Aktuelles

04.03.2010

Unsere Zukunft - atomwaffenfrei?

Veranstaltung mit Andreas Zumach in Villingen-Schwenningen

Atomwaffen – dieses Anliegen der Friedensbewegung der 80er Jahre greift das kommunale Friedensbündnis in diesem Frühjahr auf: Andreas Zumach, politischer Journalist in Genf, war eingeladen, um über den gegenwärtigen Stand von Atomwaffen und Abrüstungsbemühungen zu informieren.

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15.02.2010

Westerwelle soll Nuklearwaffenkonvention unterstützen

Pressemitteilung des Koordinationskreises NPT 2010

Appell „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“

Appell-LogoWenige Wochen vor der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags in New York fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis der Zivilgesellschaft mutige Schritte zu einer atomwaffenfreien Welt. Das "Appell für eine Zukunft ohne Atomwaffen" fordert die Bundesregierung auf, sich in New York für einen Stopp aller Modernisierungspläne für Atomwaffen und ihre Trägermittel, ein Nein zu Atomwaffen in der neuen NATO-Strategie sowie Sicherheitsgarantieren der Atomwaffenmächte gegenüber allen Nicht-Atomwaffenstaaten einzusetzen.

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12.02.2010

Ulm/Neu-Ulm: Vom Atomstandort zur Friedensstadt

Pressemitteilung des Kampagnenrats

Kampagnen-LogoDie Oberbürgermeister der Städte Ulm und Neu-Ulm, Ivo Gönner und Gerold Noerenberg werden zu „Bürgermeistern des Friedens“. Das haben sie gestern gegenüber Reinhold Thiel zugesagt, dem Sprecher der Delegation des Friedensnetzwerks Ulm und Vorstandsmitglied der IPPNW.

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20.01.2010

Friedensbewegte Radler

Pressehütte Mutlangen und „Mayors for Peace“ setzen mit Tandemtour ein Zeichen

Die Pressehütte Mutlangen und die Organisation „Mayors for Peace“ – Bürgermeister für den Frieden – machen sich weiter stark gegen Atomwaffen und setzen mit einer Tandemtour ein Zeichen. Mit dabei: Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck von der Pressehütte.

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15.01.2010

US-Atomwaffen sollen aus Deutschland abgezogen werden

Initiativantrag auf der rheinischen Landessynode

Die letzten 20 Atombomben der US-Armee in Deutschland sollen abgezogen werden. Dafür setzt sich die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland ein.

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27.12.2009

2010 wird spannendes Jahr für Abrüstung

Hoffnung auf baldigen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland wächst

Die Diskussion um die letzten Atomwaffen in Deutschland ist in Bewegung geraten. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag bereits für deren Abzug ausgesprochen, und US-Präsident Barack Obama verbreitet die Vision einer atomwaffenfreien Welt. Im kommenden Mai werden sich in New York die Mitgliedsstaaten des Atomwaffensperrvertrages treffen und bei ihren vierwöchigen Beratungen auch über Abrüstung verhandeln.

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09.12.2009

Atomwaffen in Büchel: Grüne forcieren Debatte im Bundestag

Zum Grünen-Antrag „Deutschland atomwaffenfrei“

Die FDP hatte sich, wie die Grünen im Bundestagswahlkampf für eine nukleare Abrüstung und den Abzug der noch in Büchel verbliebenen Atombomben ausgesprochen. Der Koalitionsvertrag lässt jedoch konkrete Umsetzungspläne vermissen.

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08.11.2009

USA wollen Atomwaffen modernisieren

Otfried Nassauer im Tagesspiegel

Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis - unter anderem für seine Vision einer atomwaffenfreien Welt. Nun plant Washington die Modernisierung von Atomwaffen. Berlin wünscht deren Abzug.

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26.10.2009

Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ erreicht wichtiges Etappenziel

Pressemitteilung des Kampagnenrats

Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP

Kampagnen-LogoDie schwarz-gelbe Regierung hat im verabschiedeten Koalitionsvertrag angekündigt, sich für den Abzug der verbliebenen Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen. Damit erreicht die bundesweite Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ ein wichtiges Etappenziel.

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01.09.2009

Angie, kehr' vor der eigenen Tür!

Anti-Atomwaffen-Aktion vor der CDU-Parteizentrale

AktivistInnen der Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ haben heute eine bunte Theateraktion vor der CDU-Parteizentrale und dem Verteidigungsministerium in Berlin aufgeführt. Damit wollten sie auf die letzten verbliebenen 20 Atombomben in Büchel (Eifel) aufmerksam machen. Sie fordern den Abzug der US-Waffen aus Deutschland.

