außenpolitik."

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17.04.2008

Katja Mast, MdB

SPD, WK: Pforzheim

Bild von Katja Mast, MdB "Sehr gerne unterstütze ich Ihre Kampagne „unsere Zukunft – atomwaffenfrei“ mit den Forderungen nach einem Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland und der Ablehnung der Mitarbeit an der Planung und dem Einsatz von Atomwaffen."

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19.12.2007

Ursula Mogg, MdB

SPD, Koblenz

Ursula Mogg, MdB"Vertraglich abgesicherte Nichtverbreitung, Abrüstung und Rüstungskontrolle sind zentrale Anliegen der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Wir halten an dem langfristigen Ziel der vollständigen Abschaffung aller Massenvernichtungswaffen fest. Wir setzen und für nukleare Abrüstung und die Stärkung des internationalen Nichtverbreitungsregimes ein." (Koalitionsvertrag 2005, S. 159)

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30.04.2009

Dr. Rolf Mützenich, MdB

SPD, WK Köln III

«Persönlich habe ich im Deutschen Bundestag und in der Öffentlichkeit mich mehrfach für den Anzug der Atomwaffen und konkrete Abrüstungsschritte ausgesprochen. Leider konnten wir uns darauf nicht mit dem Koalitionspartner verständigen.» Antwort auf unserem Eilbrief zur Bundestagsdebatte am 24.4.09

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12.03.2008

Andrea Nahles, MdB

SPD, Ahrweiler

Andrea Nahles, MdB " Gerade Deutschland kann und muss sich für nukleare Abrüstung verantwortungsvoll einsetzen. Wir sind keine Atommacht und in Sachen Atomwaffensperrvertrag Wegbereiter. Das gibt uns eine Glaubwürdigkeit, die wir unbedingt nutzen müssen."

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11.03.2008

Johannes Pflug, MdB

SPD, Duisburg II

Johannes Pflug, MdB "Wir treten ein für den Abzug sämtlicher Atomsprengköpfe, die auf deutschem Boden lagern. Wir bekräftigen unser Ziel einer atomwaffenfreien Welt und werben dafür, die Urananreicherung unter internationale Kontrolle zu stellen. Wir setzen uns dafür ein, eine internationale rechtsverbindliche Ächtung des Einsatzes von Atomwaffen durchzusetzen"

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21.09.2009

Dr. Carola Reimann, MdB

SPD, WK Braunschweig

Carola Reimann, MdB Wir wollen, dass alle substrategischen Nuklearwaffen aus Europa vollständig abgezogen werden, das schließt auch die noch in Deutschland verbliebenen Nuklearwaffen mit ein.

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14.12.2007

René Röspel, MdB

SPD, Ennepe-Rühr-Kreis

René Röspel, MdB "Ich bin Mitglied im Parlamentary Network for Nuclear Disarmament (PNND) und somit natürlich für einen Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland sowie deren weltweite Abrüstung. Erst im Sommer 2007 hatten sich Abrüstungsexperten der SPD für einen Vollabzug aller Atomwaffen in Deutschland stark gemacht."

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12.03.2008

Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB

SPD, Waldshut

Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB "Die SPD hat sich in ihrem Hamburger Programm im Oktober 2007 eindeutig positioniert. Und zu diesem Beschluss stehe ich, auch vor dem Hintergrund, dass ich mich seit Jahren gegen die sogenannte „friedliche“ Nutzung der Atomkraft engagiere. „Die zunehmende Verbreitung von Massenvernichtungswaffen verlangt eine neue Politik der effektiven Rüstungskontrolle, der Rüstungsbegrenzung und der Abrüstung. Wir treten ein für den Abzug sämtlicher Atomsprengköpfe, die auf deutschem Boden lagern. Wir bekräftigen unser Ziel einer atomwaffenfreien Welt und werben dafür, die Urananreicherung unter internationale Kontrolle zu stellen. Wir setzen uns dafür ein, eine internationale rechtsverbindliche Ächtung des Einsatzes von Atomwaffen durchzusetzen“."

Das Hamburger Programm als  pdf-Datei »
(zitierter Absatz in Kap. 3.1, S.24)

 

17.03.2008

Christoph Strässer, MdB

SPD, WK: Münster

Christoph Strässer, MdB "Ihre Forderung nach einer atomwaffenfreien Zukunft kann ich nur unterstützen. Gerade als Menschenrechtspolitiker ist es zu wünschen, dass die Planung derartiger Kriegsführung sobald wie möglich der Vergangenheit angehört. Deutschland ist nach dem Abzug der Sprengköpfe aus Ramstein auf dem richtigen Wege und sollte auch als Vermittler international für ein Einhalten der Sperrverträge und gegen eine weitere Ausbreitung der Atomwaffen eintreten."

16.01.2008

Dr. Rainer Tabillion, MdB

SPD, St. Wendel

Rainer Tabillion, MdB "...gerne unterstütze ich Ihre Forderungen nach einem Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland und der Beendigung der Mitarbeit Deutschlands an der Einsatzplanung."

11.03.2008

Andrea Wicklein, MdB

SPD, Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow Fläming II

Andrea Wicklein, MdB "Gern unterstütze ich Ihre Initiative für ein atomwaffenfreies Deutschland. Die ungefähr 20 verbliebenen amerikanischen Atomsprengköpfe auf deutschem Boden sind ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges. Ich plädiere darum für ihre Rückführung in die USA."

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24.09.2009

Uta Zapf, MdB

SPD, WK Offenbach

Uta Zapf, MdB Ich bin für den vollständigen und sofortigen Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland und Europa. Diese Waffen sind sicherheitspolitisch überflüssig. Wir werden versuchen, die Forderung nach dem Abzug in die Koalitionsvereinbarung aufzunehmen. Da inzwischen auch in den USA darüber Überlegungen angestellt wurden, ist die Zeit dafür günstig.

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Legende der Positionen

für den Abzug der US-Atomwaffen
nicht eindeutig
gegen den Abzug der US-Atomwaffen

Dr. Rolf Mützenich, MdB und PNND-Mitglied initierte mit Rene Röspel und VertreterInnen der Friedensbewegung das Appell für eine atomwaffenfreie Welt (6. August 2009)

 Uta Zapf gibt ihre Stimme zur Kampagne als Prominente. Sie erzählt vom Besuch des Atomwaffenstandortes Büchel am 28.08.08. Darüber hinaus ist sie Ko-Vorsitzende des weltweiten Abgeordnetennetzwerks PNND.

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