Auftakt der 20 Wochen Aktionspräsenz am Atomwaffenlager Büchel am 26. März 2016. Foto: atomwaffenfrei
Wie 2016, starten wir am 26. März

Auftakt: 20 Bomben – 20 Wochen

Aktionspräsenz in Büchel beginnt am 26. März 2017

Am 27. März, starten auf Mehrheitsbeschluss der UN-Vollversammlung die Verhandlungen über ein Verbot von Atomwaffen. Seit Jahrzehnten lagern in der Eifel auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel US-Atomwaffen. Wir wollen alles tun, was wir können, damit diese abgezogen und verschrottet werden. Wir rufen deshalb ab dem 26. März 2017 zur Aktionspräsenz „20 Bomben – 20 Wochen“ in Büchel auf. Kommt zur Auftakt ab 10 Uhr am Sonntag, den 26. März mit einer Abrüstungspolitischen Matinee in Cochem. Danach gibt es ein gemeinsames Mittagessen, eine Mahnwache, einen Fototermin und eine Aktionsberatung in Büchel.

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Karl-Rahner-Akademie in Köln

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Einladung zur bundesweiten Aktionskonferenz "„Verbot statt Aufrüstung von Atomwaffen“

Zu einer bundesweiten Konferenz am 4. Februar 2017 in Köln sind alle eingeladen, die die Aktionen im kommenden Jahr mit planen und mit ihren eigenen kreativen Ideen anreichern wollen. Motiviert von den tollen Umfragewerten in Deutschland vom März 2016 bezüglich unserer Forderungen (Stopp der nuklearen Aufrüstung in Deutschland, Abzug der Atomwaffen aus Büchel und Verbot der Atomwaffen) und den guten Erfahrungen der Aktionspräsenz in Büchel verstärkt die Kampagne „Büchel ist überall. Atomwaffenfrei.jetzt“ bis zur Bundestagswahl im September 2017 den Druck auf die zögerliche Politik in Berlin.

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2 Friedensaktivisten im Februar vor Gericht in Cochem
Im Februar stehen zwei Aktivisten in Cochem vor Gericht

Zwei Friedensaktivisten im Februar vor Gericht in Cochem

Verhandlungen wegen Zaun- und Flugblattaktionen

[19.01.2017] 

Das Amtsgericht in Cochem hat für Mittwoch, den 1. Februar um 09:45 Uhr die Verhandlung wegen einer Aktion des Zivilen Ungehorsams aus Protest gegen die Atomwaffenlagerung in Büchel terminiert. Am letztjährigen Nagasaki-Gedenktag, gleichzeitig Abschlusstag der 20-Wochen-Aktionspräsenz in Büchel 2016, hat Martin Otto mit einem Bolzenschneider ein Loch in den Militärzaun des Fliegerhorsts geschnitten - als "kleinen bescheidenen Beitrag zur Abrüstung von unten". Hermann Theisen hat auch eine Ladung zur letzten Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht Cochem wegen der atomwaffenkritischen Aufrufe zum Verrat von Dienstgeheimnissen: am Montag, 6. Februar, 13 Uhr 30, Amtsgericht in Cochem.

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UN beschließt Atomwaffenverbotskonferenz
UN beschließt Atomwaffenverbotskonferenz

UN beschließen zu Heiligabend Konferenz über Atomwaffenverbot

113 Staaten machen den Weg frei für ein Atomwaffenverbot

[24.12.2016] 

Zum Heiligabend (deutscher Zeit) hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York beschlossen, ab März kommenden Jahres offiziell über ein Atomwaffenverbot zu verhandeln. Damit setzt sie einen politischen Kontrapunkt zu den Ankündigungen Russlands und der USA in den vergangenen Tagen, nuklear aufzurüsten. Mit 113 Stimmen machte die Mehrheit der Staatengemeinschaft den Weg frei für die Ächtung der zerstörerischsten Massenvernichtungswaffen. 35 Staaten stimmten gegen die Resolution, welche Beginn, Ende und Rahmen einer Verhandlungskonferenz absteckt. 13 Staaten enthielten sich der Stimme. Bis zum 7. Juli 2017 soll das Vertragswerk ausgehandelt sein.

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Foto: Tim Wright, ICAN
Geschäfte mit der Bombe beenden

Studie: Milliarden für Atomwaffen

Deutsche Banken müssen sich auf Verbot einstellen

[08.12.2016] 

Deutsche Finanzinstitute haben im Jahr 2016 erneut einen Milliardenbetrag in Atomwaffen-Hersteller investiert. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie "Dont´Bank on the Bomb", die heute von der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und der niederländischen Friedensorganisation PAX in Utrecht vorgestellt wird. Demnach haben zehn deutsche Finanzdienstleister seit Januar 2013 den Atomwaffen-Produzenten rund 9,2 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

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    Link zum Frontal21-Bericht

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