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30.08.2009

Abschlussbericht des Aktionscamps

Am Nagasaki-Gedenktag, 9. August haben wir - mit vielen Organisationen - die Aktionen unseres vierwöchigen Camps beendet: mit einer Demonstration und einer Kundgebung, mit Großpuppen und einer kurzen symbolischen Blockade auf der Zufahrt zum Militärflugplatz Büchel, wobei ein Friedenspfahl am Rande der Zufahrt gesetzt wurde.

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16.08.2009

Durchs Netz gerutscht

Artikel von Wolfgang Kötter im Freitag

Atomare Gefechtsfeldwaffen werden von den derzeit stattfindenden Abrüstungsverhandlungen nicht erfasst. Noch nicht einmal ihre genaue Zahl ist bekannt

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13.08.2009

Bericht über die Aktionen in Büchel im Sommer 2009

Vielfältige, fantasievolle Aktionen zeichneten das diesjährige Sommercamp an dem letzten Atomwaffenstandort Deutschlands bei Büchel in der Eifel aus. So gab es “Rosen-Go-In-Aktionen”, bei der den Soldaten Rosen überreicht wurden mit der dornigen Frage: Sind Sie ein potentieller Kriegsverbrecher oder ein potentieller Befehlsverweigerer? Denn nur zwischen diesen Optionen können die Soldaten wählen, wenn sie an Atomwaffen eingesetzt werden.

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30.07.2009

Wozu brauchen wir Atomwaffen?

Gastkommentar von Oliver Meier im Tagesspiegel

Barack Obama weiß es längst: Deutschlands nukleare Teilhabe gefährdet die weltweite Abrüstung.

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23.06.2009

USA und Russland verhandeln in Genf über Abrüstung

Die Verhandlungen zur Reduzierung der Atomwaffen sind wieder aufgenommen worden. Die Delegationen fanden sich in der russischen Uno-Botschaft zu Gesprächen hinter verschlossenen Türen ein.

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23.06.2009

Pjöngjang droht den USA mit Atomwaffen

Obama: "Sind auf Raketenangriff vorbereitet"

Pjöngjang droht den USA mit Atomwaffen – Obama: "Sind auf Raketenangriff vorbereitet"
Ein zunehmend bedrohliches Szenario zeichnet sich zwischen Nordkorea und den USA ab. Zuerst drohte das kommunistische Regime in Pjöngjang für den Fall eines Angriffs mit Vergeltung. Dann erklärte Washington auf einen Raketenangriff von Nordkorea vorbereitet zu sein.

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22.06.2009

Al-Qaida will Pakistans Atomwaffen für Angriff auf die USA

Afghanistans al-Qaida-Führer will einige Atomsprengköpfe des Nachbarlandes erbeuten und damit die USA angreifen. Dieses Szenario sorgt im Westen für schlaflose Nächte.

 

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21.06.2009

Russland zu deutlicher Reduzierung seiner Atomwaffen bereit

Russland hat sich zu einer deutlichen Reduzierung seines atomaren Waffenarsenals bereit erklärt. Dieser Ankündigung von Präsident Dmitri Medwedew in Amsterdam folgte jedoch eine Erklärung des Kreml in Moskau, in der diese Bereitschaft an ein Entgegenkommen der USA im Streit um ein Raketenabwehrsystem in Osteuropa geknüpft wird. Russland und die USA verhandeln derzeit über eine weitere atomare Abrüstung.

 

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20.06.2009

Gefährliche Zusammenstöße

Unfälle und Havarien machen atomare Abrüstung zur Überlebensfrage

»Die Welt befindet sich vor einer Lawine der Verbreitung von Atomwaffen«, aber sie habe die atomare Gefahr bisher »schlafwandlerisch ignoriert«, warnt der ehemalige australische Außenminister Gareth Evans.

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13.06.2009

Nordkorea droht mit dem Bau weiterer Atomwaffen

Reaktion auf neue UN-Resolution

Nordkorea hat nach der Resolution des Weltsicherheitsrats zu seinem jüngsten Atomtest mit dem Bau weiterer Atomwaffen gedroht. Das Programm zur Anreicherung von Uran zum Atomwaffenbau habe Fortschritte gemacht, hieß es laut den staatlichen nordkoreanischen Medien in einer Erklärung des Außenministeriums in Pjöngjang. Alles zur Verfügung stehende Plutonium solle für die Waffenproduktion verwendet werden.

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10.06.2009

Putin stellt Bedingungen für Atomwaffen-Verzicht

Nukleare Abrüstung

Nicht nur US-Präsident Barack Obama träumt von einer Welt ohne Nuklearwaffen, auch für Russlands Regierungschef Wladimir Putin ist das grundsätzlich möglich. Allerdings will Putin die russischen Sprengköpfe nur vernichten, wenn alle anderen Atomstaaten dazu ebenfalls bereit sind.

