Kampagne beendet - es geht weiter...

[13.06.2015] 

Beim Trägerkreis-Treffen am 9.6.2015 im Köln wurde die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ offiziell beendet. Diese Website bleibt zunächst bestehen. Jetzt liegt der Focus auf der bundesweiten Aktion „Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei“.

Mehr Infos auf Aktionswebseite
Kurze Auswertung der Kampagne

Großplakat. Bild: Netzwerk Friedenskooperative
Bitte helft uns, Anzeigen zu schalten und Plakate zu hängen!

Zeitungsanzeigen und Großplakataktion

70 Jahre nach Hiroshima & Nagasaki: Für ein Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen - weltweit!

Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich 2015 zum 70. Mal. Diese Jahrestage erinnern uns daran, alles uns Mögliche zu tun, damit solche Tragödien sich nicht wiederholen. Aus diesem Grund bitten wir Sie und Euch um Ihre/Eure Unterstützung für ein besonderes Projekt: die Schaltung von Zeitungsanzeigen und das Anbringen von Großplakaten in bis zu 100 Städten.

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Button 70 Jahre
Aktion für Gruppen

Offener Brief

Aktion für lokale Gruppen

In vielen Städten finden anlässlich der 70. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki Gedenkveranstaltungen statt. Lokale Gruppen oder Einzelpersonen können dabei gerne Unterschriften unter einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sammeln, mit dem ein Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen weltweit gefordert wird, und selbst abschicken. In Karlsruhe z.B. läuft die Aktion bis zum 1. September, dem Antikriegstag.

Offener Brief als PDF

Logo Netzwerk Friedenskooperative
Doppelt so viele Aktionen wie in den vergangenen Jahren

Mehr als 120 Aktionen

zum Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 70 Jahren

[04.08.2015] 

Mit mehr als 120 Veranstaltungen, Kundgebungen und Mahnwachen wird bis zum 9. August an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnert und die Abschaffung der Atomwaffen in Deutschland und weltweit gefordert. Die bundesweit größte Aktion findet in 60 Städten statt. Dort hängen mehr als 150 Großplakate mit dem Schriftzug „70 Jahre Hiroshima und Nagasaki: Gedenken reicht nicht – atomwaffenfrei jetzt!“.

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Taube Logo Kooperation für den Frieden
Statt atomarem Nachrüsten ein Zeichen der Abrüstung setzen

Ein Zeichen der Abrüstung setzen

70. Jahrestag der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki

[03.08.2015] 

Der Bundesausschuss Friedensratschlag und die Kooperation für den Frieden rufen dazu auf, die kommenden Gedenktage der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum Anlass zu nehmen, ihre Ablehnung von Krieg und Rüstung nachdrücklich in die Öffentlichkeit zu tragen. In vielen Orten und Städten Deutschlands finden zu den Jahrestagen am 6. und 9. August Mahn- und Gedenkveranstaltungen statt, auf denen die Pläne qualitativer Nachrüstung der Atomwaffen und ihrer Trägersysteme auf entschiedene Ablehnung stoßen werden.

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Überlebendes Kind, 1.5 Kilometers vom Hypozentrum der Explosion, am 10. August 1945, Nagasaki, Japan. Foto: UN/Yosuke Yamahata
Eine ungefährliche Dosis von Radioaktivität gibt es nicht

Humanitäre Folgen dauern an

70. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

[30.07.2015] 

Anlässlich der 70. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW an die verheerenden humanitären Folgen der Angriffe, die bis zum heutigen Tag andauern. Die MedizinerInnen appellieren an die Bundesregierung, die „Humanitäre Selbstverpflichtung“ (Humanitarian Pledge) zu unterzeichnen, die konkrete rechtliche Schritte zu einer weltweite Ächtung von Atomwaffen fordert.

IPPNW-Pressemitteilung lesen
Papier "Langzeitfolgen von Atomexplosionen"

Logo atomwaffenfrei.jetzt
Das Thema am Kochen gehalten

Atomwaffenfrei?

Nicht jetzt, aber bald!

[03.07.2015] 

Drei Jahre lang hatte sich die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ intensiv für weitere atomare Abrüstung eingesetzt. Im Juni zogen wir bei einem sehr gut besuchten Treffen im Alten Feuerwehrhaus Köln Bilanz. Was haben wir bewegt und was nicht?

Blogbeitrag lesen

Transport und Startsystem der RS-24 Jars-Rakete während einer Militärparade zum 70. Jahrestag zum Gedenken des russischen Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945. Foto: Presse und Information
Atomraketen werden in Russland und den USA modernisiert

Die Gefahr steigt

Neue Atomwaffenverhandlungen sind dringend nötig

[19.06.2015] 

Die Berichterstattung über Wladimir Putins neueste Ankündigung, 40 nukleare Interkontinentalraketen (ICBM) stationieren zu wollen, zeigt, wie wichtig es ist, in einer sich zuspitzenden Konfliktsituation alle Informationen zusammen zu tragen. Sonst entsteht ein Bild, das den Konflikt weiter schürt. Ja, Russland überholt sein Atomwaffenarsenal, die USA aber auch. Die Pläne dafür begannen weit vor dem Ukraine-Konflikt. Jetzt erhalten sie aber eine neue Gefährlichkeit.

Artikel bei Huffington Post lesen

Videos

 

    

Newsletter 33 - Mai 2015

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei!

[13.05.2015] 

Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich 2015 zum 70. Mal. Diese Jahrestage mahnen, alles uns Mögliche zu tun, damit solche Tragödien sich nicht wiederholen. Das Grauen der Ausweglosigkeit und der Schrecken der Detonationen in den beiden japanischen Städten stehen dabei genauso im Mittelpunkt, wie das Leiden der vielen Opfer der über 2.000 Atomtests oder den von Uranabbau betroffenen Menschen.

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atomwaffen a-z
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Bildungstool

Ein „Werkzeugkasten“ für die Aufklärung von jungen Menschen zum Thema Atomwaffen, mit Vorschläge für Workshops, Materialien und viel mehr.

Hiroshima, Nagasaki

Ausstellung und Broschüre

Titelplakat der IPPNW-Ausstellung „Hiroshima, Nagasaki“Die IPPNW hat ihre Ausstellung "Hiroshima, Nagasaki" (DIN A2, 16 Plakate) sowie die dazugehörige Broschüre (DIN A4, 24 Seiten) überarbeitet. In für Laien verständlicher Sprache werden die Folgen der Atombombenabwürfe 1945 beschrieben. Zudem soll die Präsentation Hoffnung machen: Viele Menschen in aller Welt engagieren sich für eine atomwaffenfreie Welt, damit sich die Schrecken von Hiroshima und Nagasaki niemals wiederholen. Die Ausstellung kann von der IPPNW-Geschäftsstelle (kontakt@ippnw.de) für eine Leihgebühr von 35 Euro ausgeliehen werden, die Broschüren sind voraussichtlich ab 30. Juli lieferbar.

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Unterstützer

Nina Hagen

Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin

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Sie können hier für die Kampagne spenden oder über diese Bankverbindung überweisen:
IPPNW, Kontonr. 2222210,
BLZ 10020500,
Bank für Sozialwirtschaft,

IBAN DE39100205000002222210
BIC (SWIFT-Code) BFSWDE33BER
Stichwort: „atomwaffenfrei“
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