Unterstützt den Aufruf an die Bundesregierung!

Unterstützt den Aufruf

Für ein atomwaffenfreies Deutschland

Wir fordern die Bundesregierung zum Handeln auf: Verhindern Sie die geplante Modernisierung der in Büchel stationierten Atomwaffen! Beenden Sie die nukleare Teilhabe der Bundeswehr! Setzen Sie sich für einen Abzug der in Büchel stationierten Atomwaffen ein, damit Deutschland atomwaffenfrei wird! Setzen Sie damit ein bedeutsames Zeichen für die weltweite Abrüstung von Atomwaffen! Machen Sie damit deutlich, dass Deutschland aus den Fehlern zweier Weltkriege gelernt hat und dazu bereit ist, in besonderer Weise Verantwortung für eine weltweite atomare Abrüstung zu übernehmen!

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Die Gedanken sind frei und werden ausgestauscht

70 Jahre sind genug

Bericht von der Planungskonferenz in Hannover

[19.02.2015] 

Zur Planungs- und Aktionskonferenz „ 70 Jahre sind genug“ trafen sich am 31. Januar 2015 40 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet im Rathaus Hannover und wurden dort von Stefan Schostok begrüßt. Der Oberbürgermeister von Hannover, der Partnerstadt von Hiroshima, ist traditionell Vizepräsident von Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden).

Blogbeitrag von Silvia Bopp lesen
„Im Blick“ zu 70 Jahre Hiroshima-Nagasaki

Die Ukrainekrise geht um mehr als die Ukraine

Rückkehr des Kalten Krieges

Führt die Ukrainekrise zur atomaren Aufrüstung?

[16.01.2015] 

Die Zeichen für eine Neuauflage des Kalten Krieges nehmen bedrohlich zu. Die USA bauen die NATO-Präsenz in Mittel- und Osteuropa aus.Russland kündigt an, ihre Streitkräfte auf der Krim und in Kaliningrad zu verstärken. Zudem steht der Vertrag zur Beseitigung von nuklearen Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) aktuell auf der Kippe.

Artikel von Xanthe Hall in Huffington Post lesen

Es ist drei vor Zwölf - Zeit zum Aufwachen!

Nur noch drei Minuten vor Zwölf

Weltuntergangsuhr wurde neu gestellt

[23.01.2015] 

Der Vorstand der weltrenommierten Zeitschrift „Bulletin of Atomic Scientists“ (BAS) hat die sogenannte Weltuntergangsuhr (Doomsday Clock) neu gestellt: Es ist jetzt drei Minuten vor Zwölf. Das letzte Mal, dass die Gefahr eines Weltuntergangs so hoch eingeschätzt wurde, war 1984 – als die Beziehung zwischen den beiden Supermächten USA und Sowjetunion einen Tiefpunkt erreicht hatte. Die Begründung der Uhrumstellung: Der Klimawandel und das neue atomare Wettrüsten bedrohen das Leben auf der Erde in einem neuen Ausmaß.

IPPNW-Pressemitteilung lesen

Staatskonferenz zu den humanitären Folgen von Atomwaffen in Wien, 8.-9. Dezember 2014. Foto: alex Rosen / IPPNW
Die „Rechtslücke“ schließen

Österreich nimmt Führungsrolle in der nuklearen Abrüstung ein

Auch Deutschland sollte dabei sein

[10.12.2014] 

158 Staaten trafen sich Anfang der Woche in Wien um die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen zu thematisieren. Als Resultat der Konferenz verpflichtete sich die österreichische Regierung, sich gemeinsam mit allen relevanten Akteuren zeitnah für eine vertragliche Ächtung von Atomwaffen einzusetzen.

Pressemitteilung der IPPNW lesen
Konferenzdokumentation

Videos

 

    

Newsletter 31 - Februar 2015

Atomare Weltuntergangsuhr vorgestellt

Stell dir vor, die Uhr tickt und keiner merkt es. Als vor wenigen Wochen die „Doomsday Clock“ um zwei Minuten auf 3 Minuten vor Zwölf vorgestellt wurde, gab es keinen medialen Aufschrei. Die Modernisierung der Atomwaffen und die Renaissance der Atomenergie sind dafür hauptverantwortlich. Letztmalig stand der Zeiger 1984 auf dieser Uhrzeit, in der Hochphase der atomaren Auseinandersetzung im Kalten Krieg!

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Stichwort: „atomwaffenfrei“
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