 

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08.04.2009

Frieden schaffen mit Obama

Ostermarschierer für die atomare Abrüstung

Das hat es noch nicht gegeben: Die Friedensbewegung geht auf die Straße, um einen Präsidenten der USA zu loben. Barack Obama hat mit seiner Vision von einer Welt ohne Atomwaffen den Ostermärschen ein weiteres Stichwort gegeben. Doch fordern die Protestierer auch „konkrete Schritte“: Die in Deutschland noch stationierten Atomwaffen – mutmaßlich befinden sie sich auf dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel – sollen abgezogen werden.

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07.04.2009

Kampagnenrat "unsere zukunft - atomwaffenfrei" begrüßt Verhandlungen über US-Atomwaffen in Deutschland

Der Kampagnenrat "unsere zukunft - atomwaffenfrei" begrüßt die heutige Ankündigung Steinmeiers, er werde mit den USA in den nächsten Wochen über die US-Atomwaffen in Deutschland reden. Die Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ strebt einen Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und eine Beendigung der Mitarbeit an der Planung eines Atomwaffeneinsatzes bis 2010 an.

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07.04.2009

»Wir brauchen ein Ende der Doppelmoral«

Obamas »Welt ohne Atomwaffen« ist noch lange kein echtes Abrüstungsprogramm

US-Präsident Barack Obama hat der Welt am Wochenende eine Welt ohne Atomwaffen versprochen und damit bei hiesigen Politikern und Kommentatoren einen Begeisterungssturm ausgelöst. Halten Sie den Enthusiasmus für berechtigt?
Ein Gespräch mit Xanthe Hall

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07.04.2009

Bomben an der Mosel

FDP und Linke fordern nach Barack Obamas Abrüstungsvorstoß den Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland. Außenminister Frank-Walter Steinmeier kündigte gestern an, über die Lagerung dieser Bomben "mit den Amerikanern in den nächsten Wochen zu sprechen".

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06.04.2009

Relikte aus dem Kalten Krieg

Steinmeier will mit USA über Atomwaffen in Deutschland reden

Die Abrüstungsinitiative von US-Präsident Barack Obama ist in Deutschland auf breite Unterstützung gestoßen. Die Bundesregierung wolle den Präsidenten „nach Kräften unterstützen“, sagte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) kündigte Gespräche über einen Abzug der in Deutschland stationierten US-Atomwaffen an.

Artikel im Tagesspiegel lesen»

06.04.2009

Deutschland unterstützt Obamas Pläne

BILD: Welt ohne Atomwaffen

Er strebt nach einer Welt ohne Atomwaffen und rennt damit in Deutschland offene Türen ein: US-Präsident Barack Obama. Die Bundesregierung stehe voll hinter diesen Plänen und biete ihm dabei ihre Hilfe an, erklärte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg. Es müssten konkrete Etappen angegangen werden, um dieses Ziel zu erreichen.

Artikel in BILD.de lesen»

06.04.2009

Roth: "Atomwaffen raus aus Deutschland"

Nach dem Abrüstungsvorstoß von US-Präsident Barack Obama haben Politiker verschiedener Parteien konkrete Schritte angemahnt. Die Opposition sieht die Bundesregierung in der Pflicht, die letzten Sprengköpfe aus Deutschland zu beseitigen.

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06.04.2009

Obamas Traum

Kommentar in der Berliner Zeitung

"Dann könnte auch die deutsche Regierung endlich von ihrer Doktrin der nuklearen Teilhabe innerhalb der Nato lassen. Was bringt sie denn noch? Nichts, und schon gar keine Sicherheit vor den Bedrohungen dieses Jahrhunderts, in dem es auf absehbare Zeit keine militärischen Konfrontationen geben wird, für die einst die ersten Atombomben gebaut wurden. Dadurch wird die Welt noch nicht frei von Atomwaffen, aber sie wird dem Ideal ein Stückchen näher rücken."

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01.04.2009

US-Atomwaffen aus Europa abziehen!

Anlässlich des Treffens der Präsidenten Obama und Medwedew

Die IPPNW appelliert an Präsident Barack Obama, den Vorschlag des russischen Vize-Premierministers Sergei Iwanow aufzugreifen und die Stationierung von Atomwaffen im Ausland zu unterlassen. Der Abzug der letzten 200 US-Atomwaffen aus Europa wäre ein erster Abrüstungsschritt und würde den weiteren Verhandlungen zum Erfolg verhelfen, so die Ärzteorganisation.

