Blockade am 29.5. am Tor 2
Immer wieder wurde den Betrieb des Militärs behindert

büchel65 Abschlussblockade

ZahnbürstenaktivistInnen gehen bewußt und gewollt in den Polizeigewahrsam

Seit den frühen Morgenstunden blockieren 60 KriegsgegnerInnen den Atomwaffenstandort in Büchel/ Südeifel. Mit dem Mitführen einer Zahnbürsten signalisierten die BlockiererInnen ihre Bereitschaft, immer wieder zu blockieren. Daraufhin nahm die Polizei 35 PazifistInnen in den Gewahrsam.

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Abschlussplenum der NVV-Überprüfungskonferenz 2015. Foto: Xanthe Hall
Einzige Ergebnis war die große Unterstützung für den „Humanitarian Pledge“

Atomwaffenkonferenz gescheitert

107 Staaten fordern nun Atomwaffenverbot und vollständige Abrüstung in New York

[23.05.2015] 

Nach intensiven Verhandlungen ist die Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags (NPT) gestern Abend in New York ohne Einigung zu Ende gegangen. Dessen ungeachtet haben sich am Ende der Konferenz 107 Regierungen dazu verpflichtet, für ein Verbot und die vollständige Vernichtung von Atomwaffen einzutreten und sich dem „Humanitarian Pledge“ angeschlossen. Die Bundesregierung hat sich verweigert, diese Initiative ebenfalls zu unterstützen.

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Abschlussplenum in New York. Foto: ICAN Deutschland
„Humanitarian Pledge“ nimmt fahrt auf

Scheitern mit Ausblick auf Fortschritt

Julia Berghofer bewertet den Abschluss der Atomwaffenkonferenz in New York

[26.05.2015] 

Trotz zäher und vierwöchiger Verhandlungen ist zum Ende der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag am Freitagabend kein Konsens erzielt werden. Der Beobachterstaat Israel hat eine Einigung im Mittleren Osten verhindert. Die humanitäre Bewegung wird dafür immer stärker. Blogeintrag aus dem Dossier zum Atomwaffensperrvertrag.

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Side-Event am 5. Mai in New York: "Can NATO ban the bomb?" Foto: ICAN Deutschland
Kann die NATO Atomwaffen verbieten?

Die NATO und ein Atomwaffenverbot

Maria Lohbeck berichtet aus New York für ICAN

[13.05.2015] 

Bei der neunten Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags stehen die humanitären Auswirkungen einer Atombombenexplosion mehr denn je im Fokus.  Nicht alle Staaten ziehen jedoch daraus die gleichen Schlüsse für ihr eigenes Handeln. Unter der Leitfrage „Can NATO ban the bomb?“ boten die Heinrich-Böll-Stiftung und ICAN Deutschland Raum für einen Austausch zwischen zwei unterschiedlichen Perspektiven, aus Sicht von NATO-Staaten und von Unterstützern der Humanitären Initiative.

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Monitor-Bericht zur nuklearen Gefahr
Mit dem Misstrauen wächst die Gefahr

Atomkrieg in Europa?

ARD-Monitor Bericht zur Rückkehr der nuklearen Gefahr

[09.04.2015] 

Mehrfach hat Russland in den letzten Monaten dem Westen mit dem Einsatz seiner Atomwaffen gedroht. Beide Seiten werfen sich vor, bestehende Abrüstungsverträge zu verletzten. Gleichzeitig investieren Russland und die USA Milliarden in die Modernisierung ihrer Nuklearstreitkräfte. Das Misstrauen wächst und mit ihm die Gefahr eines unbeabsichtigten Atomschlags. Die sei derzeit sogar größer als zu Zeiten des Kalten Krieges, warnen Experten.

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Newsletter 33 - Mai 2015

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei!

[13.05.2015] 

Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich 2015 zum 70. Mal. Diese Jahrestage mahnen, alles uns Mögliche zu tun, damit solche Tragödien sich nicht wiederholen. Das Grauen der Ausweglosigkeit und der Schrecken der Detonationen in den beiden japanischen Städten stehen dabei genauso im Mittelpunkt, wie das Leiden der vielen Opfer der über 2.000 Atomtests oder den von Uranabbau betroffenen Menschen.

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Stichwort: „atomwaffenfrei“
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