Selbstverpflichtungen sind erwünscht!

Aktionspräsenz und Friedenswiese

Büchel ist überall!

[27.01.2016] 

In Büchel lagern zwanzig Atomwaffen. Zwanzig Wochen vom 26. März bis zum 9. August sollen jeweils Gruppen vor Ort mit ihren jeweiligen Symbolen Mahnwachen halten oder gewaltfreie Aktionen durchführen. Es entsteht ein dauerhafter Friedenswiese mit Symbolen für den Frieden. Darüber hinaus werden alle aufgerufen, eine Selbstverpflichtung zu unterschreiben.

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Hermann Theisen. Foto: privat
Fall Theisen wird immer chaotischer

Uneinigkeit bei Koblenzer Staatsanwälten

Pressemitteilung des Grundrechtekomitees

[29.01.2016] 

Die strafrechtliche Bewertung eines atomwaffenkritischen Flugblattes führt zu Chaos innerhalb der Staatsanwaltschaft Koblenz: Ein Oberstaatsanwalt verneint einen Anfangsverdacht bezüglich eines atomaffenkritischen Flugblattes, zwei Staatsanwälte aber erheben Anklage. Atomwaffengegner Hermann Theisen fordert seit zwei Jahren immer wieder die Bundeswehrsoldaten des Atomwaffenstützpunkts Büchel dazu auf, die Öffentlichkeit über die Hintergründe der geplanten Atomwaffenmodernisierung zu informieren, die er als völkerrechts- und grundgesetzwidrig erachtet.

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UN-Hauptquartier in New York. Foto: UN
Neuer Abrüstungsprozess verabschiedet

Deutschland stimmt gegen Atomwaffenverbot

[08.12.2015] 

In der Generalversammlung der Vereinten Nationen wurden heute mit großer Mehrheit vier Resolutionen verabschiedet, die ein Verbot von Atomwaffen vorantreiben sollen. Mit zwei Enthaltungen und zwei Gegenstimmen stellt sich die Bundesregierung gegen den Fortschritt in der nuklearen Abrüstung. 138 Regierungen sprachen sich für die Einrichtung eines Unterorgans der Generalversammlung aus, das Empfehlungen erarbeiten soll, wie die „völkerrechtliche Lücke“ in Bezug auf Atomwaffen geschlossen werden kann.

ICAN-Pressemitteilung lesen
Neuerscheinung „Im Blick“

Open-ended Working Group zur nuklearen Abrüstung in Genf, 2013. Foto: Violaine Martin / UN Geneva
Werden Staaten über einen Verbotsvertrag einigen können?

Der Durchbruch ist in Sicht

"Open-Ended Working Group" zur nuklearen Abrüstung

[21.01.2016] 

Nach dem Scheitern der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag könnte das Jahr 2016 neuen Schwung in die nukleare Abrüstung bringen. In einem Unterorgan der Vereinten Nationen sollen konkrete rechtliche Schritte – und möglicherweise ein Atomwaffenverbot – endlich vorangetrieben werden. Julia Berghofer schreibt für die Homepage der Heinrich-Böll-stiftung.

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Es gibt kein plausibles Szenario für den Einsatz von Atomwaffen

Relikte aus dem Kalten Krieg

Atomwaffen in Deutschland

[10.11.2015] 

Noch immer gibt es Atomwaffen in Deutschland. Warum die Forderung nach ihrem Abzug sich nicht durchsetzte - und was aus der Protestbewegung wurde. Ein Artikel in der Tagesspiegel von Claudia von Salzen zu den Atomwaffen in Deutschland und dem Protest dagegen.

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Kampagne beendet - es geht weiter...

[24.08.2015] 

Beim Trägerkreis-Treffen am 9.6.2015 in Köln wurde die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ offiziell beendet. Diese Webseite bleibt zunächst bestehen. Seitdem lag der Fokus auf der bundesweiten Aktion „Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei“. Von dieser Aktion gibt es eine Auswertung am 15.9. in Kassel. Am 8. und 9. Oktober 2015 in Hannover beginnen wir mit der Planung einer neuen Kampagne. Mehr Infos in der nächsten Newsletter und bald auf dieser Seite.

Aktionswebseite hiroshima-nagasaki.info
Kurze Auswertung der Kampagne

Videos

 

    Link zum Frontal21-Bericht

wer wir sind
atomwaffen a-z
Ich unterstütze ein Verbot von Atomwaffen und möchte weitere Infos
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Im Blick

Selbstverpflichtungen

Cover Im Blick Dezember 2015Die Dezember-Ausgabe von "Im Blick" fragt: Was ist aus der österreichischen Selbstverpflichtung geworden? Und informiert: Wie sollen ab 2016 die direkten gewaltfreien Aktionen in Büchel weitergehen?

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Bildungstool

Ein „Werkzeugkasten“ für die Aufklärung von jungen Menschen zum Thema Atomwaffen, mit Vorschläge für Workshops, Materialien und viel mehr.

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Sie können hier für die Kampagne spenden oder über diese Bankverbindung überweisen an: IPPNW
IBAN DE39 1002 0500 0002 2222 10
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: „atomwaffenfrei“
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