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01.04.2009

Friedensinitiative beim Bürgerforum: Yes You Can

«Yes You Can» – Alle kennen diese Worte, mit denen Obama  Mut machte, den Wechsel (change) zu wählen. Möglichst viele  Postkarten, auf deren Vorderseite diese drei Worte stehen, möchte die Friedensinitiative direkt an Präsident Obama schicken.

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24.03.2009

Bündnisgrüne fordern Konsequenzen nach Tornado-Crash

„Mit dem Absturz sind die Gefahren für die Bevölkerung und die stationierten Soldaten in Büchel wieder mehr als deutlich geworden“, erklärte Ulrike Höfken: „Noch immer lagern fast 20 Atombomben in dem Fliegerhorst, von denen jede die verheerende Wirkung von mehreren Hiroshima-Bomben hat.“

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23.03.2009

Friedensfahnen unerwünscht

Hunderte DemonstrantInnen in Brüssel

Während die NATO ihren 60. Geburtstag vorbereitet, machen Friedensinitiativen mobil, um die Feierlaune des Militärbündnisses zu stören. Bei Protesten vor dem NATO-Hauptquartier in Brüssel hat die belgische Polizei am Wochenende mehr als 150 Demonstranten festgenommen.

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16.03.2009

Demoaufruf: unsere zukunft - atomwaffenfrei

Büchel, 21. März 2009

Vielfältige politische Signale lassen uns hoffen diesem Ziel näher zu kommen. Deshalb laden wir ein zu einer Demonstration im Vorfeld der Feierlichkeiten zu 60 Jahre NATO am
Samstag, den 21. März ab 15 Uhr
am Haupttor des Fliegerhorstes des JaBo 33
Am 21.März jährt sich auch der Beginn des Irak-Krieges, deshalb bringt Trommeln und Pfeifen mit, um auch gegen diesen Krieg zu demonstrieren!
Der Liedermacher Jan Henin hat seine Teilnahme zugesagt, Kabarett und weitere Wort- und Liedbeiträge sollen unseren Protest zum Ausdruck bringen.
Kontakt: Dr.Elke Koller, Tel. 02653-3220
Werner Schwarz, Tel. 06588-7760

08.03.2009

Kreml mahnt USA zu Verzicht auf Atomwaffen im Ausland

Russland ruft die USA auf, die Stationierung nuklearer Offensivwaffen in Drittländern gegenseitig zu verbieten und diese Regelung in einem neuen Abrüstungsvertrag zu verankern.

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08.03.2009

Tagesschau: Neue Abrüstungsrunde dank Obama möglich

Lawrow auf der Abrüstungskonferenz in Genf

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat sich optimistisch über echte Fortschritte bei den weltweiten Abrüstungsverhandlungen geäußert. Die Verhandlungen könnten nach dem Regierungswechsel in den USA aus der Sackgasse kommen, sagte er bei der Genfer Abrüstungskonferenz.

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07.03.2009

Nackter Protest gegen Atomwaffen

Rund 100 Demonstranten haben in Paraguay nackt gegen die atomare Rüstung demonstriert. Der Protestmarsch wurde von zahlreichen Schaulustigen verfolgt.
Mit nackter Haut haben Friedensaktivisten am Freitag in Paraguay gegen die atomare Rüstung in der Welt demonstriert.

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03.03.2009

Studierende spielen Bundestagsdebatte zum Thema Atomwaffenabzug aus Deutschland nach

Neu gestaltete Internetseite zum Thema Atomwaffen www.atomwaffena-z.info

20 Studierende aus den Bereichen Medizin, Internationale Politik, Physik und Psychologie haben sich auf Einladung der Projektkreises Politische Bildung zu Atomwaffen, dem die Friedenswerkstatt Mutlangen und die IPPNW angehören, die letzten drei Tage intensiv mit dem Thema Atomwaffenpolitik auseinandergesetzt.

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Leise Gefahr im Doppelpack

Zivile und militärische Atomenergie in den U-Booten der Verbündeten

Unglaublich, aber niemand ist auf die Idee gekommen, dass ein "Anti-Sonar"-Gerät zu einer Kollision zweier U-Boote führen könnte. Was an für sich schon schlimm genug wäre – aber diese beiden U-Boote waren auch noch atombetrieben und mit Atomwaffen bewaffnet. Man stellt sich die Frage, warum zwei Bündnispartner wie Großbritannien und Frankreich nicht einfach ihre Fahrpläne ausgetauscht haben, wenn sie für den anderen mit Sonar nicht zu hören sind?

