Kampagne beendet - es geht weiter...

[13.06.2015] 

Beim Trägerkreis-Treffen am 9.6.2015 im Köln wurde die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ offiziell beendet. Diese Website bleibt zunächst bestehen. Jetzt liegt der Focus auf der Aktion „Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei“.

Mehr Infos auf Aktionswebseite

Gedenken reicht nicht - atomwaffenfrei JETZT

Macht mit bei der Großplakataktion!

Hiroshima und Nagsaki mahnen

Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki jähren sich dieses Jahr am 6. und 9. August zum 70. Mal. Diese Jahrestage mahnen, alles uns Mögliche zu tun, damit sich diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht wiederholen. Um den Opfern von Atomwaffen zu gedenken, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen und Menschen dazu zu bringen sich aktiv für eine atomwaffenfreie Zukunft einzusetzen, wollen wir gemeinsam in ganz Deutschland Großplakate (356x252 cm) aufhängen.

Mitmachen!

Kirchentagspublikum in Hamburg. Foto: DEKT
Solidarisieren mit IKRK und IPPNW gegen Atomwaffen

Gegen nukleare Kriegsgefahr

Ökumenisch-interreligiöse Solidarisierungsaktion

[07.06.2015] 

Am 6. Juni wurde auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart mit großer Mehrheit eine Resolution unter dem Titel: Ökumenisch-interreligiöse Solidarisierungsaktion gegen nukleare Kriegsgefahr angenommen. Sie fordert die Bundesregierung u.a. auf, die österreichische Initiative für ein völkerrechtliches Abkommen zum umfassenden Verbot von Atomwaffen zu unterstützen.

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Blockade am 29.5. am Tor 2
Immer wieder wurde den Betrieb des Militärs behindert

büchel65 Abschlussblockade

ZahnbürstenaktivistInnen gehen bewußt und gewollt in den Polizeigewahrsam

[29.05.2015] 

Seit den frühen Morgenstunden blockieren 60 KriegsgegnerInnen den Atomwaffenstandort in Büchel/ Südeifel. Mit dem Mitführen einer Zahnbürsten signalisierten die BlockiererInnen ihre Bereitschaft, immer wieder zu blockieren. Daraufhin nahm die Polizei 35 PazifistInnen in den Gewahrsam.

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Xanthe Hall. Foto: Xanthe Hall
Atomwaffenkonferenz gescheitert

Wo der Wille der wenigen herrscht

Die Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag in New York

[30.05.2015] 

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit ging die UN-Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag in New York zu Ende. Alle fünf Jahre treffen sich die 190 Unterzeichnerstaaten und prüfen vier Wochen lang, ob die Vertragsbestimmungen umgesetzt werden. In diesem Jahr stand nicht etwa die Vertragstreue Irans oder Nordkoreas auf dem Prüfstand, sondern die Einhaltung der Abrüstungsverpflichtung der fünf im Vertrag anerkannten Atomwaffenstaaten. Statt abzurüsten, investieren alle Atomwaffenstaaten Milliarden Dollar in die Modernisierung ihrer Arsenale. Das betrifft auch die US-Atombomben des Typs B-61, die im rheinland-pfälzischen Büchel gelagert werden und deren Abwurf unter Nato-Befehl von deutschen Kampfjetpiloten geübt wird.

Gastbeitrag in der FR lesen

Transport und Startsystem der RS-24 Jars-Rakete während einer Militärparade zum 70. Jahrestag zum Gedenken des russischen Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945. Foto: Presse und Information
Atomraketen werden in Russland und den USA modernisiert

Die Gefahr steigt

Neue Atomwaffenverhandlungen sind dringend nötig

[19.06.2015] 

Die Berichterstattung über Wladimir Putins neueste Ankündigung, 40 nukleare Interkontinentalraketen (ICBM) stationieren zu wollen, zeigt, wie wichtig es ist, in einer sich zuspitzenden Konfliktsituation alle Informationen zusammen zu tragen. Sonst entsteht ein Bild, das den Konflikt weiter schürt. Ja, Russland überholt sein Atomwaffenarsenal, die USA aber auch. Die Pläne dafür begannen weit vor dem Ukraine-Konflikt. Jetzt erhalten sie aber eine neue Gefährlichkeit.

Artikel bei Huffington Post lesen

Abschlussplenum in New York. Foto: ICAN Deutschland
„Humanitarian Pledge“ nimmt fahrt auf

Scheitern mit Ausblick auf Fortschritt

Julia Berghofer bewertet den Abschluss der Atomwaffenkonferenz in New York

[26.05.2015] 

Trotz zäher und vierwöchiger Verhandlungen ist zum Ende der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag am Freitagabend kein Konsens erzielt werden. Der Beobachterstaat Israel hat eine Einigung im Mittleren Osten verhindert. Die humanitäre Bewegung wird dafür immer stärker. Blogeintrag aus dem Dossier zum Atomwaffensperrvertrag.

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Newsletter 33 - Mai 2015

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei!

[13.05.2015] 

Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich 2015 zum 70. Mal. Diese Jahrestage mahnen, alles uns Mögliche zu tun, damit solche Tragödien sich nicht wiederholen. Das Grauen der Ausweglosigkeit und der Schrecken der Detonationen in den beiden japanischen Städten stehen dabei genauso im Mittelpunkt, wie das Leiden der vielen Opfer der über 2.000 Atomtests oder den von Uranabbau betroffenen Menschen.

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Hiroshima-Überlebende in Berlin

Setsuko Thurlow, 25.-30.6.

26.06. Veranstaltung Urania: 70 Jahre Hiroshima und Nagasaki: Die Atombombenabwürfe und ihre Folgen, 19:30 Uhr

27.06. 16 Uhr: Gedenkveranstaltung am Hiroshimaplatz, Potsdam; 18 Uhr Kinoabend in Babelsberg „The Ultimate Wish“

30.06. IPPNW-Veranstaltung in der Charité, Campus Mitte, Berlin: Hiroshima: Zeitzeugenbericht von Setsuko Thurlow, 18:30 Uhr

Bildungstool

Ein „Werkzeugkasten“ für die Aufklärung von jungen Menschen zum Thema Atomwaffen, mit Vorschläge für Workshops, Materialien und viel mehr.

Live aus New York

Webdossier der Überprüfungskonferenz

Spenden

Sie können hier für die Kampagne spenden oder über diese Bankverbindung überweisen:
IPPNW, Kontonr. 2222210,
BLZ 10020500,
Bank für Sozialwirtschaft,

IBAN DE39100205000002222210
BIC (SWIFT-Code) BFSWDE33BER
Stichwort: „atomwaffenfrei“
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