Schlupp-Hauck ist froh, dass Ukraine atomwaffenfrei ist

Die Krim-Krise und die atomare Gefahr

Beitrag in der Huffington Post

[17.03.2014] 

Stellen wir uns vor, in der Ukraine würden noch Atomsprengköpfe lagern. Die Situation wäre noch um einiges gefährlicher. Könnten in einer solchen Krisensituation die Atomwaffen genügend gesichert werden, um nicht in die Hände gewaltbereiter Gruppierungen zu gelangen? Diese Frage stellt Wolfgang Schlupp-Hauck, Sprecher der Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" in der Huffington Post.

Friedensaktivist Hermann Theisen
Friedensaktivist Hermann Theisen angeklagt

Freispruch für Aufruf zur Blockade des Atomwaffenlagers Büchel gefordert!

Verhandlung am Amtsgericht Koblenz, 30. April

[24.04.2014] 

Das Amtsgericht Koblenz verhandelt am Mittwoch, 30.04.2014 (13:00 Uhr, Karmeliterstraße 14, 56068 Koblenz, Sitzungssaal 108), über die Strafbarkeit eines Aufrufs zur Blockade des Atomwaffenlagers Büchel. Angeklagt ist der Heidelberger Friedensaktivist und Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hermann Theisen, der den Blockadeaufruf im April und Mai 2013 vor dem Atomwaffenlager Büchel und dem Hauptbahnhof in Koblenz verteilt hatte.

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Die mexikanischen und österreichischen Botschafter leiten den Austausch der Meinungen im Schlussplenum der Konferenz in Nayarit. ©  ICAN
Von Nayarit nach Wien: Österreich richtet nächste Konferenz aus

Von Mexiko führt kein Weg mehr zurück

2. internationale Regierungskonferenz zu den humanitären Folgen von Atomwaffen

[20.02.2014] 

Vertreter von 146 Regierungen haben am 13. und 14. Februar 2014 ganz außerhalb der üblichen UN-Städte eine ungewöhnliche Konferenz durchgeführt: Im sonnigen Nayarit an der mexikanischen Pazifikküste wurden die humanitären Folgen von Atomwaffeneinsätzen diskutiert.  Die mexikanische Regierung hatte Wissenschaftler und Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen und der UNO eingeladen. Angesichts der erschreckenden Erkenntnisse wurde deutlich: Es gibt ein tiefes Bedürfnis der atomwaffenfreien Staaten, nach langem Stillstand den Druck zur Abrüstung zu verstärken.

Berichte und Dokumentation der Konferenz

Foto: Elena Finckh
Studierende lernen, welche Folgen Atomwaffen haben

Die Debatte über Atomwaffen neu ausrichten

Studi-Workshop und Training für Gespräche mit PolitikerInnen

[29.01.2014] 

„Wir reden mit Politikern über die Abschaffung der Atomwaffen.“ Das war das Motto, mit dem die Berliner IPPNW-Studi-Gruppe auf ihren Veranstaltungen und über ihren Newsletter auf das intensive Workshop-Wochenende am Anfang des Jahres aufmerksam machte. Viele der Interessierten hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung und meldeten sich kurzerhand an, ohne zu wissen, wie schlimm es um die Welt und ihre Atomwaffen eigentlich gestellt ist.

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Newsletter 24 - Februar/März 2014

Den Stillstand atomarer Abrüstung überwinden

[21.03.2014] 

Vor wenigen Wochen trafen sich Vertreter von fast 150 Staaten in Mexiko, um über humanitäre Folgen eines Atomwaffeneinsatzes zu diskutieren. Seitdem gibt es für die atomare Abrüstung kein Zurück mehr. Ein Verbot von Atomwaffen schien in naher Zukunft erreichbar, so überwältigend und motivierend war die Konferenz. Zumal bereits im Herbst die Nachfolgekonferenz in Wien stattfinden wird.

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Neuer Kampagnen-Flyer

Neues Faltblatt der Kampagne atomwaffenfrei.jetzt

Zum Verteilen bei den Ostermärschen, Demos oder auf Veranstaltungen, dieser Flyer gibt Basisinfos über die Kampagne. Im DIN A4-Format gefaltet auf DIN lang. Bestellung gratis zzgl. Porto.

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Internationale Petition

Dokumentation Büchel 2013

24 Stunden lang, vom 11. bis 12. August, blockierten 700 Friedensbewegte den letzten deutschen Atomwaffenstandort, den Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Selten war eine Blockade so bunt, so voller Musik und Spiel! Wer dabei war, kann das sicher bestätigen. Und für alle andere, die die Aktion verpasst haben, haber wir alles dokumentiert.

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Unterstützer

Nina Hagen

Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin

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Stichwort: „atomwaffenfrei“
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