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13.02.2009

MdB's: US-Raketenabwehr verhindert Abrüstungsschritte

Am Donnerstag, den 12. Februar fand ein informelles Treffen mit Vertretern des Bundestages, organisiert von MdB Uta Zapf, Vorsitzende des Unterausschuss für Abrüstung und stellvertretene Vorsitzende des PNND, statt. Jan Tamáš, Sprecher der gewaltfreien Bewegung gegen die geplante Installation eines US-Radars in der Tschechischen Republik als Teil des US-Missile-Defence-Systems (MD-Projekt) informierte die Abgeordneten über die derzeitige Situation und die Aktivitäten gegen die Errichtung des Radars.

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05.02.2009

Bunte Kraniche als Symbol für den Frieden

Hiroshima-Ausstellung im WGV eröffnet

Dr. Winfrid Eisenberg, langjähriger Chefarzt der Kinderklinik in Herford, erinnerte gestern im Weser-Gymnasium an das Leid der Menschen und mahnte zur Wachsamkeit. Dort wurde gestern Mittag die Ausstellung "Hiroshima - Nagasaki: Gedenken, Mahnung, Bedrohung" eröffnet.

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04.02.2009

Ein Aufbruch in der Abrüstungspolitik

Frank-Walter Steinmeier in der Süddeutsche Zeitung

"Die Weiterverbreitung von Kernwaffen wird erst enden, wenn die Atommächte bereit sind, ihre Arsenale abzubauen. Im Jahr 2009 stehen die Chancen gut, dass ein neuer Anlauf zur weltweiten Abrüstung gelingt. In Barack Obama haben die USA wieder einen Präsidenten, der die Kraft der Diplomatie hervorhebt. Die Welt muss auch versuchen, die besonders tödliche Streumunition zu verbieten."

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04.02.2009

Fünf Schritte zur globalen Null

Mohammed El Baradei in der Süddeutsche Zeitung

"Nur wenn die Atommächte ihre Pflicht ernst nehmen, ihre Arsenale drastisch zu reduzieren, kann es gelingen, die schrecklichsten Waffen, die je erfunden wurden, wieder abzuschaffen."

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04.02.2009

Obama: Weg mit den Atomwaffen

Barack Obama strebt laut Medienberichten Abrüstungsgespräche mit Russland über eine deutliche Verkleinerung des Atomwaffenarsenals an. Die Regierung in Moskau reagierte umgehend und sprach von einem „wichtigen und frischen Signal“.

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29.01.2009

Dämme gegen eine Kernwaffenschwemme

Nächste Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag von entscheidender Bedeutung

Die atomare Abrüstung ist heute auch in Berlin das Thema des Tages. Hier trifft sich die »Middle Powers Initiative«, um darüber zu beraten, wie eine erfolgreiche Vorbereitung der nächsten Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag wirksam unterstützt werden kann.

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28.01.2009

Auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt

Veranstaltung von IPPNW, FES, PNND und MPI

Die atomwaffenfreie Welt ist längst mehr als eine ferne Vision aus den alten Tagen der Friedensbewegung. Das zeigt sich einmal mehr auf der gut besuchten Veranstaltung von IPPNW, Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Parlamentarischen Netzwerk für nukleare Abruestung und Nichtverbreitung (PNND) und der internationalen Nichtregierungsorganisation Middle Powers Initiative (MPI) in der Berliner Jerusalemkirche. Die Veranstaltung bildete  den  Auftakt des MPI-"Artikel VI-Forums" zur nuklearen Abrüstung, das in Berlin berät, wie eine erfolgreiche Vorbereitung der nächsten Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag wirksam unterstützt werden kann.

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21.01.2009

Atomwaffen sollen aus Büchel verschwinden

Damit die Atomwaffen der Amerikaner endlich aus Buchel verschwinden, ist den Mitstreitern der Friedensbewegung kein Weg zu weit. Jetzt warben sie in Mainz um Unterstützung für ihre Sache.

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09.01.2009

Appell der deutschen Staatsmänner

Für eine atomwaffenfreie Welt

Vier deutsche Staatsmänner haben die USA und Russland zum Einstieg in die vollständige Abrüstung von Atomwaffen aufgefordert. In einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreiben Altkanzler Helmut Schmidt (SPD), der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker, Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) sowie der SPD-Außenexperte Egon Bahr, die Amerikaner sollten auch alle Atomwaffen aus Deutschland abziehen.

Appell als pdf-Datei»

09.01.2009

US-Expertengruppe: Taktische Atomwaffen in Europa lassen

Eine hochrangige Pentagon-Arbeitsgruppe hat empfohlen, taktische Atombomben in Europa zu belassen und sogar die Modernisierung älterer Sprengköpfe von Marschflugkörpern in Betracht zu ziehen. Die "Präsenz nuklearer Waffen in Europa bleibt ein Pfeiler der Einheit der NATO", heißt es der "Washington Post" vom Freitag zufolge in einem Bericht des Gremiums.

