Lesung eines Atomkrimis am Himmelfahrtswochenende

Atomkrimi in Büchel

Blockaden werden fortgeführt

[13.05.2015] 

Am Himmelfahrtswochenende reist eine Bandbreite von KriegsgegnerInnen in die Südeifel, um sich an Blockadeaktionen der Kampagne büchel65 zu beteiligen. Den Auftakt bilden am Donnerstag, 14. Mai eine IPPNW Gruppe aus Stuttgart sowie Menschen, die im Widerstand gegen Stuttgart 21 aktiv sind. Am Freitag folgen Aktive der NaturFreunde und der Friedenskoordination Berlin. Am Sonnabend stoßen dann noch Mitglieder aus dem Versöhnungsbund dazu. Verstärkt werden die Blockaden durch Menschen, die in der Region zu Hause sind.

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Blockade der Linksjugend [‘solid] Rheinland-Pfalz, 25. April. Foto: buechel-atomwaffenfrei.de
Bisher 13 Blockaden mit 200 AktivistInnen

büchel65 zieht Halbzeitbilanz

Ziviler Ungehorsam übt Druck auf NPT-Überprüfungskonferenz aus

[27.04.2015] 

Die Kampagne will Druck auf die heute in New York beginnende Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag ausüben. Im Rahmen von büchel65 finden regelmäßig Blockaden der Zufahrten zum Atomwaffenlager in der Südeifel statt. Seit dem Beginn der Blockadekampagne am 26. März, dem 5. Jahrestag des Bundestagsbeschluss zum Abzug der Atomwaffen aus Büchel, haben 13 Blockaden mit 200 AktivistInnen stattgefunden. Zeitweise ist es den Gruppen gelungen, den gesamten Verkehr in und aus dem militärischen Gelände für mehrere Stunden zu unterbinden.

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Side-Event am 5. Mai in New York: "Can NATO ban the bomb?" Foto: ICAN Deutschland
Kann die NATO Atomwaffen verbieten?

Die NATO und ein Atomwaffenverbot

Maria Lohbeck berichtet aus New York für ICAN

[13.05.2015] 

Bei der neunten Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags stehen die humanitären Auswirkungen einer Atombombenexplosion mehr denn je im Fokus.  Nicht alle Staaten ziehen jedoch daraus die gleichen Schlüsse für ihr eigenes Handeln. Unter der Leitfrage „Can NATO ban the bomb?“ boten die Heinrich-Böll-Stiftung und ICAN Deutschland Raum für einen Austausch zwischen zwei unterschiedlichen Perspektiven, aus Sicht von NATO-Staaten und von Unterstützern der Humanitären Initiative.

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Demo in New York am 26.4.2015. Foto: Lucas Wirl
Österreich schlagt einen neuen Ansatz für die Abrüstung vor

Im Dunstkreis der Atomwaffen

Zur Atomwaffenkonferenz in New York

[30.04.2015] 

Die Gefahr eines Atomkrieges ist so groß wie lange nicht mehr. Doch Deutschland versteckt sich auf der Konferenz in New York in der Frage der Abrüstung hinter der NATO. Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hingegen hielt dort im Auftrag von 160 Staaten eine flammende Rede über die Notwendigkeit, Atomwaffen zu verbieten - aufgrund der katastrophalen humanitären Folgen eines einzigen Einsatzes.

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Monitor-Bericht zur nuklearen Gefahr
Mit dem Misstrauen wächst die Gefahr

Atomkrieg in Europa?

ARD-Monitor Bericht zur Rückkehr der nuklearen Gefahr

[09.04.2015] 

Mehrfach hat Russland in den letzten Monaten dem Westen mit dem Einsatz seiner Atomwaffen gedroht. Beide Seiten werfen sich vor, bestehende Abrüstungsverträge zu verletzten. Gleichzeitig investieren Russland und die USA Milliarden in die Modernisierung ihrer Nuklearstreitkräfte. Das Misstrauen wächst und mit ihm die Gefahr eines unbeabsichtigten Atomschlags. Die sei derzeit sogar größer als zu Zeiten des Kalten Krieges, warnen Experten.

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Newsletter 33 - Mai 2015

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei!

[13.05.2015] 

Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich 2015 zum 70. Mal. Diese Jahrestage mahnen, alles uns Mögliche zu tun, damit solche Tragödien sich nicht wiederholen. Das Grauen der Ausweglosigkeit und der Schrecken der Detonationen in den beiden japanischen Städten stehen dabei genauso im Mittelpunkt, wie das Leiden der vielen Opfer der über 2.000 Atomtests oder den von Uranabbau betroffenen Menschen.

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Unterstützer

Nina Hagen

Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin

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Stichwort: „atomwaffenfrei“
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