Übergabe des Bürgermeisterbriefes in Büchel von der Delegation aus Nottuln. Foto: FI Nottuln
Mit im Gepäck: Ein Schreiben des Bürgermeisters

Bürgermeister mahnt Amtskollegen wegen Atomwaffen in Büchel

Nottulner Friedensinitiative übergibt Mahnschreiben

[18.04.2015] 

Eine Friedensinititiative aus Nottuln in Westmünsterland hat am Wochenende einen Mahnbrief ihres Bürgermeisters an den Bürgermeister von Büchel übergeben, um damit für einen Abzug der Atomwaffen aus der Gemeinde Büchel zu protestieren. Im Rahmen der Blockadekampagne büchel65 blockierten 10 Mitglieder der Friedensinitiative am Morgen bis in den Nachmittag hinein die Hauptzufahrt zum Fliegerhorst in Büchel.

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Steinmeier an die deutsche Verantwortung erinnern!

Postkartenaktion „Last Exit New York“

Letzte Chance zum Abschicken vor der Konferenz!

Bitte bestellt noch HEUTE unsere Postkarten an Außenminister Steinmeier und schickt sie noch DIESE WOCHE nach Berlin. Nächste Woche beginnt in New York die Überprüfungskonferenz zum nuklearen Nichtverbreitungsvertrag statt. Dort soll nach dem Willen der Zivilgesellschaft über einen Verbotsvertrag verhandelt werden. Die Uhr tickt und die Bundesregierung steht selbst in der Verantwortung.

Postkarte ansehen
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Gemeinsame Blockadeaktion der DFG-VK,  Friedensinitiative Nottuln, Internationale Archebewegung und Armes Nucléaires STOP. Foto: DFG-VK
Protest mit Musik, Gesang, Tänzen und Märchen

Folgt auf Büchel65 Berlin65?

Eindrücke der bisher größten Blockadeaktion in diesem Frühjahr

[20.04.2015] 

Am 18. April 2015 blockierten insgesamt vier Gruppen das Fliegerhorst Büchel: Neben der ältesten deutschen Friedensorganisation DFG-VK, waren dies die Friedensinitiative Nottuln, „Armes nucleaires STOP“ ein Zusammenschluss von 15 gewaltfreien Gruppen und ein Teil der Internationalen Archebewegung. Dieser Tag entwickelte sich zur größten bisherigen Blockadeaktion im Rahmen von Büchel65 mit über 50 AktivistInnen. Roland Blach bloggt darüber.

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Monitor-Bericht zur nuklearen Gefahr
Mit dem Misstrauen wächst die Gefahr

Atomkrieg in Europa?

ARD-Monitor Bericht zur Rückkehr der nuklearen Gefahr

[09.04.2015] 

Mehrfach hat Russland in den letzten Monaten dem Westen mit dem Einsatz seiner Atomwaffen gedroht. Beide Seiten werfen sich vor, bestehende Abrüstungsverträge zu verletzten. Gleichzeitig investieren Russland und die USA Milliarden in die Modernisierung ihrer Nuklearstreitkräfte. Das Misstrauen wächst und mit ihm die Gefahr eines unbeabsichtigten Atomschlags. Die sei derzeit sogar größer als zu Zeiten des Kalten Krieges, warnen Experten.

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Newsletter 31 - Februar 2015

Atomare Weltuntergangsuhr vorgestellt

Stell dir vor, die Uhr tickt und keiner merkt es. Als vor wenigen Wochen die „Doomsday Clock“ um zwei Minuten auf 3 Minuten vor Zwölf vorgestellt wurde, gab es keinen medialen Aufschrei. Die Modernisierung der Atomwaffen und die Renaissance der Atomenergie sind dafür hauptverantwortlich. Letztmalig stand der Zeiger 1984 auf dieser Uhrzeit, in der Hochphase der atomaren Auseinandersetzung im Kalten Krieg!

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Stichwort: „atomwaffenfrei“
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