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05.01.2009

Deutschland atomwaffenfrei?

Trainingswochenende und Planspiel, 28.2.-02.03.09

Die IPPNW möchte Euch zu einem Trainingswochenende vom 28.02. - 02.03. in der Alten Feuerwache in Berlin einladen. An zwei Tagen, Samstag und Sonntag, wird es inhaltliche und didaktische Workshops zum Thema Atomwaffen in Deutschland und den dazugehörigen Aspekten wie gesundheitliche Auswirkungen, politische Standpunkte usw. geben. 

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04.12.2008

Übergabe der Petition "Atomwaffenfreies Deutschland"

6.000 UnterzeichnerInnen fordern Ende der Nuklearen Teilhabe Deutschlands

Rund 6.000 Unterschriften für einen Abzug aller Atomwaffen aus dem rheinland-pfälzischen Büchel und dem Ende der Nuklearen Teilhabe wurden heute im Bundestag an Mitglieder der Bundestagsfraktionen übergeben.

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26.11.2008

Thema Atomwaffen im Abseits

Wenig Besucher bei Diskussion während Friedensdekade

Im Rahmen der „Ökumenischen Friedensdekade 2008“ in Meldorf ging es während der Abschlussveranstaltung um das Thema „Unsere Zukunft – ohne Atomwaffen“. Auf dem Podium saßen Jörn Thießen, Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Propst Henning Kiene, Kapitänleutnant Kay Belter, der auch Jugendoffizier ist, und Pastor Reinhard Stender vom Berufsbildungszentrum.

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20.11.2008

No Nukes, Mister President

Gastkommentar von Timothy Garton Ash

Nicht nur die US-Wirtschaft muss Barack Obama retten. Er muss auch versuchen, die Welt atomwaffenfrei machen – wie Russell, Einstein und Reagan vor ihm. Gastkommentar von britischem Historiker Timothy Garton Ash in der Zeit.

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17.11.2008

Kunst für eine Welt ohne die Geißel atomarer Bedrohung

eBay-Versteigerung von Kunstwerke

Als Unterstützung für die Kampagne unsere zukunft - atomwaffenfrei entwickelten 10 Künstlerinnen und Künstler, Arbeiten zu dem Thema „Vor der eigenen Türe kehren“, denn noch immer lagern 20 Atomwaffen in Deutschland.

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16.11.2008

Deutschlands geheimes Atomwaffenlager

In der Bundesrepublik ist ab Mitte der 60er-Jahre ein Arsenal von Atombomben gelagert worden. Sie hätten jederzeit gezündet werden können, wäre Altkanzler Schmidt nicht eingeschritten.

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14.11.2008

SPD-VertreterInnen: Gemeinsam für die Abschaffung der Atomwaffen kämpfen

"Wir unterstützen die Bürgermeister für den Frieden bei ihrem Einsatz fuer eine atomwaffenfreie Welt" erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Walter Kolbow und die stellvertretende aussenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf anlässlich eines Gesprächs mit Herrn Tadatoshi Akiba, Bürgermeister von Hiroshima.

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10.11.2008

Heiliger Martin als Pazifist

Mäßig besucht: Umzug der Friedensbewegung von Büchel zum Fliegerhorst

Büchel. Mit einem Martinsumzug von Büchel zum Haupttor des Fliegerhorstes hat die Friedensbewegung an den heiligen Martin, den Bischof von Tours, erinnert, den „ersten bekannten Kriegsdienstverweigerer“, so die Veranstalter. Gleichzeitig demonstrierten die Teilnehmer gegen die auf dem Luftwaffenstützpunkt vermuteten  amerikanischen Atomwaffen.

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31.10.2008

UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon unterstützt Atomwaffenkonvention

Die Idee einer "Atomwaffenkonvention" als Wegbereiter für eine atomwaffenfreie Zukunft hat weitere prominente Unterstützung erhalten: Letzte Woche sprach sich UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon für eine Atomwaffenkonvention aus. In seiner Rede bei einer Veranstaltung des "East-West-Institute" am 24. Oktober beschrieb er fünf Schritte zur Abrüstung. U. a. forderte Ki-Moon die Unterzeichnerstaaten des Atomwaffensperrvertrages auf, ihre Vertragsverpflichtungen zu erfüllen und Verhandlungen mit dem Ziel der nuklearen Abrüstung aufzunehmen.

