Selbstverpflichtungen sind erwünscht!

20 Wochen gegen 20 Atombomben

Büchel ist überall! Aktionspräsenz und Friedenswiese

In Büchel lagern zwanzig Atomwaffen. Zwanzig Wochen (vom 26. März bis zum 9. August) sollen Gruppen mit ihren jeweiligen Symbolen Mahnwachen halten oder andere gewaltfreie Aktionen durchführen. Es entsteht eine dauerhafte Friedenswiese mit Symbolen für den Frieden. Darüber hinaus werden alle aufgerufen, eine Selbstverpflichtung zu unterschreiben.

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#Flaggentag Foto: Netzwerk Friedenskooperative
Unter #flaggentag wird viel getwittert!

200 Städte hissen Flaggen für eine atomwaffenfreie Welt

20. Jahrestag Rechtsgutachten zu Atomwaffen

In 200 Städten Deutschlands werden die BürgermeisterInnen heute Flaggen der „Mayors for Peace“ vor ihren Rathäusern hissen, um für die Abschaffung von Atomwaffen zu werben. Zeitgleich zum heutigen Beginn des NATO-Gipfels in Warschau jährt sich das Rechtsgutachten zu Atomwaffen des Internationalen Gerichtshofes (IGH) zum 20. Mal. Am 8. Juli 1996 verkündete der IGH, dass die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich gegen das Völkerrecht verstoßen.

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Blockade am Haupttor von Büchel am 18. April 2015 Bild: büchel65
Carsten Orth wird angeklagt

Atomwaffen: Prozess wegen Blockaden

Es wird erneut blockiert

[22.06.2016] 

65 Tage lang hatten in der Kampagne büchel65 von März bis Mai 2015 am Atomwaffenstandort Büchel Blockaden stattgefunden. Die Verfahren wegen der Blockaden wurde alle eingestellt. Jedoch wird dem im Impressum des Internetauftritts von büchel65 genannten Carsten Orth zur Last gelegt, als "Veranstalter" der Blockaden diese nicht als Versammlungen angemeldet zu haben, also in mehr als 20 Fällen "unangemeldete Versammlungen durchgeführt" zu haben.

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8. Juli ist Flaggentag!

Flaggentag der Mayors for Peace

3. Newsletter der Kampagne - Juni 2016

[03.06.2016] 

Am 8. Juli 2016 setzen wieder Bürgermeister vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen, für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen: Die Flagge des weltweiten Städtebündnisses „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace) wird in über 100 deutschen Städten gehisst. Das Netzwerk fordert mit dem Flaggentag den Verhandlungsbeginn für ein ausnahmsloses Verbot von Atomwaffen.

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Christen errichten Bildstock gegen Atomwaffen. Bild: atomwaffenfrei
Atomwaffen sind ein Verbrechen an Gott und der Menschheit

Bildstock gegen Atomwaffen errichtet

[18.06.2016] 

Es ist eine alte Tradition in der Eifel, dass Christen bei großer Sorge um den Frieden und bei Gefahr gemeinsam einen Bildstock errichten. Die Menschen drückten mit dem gemeinsamen Bau eines Bildstocks ihre Bitte an Gott um Frieden und Schutz ihrer Heimat aus und zugleich dient der Bildstock als Mahnung für die kommenden Generationen, den Frieden zu bewahren. Viele Bildstöcke im Kreis Cochem-Zell zeugen davon.

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Martin Hinrichs. Bild: Hinrichs
Deutschland gerät zwischen die Fronten

Wie Obama den Westen verlor

Martin Hinrichs schreibt für NachDenkSeiten

[31.05.2016] 

Es war höchste Zeit, dass ein amerikanischer Präsident den Opfern von Hiroshima seinen Respekt erweist. Die ebenso überfällige Entschuldigung war dagegen nicht drin. Neben japanischen Empfindlichkeiten liegt das am tiefsitzenden Zwiespalt der westlichen Staaten gegenüber der Atombombe. Einerseits wünschen sie sich in ferner Zukunft eine „Welt ohne Atomwaffen“. Andererseits sind Atombomben für die NATO-Militärstrategen nicht wegzudenken. Dagegen rebelliert jetzt der Rest der Welt: 127 Staaten wollen Atomwaffen einfach verbieten. Deutschland gerät zwischen die Fronten.

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    Link zum Frontal21-Bericht

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Prominente Unterstützung

Flyer

Aktionspräsenz in Büchel

Flyer zur Aktionspräsenz in BüchelSechsseitiger Flyer mit Infos zur Aktionspräsenz und Friedenswiese in Büchel vom 26. März bis 9. August 2016. Format DIN lang. In drei Versionen mit unterschiedlichen Bildern.

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Bildungstool

Ein „Werkzeugkasten“ für die Aufklärung von jungen Menschen zum Thema Atomwaffen, mit Vorschläge für Workshops, Materialien und viel mehr.

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Sie können hier für die Kampagne spenden oder über diese Bankverbindung überweisen an: IPPNW
IBAN DE39 1002 0500 0002 2222 10
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: „atomwaffenfrei“
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