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23.10.2008

Die nukleare Bedrohung nimmt wieder zu

25 Jahre ist es her, dass 1,3 Millionen Menschen in Deutschland gegen Atomwaffen protestierten. Der Abzug vieler dieser Vernichtungswaffen nach Ende des Kalten Krieges ließ die nukleare Bedrohung im Laufe der Jahre kleiner erscheinen. Doch weltweit gibt es immer noch 12.100 Gefechtsköpfe.

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22.10.2008

Offenes Kampagnenratstreffen

Ökohaus, Frankfurt, 27. Oktober 2008

Das nächste Kampagnenratstreffen findet statt am 27.10. von 11 bis 18 Uhr im Ökohaus, Kasseler Str. 1a, 60486 Frankfurt, S-Bahn-Haltestelle Frankfurt-West (auch Westbahhof genannt, 3 Stationen vom Hauptbahnhof entfernt).

Anmeldung» Roland Blach

21.10.2008

Länder wollen Verbreitung von Atomwaffen prüfen

Rund ein Dutzend Länder sprechen in Australien über die Verhinderung der Verbreitung von Atomwaffen. Ziel des Treffens ist es, die Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags vorzubereiten. Das Abkommen sollte den Besitz von Atomwaffen auf die Atommächte USA, Sowjetunion, China, Großbritannien und Frankreich begrenzen. Indien, Pakistan und Israel unterschrieben nicht, sie besitzen heute vermutlich Atomwaffen. Ein Abkommen der USA mit Indien zur zivilen Nutzung der Atomkraft unterhöhlte zudem den Vertrag.

Quelle: Rheinische Post

16.10.2008

Vatikan/UNO: Mehr Willen zur Abrüstung

Der internationalen Politik mangelt es an Willen zur Abrüstung. Das beklagte der ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen, Celestino Migliore, bei der 63. UN-Generalversammlung zum Thema Abrüstung. Das fehlende Interesse der Weltmächte an einem verbindlichen Abrüstungsvertrag sei keine Basis für einen dauerhaften Frieden und widerspräche dem Geist der UNO selbst, so Migliore. Der Vatikanbotschafter kritisierte, dass der UN-Abrüstungskonferenz ein konkretes Programm fehle. Das Problem resultiere aus dem generellen Konflikt zwischen Sicherheitspolitik und Militärpolitik. „Gerade die Weltmächte“, so Migliore, „beanspruchen für sich einerseits alle Freiheiten in Sachen Atomwaffen, andererseits wollten sie aber auch die nukleare Rüstung anderer Nationen kontrollieren.“ Der Trend zur Aufweichung der multilateralen Abrüstungsabkommen müsse aber gestoppt werden. (Quelle: Radio Vatikan)

04.10.2008

Demo in Gorleben 8.11.

Wir stellen uns X-Tausend mal quer

Vom 8. bis 10. November 2008 soll der nächste Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben rollen. Gelagert wird er dort auf Jahrzehnte in einer oberirdischen Leichtbauhalle. Aber auch die Bauarbeiten an einem „Endlager“ im dafür völlig ungeeigneten Salzstock Gorleben sollen bald weitergehen, wenn es nach der Atomlobby und Frau Merkel geht. Außerdem wollen die Energiekonzerne E.on, RWE, Vattenfall und EnBW ihre alten AKW länger laufen lassen. Und: Die Atomenergie liefert das Stoff für die Bombe. Ohne Ausstieg aus der zivilen Atomenergie gibt es keine Abschaffung der Atomwaffen.

mehr bei www.x-tausendmalquer.de»

09.09.2008

IPPNW-Kongress "Kultur des Friedens"

12. bis 14. September 2008

Der dritte IPPNW-Kongress „Kultur des Friedens“ findet vom 12. bis 14. September 2008 in der Urania in Berlin statt. Über 50 ExpertInnen werden zusammen mit den TeilnehmerInnen diskutieren, wie eine andere Globalisierung aussehen und wie ein neues Denken als Voraussetzung für eine Kultur des Friedens entstehen kann. Ausgangspunkt sind vier globale Bedrohungen, denen wir heute gegenüberstehen: Klimawandel, Kampf um Ressourcen, globale Militarisierung und Marginalisierung der "Weltmehrheit".

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09.09.2008

Widerstand gegen Atomwaffen - gestern und heute

Ausstellung: 25 Jahre Prominentenblockade

Am 1. - 3. September 1983 vor 25 Jahren fand in Mutlangen die Prominenten-Blockade statt, aus Protest gegen die geplante Stationierung von atomaren Pershing-II-Raketen. Eine Ausstellung der Friedenswerkstatt Mutlangen vom 12.9. bis 7.10.2008 dokumentiert die Geschichte der Pershings in Mutlangen und den Widerstand gegen sie.

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02.09.2008

Atomraketen symbolisch in die Tonne gekehrt

Aktion der Friedensbewegung

Ingolstadt (peh) Gegen die Reisigbesen haben Atomraketen keine Chance. Sie purzeln durch die Fußgängerzone wie Spielsteine bei „Mensche ärgere dich nicht“. „Wir schwingen jetzt symbolisch den Besen, um sozusagen die letzten Atomwaffen in Deutschland in die Tonne zu kehren“, ermuntert Traudl Haury, die Koordinatorin der Friedensbewegung in der Region 10, ihre Mitstreiter, die sich am Montagnachmittag am Stand der Friedensbewegung in der Fußgängerzone versammelt haben.

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01.09.2008

Antikriegstags-Aktionen beginnen mit der seit Jahren größten Demonstration gegen Atomwaffen

Mit einer Demonstration und Aktionen Zivilen Ungehorsams an der letzten verbliebenen Atomwaffen-Lagerstätte im Fliegerhorst Büchel forderte die Friedensbewegung die Aufkündigung der "nuklearen Teilhabe" der Bundesrepublik und den Abtransport der bis zu 20 dort noch lagernden US-Atombomben

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30.08.2008

Protest gegen Atomwaffen in Büchel

Frankfurter Rundschau online, dpa

Büchel (dpa) - "Im Irak gesucht, in Büchel gefunden: atomare Massenvernichtungswaffen." Mit solchen und ähnlichen Plakaten haben etwa 2000 Menschen in Büchel im nördlichen Rheinland-Pfalz gegen die amerikanischen Atomwaffen protestiert, die dort wahrscheinlich in einem Fliegerhorst der Bundeswehr lagern.

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30.08.2008

Positive Bilanz

Pressemitteilung der Polizei Koblenz

Die Polizei Rheinland-Pfalz zieht in ihrer Pressemitteilung zum Demonstrationsgeschehen rund um den Fliegerhorst Büchel eine positive Bilanz. Eine friedfertige Grundstimmung habe geherrscht und es sei weder zu Verletzungen noch zu Sachschäden gekommen. Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl jedoch auf nur 1000 Demonstranten, im Gegensatz zu den Organisatoren, die von rund 2000 Teilnehmern sprachen.

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30.08.2008

Drei belgische Friedensaktivisten entern Atomwaffen-Stützpunkt Büchel

FriedensaktivistInnen entern Atomwaffen-Stützpunkt Büchel (Rheinland-Pfalz)

Drei belgischen FriedensaktivistInnen ist es gelungen, den von Hunderten von Feldjägern und PolizistInnen bewachten Atomwaffen-Stützpunkt Büchel zu entern. Sie kletterten gegen 15.30 Uhr über den Zaun. Mit ihrer gewaltfreien Aktion protestierten sie gegen die Beteiligung Deutschlands an den Atomkriegsplaenen der NATO.

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30.08.2008

2.000 demonstrieren in Buechel gegen Atomwaffen

Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“

An mehreren Demonstrationen und Aktionen des Zivilen Ungehorsams gegen Atomwaffen und die nukleare Teilhabe der Bundeswehr am Fliegerhorst Buechel beteiligen sich am heutigen Samstag (30.08.2008) nach aktuellen Zählungen insgesamt rund 2.000 Menschen.

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24.07.2008

Obama für atomwaffenfreie Welt

Berliner Rede

US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama sagte in seiner Rede anläßlich des 60. Gedenktages der Berliner Luftbrücke: "Dies ist der Augenblick, eine Welt frei von Atomwaffen zu schaffen. Nach dem Sturz der Mauer ist es Zeit, Atommaterial sicherzustellen, die Waffenverbreitung zu stoppen, und die Arsenale einer vergangenen Ära zu reduzieren."

Auszug der Rede von Barack Obama bei YouTube»

07.07.2008

Freiraum Nr. 2, Juli/August 2008

Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Freiraum" liegt online vor und beinhaltet viele wichtige Artikel auch zum europäischen Anti-Atomwaffenwiderstand: Frankreich,  der Nato Game-over Aktion in Brüssel, aktuelles zum Büchelcamp und mobilisiert mit der Plakatreihe zu den vier Camps...:

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26.06.2008

Verheerende Popcorn-Explosion

Briten warnen vor Kettenreaktionen bei Atomsprengköpfen

Manche Sprengköpfe von Atomraketen könnten sich nach Erkenntnissen des britischen Verteidigungsministeriums in einer Kettenreaktion zünden und mit möglicherweise verheerenden Folgen explodieren "wie Popcorn".

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